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    <title>Blog</title>
    <description>Seo-Blog von www.xava.de</description>
    <link>http://www.xava.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:13:00 +0200</pubDate>
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      <title>Digitaler Index als Ticket zu Exklusiv-Veranstaltungen</title>
      <description><![CDATA[<p>Jemand wie Ashton Kutcher, der 10 Millionen Follower auf Twitter vorzuweisen hat, könnte in Zukunft eher eingeladen werden als eine Modegröße mit geringer digitaler Präsenz. Das ist zumindest das Statement von Klout.com, einer Firma aus San Francisco, die behauptet eine Formel zu besitzen, mit welcher man den digitalen Einfluss einer Person berechnen kann. Dazu werden die Online-Aktivitäten der betroffenen Person zu einem Gesamtwert verrechnet, in welchem vor allem die Tätigkeiten auf sozialen Plattformen wie Facebook, Twitter oder Google+ eingehen. Je mehr eigene Posts man verzeichnet und je mehr Leute diesen folgen und weiter posten, desto höher dieser Index. Die Zahlen spucken einige belustigende, jedoch auch absurd anmutende Fakten aus. So hätte zum Beispiel Anna Wintour, die Chefin der US Vogue, in der New York Fashionweek keine Einladung zu der Show von Designer Malan Breton erhalten – ihr Klout-Wert war zu niedrig.<p> <p>Zuschauer als Live-Reporter<p> <p>Das Klout-Konzept ist nicht dumm, denn es hat für die Designer einen Domino-Effekt. Die eingeladenen Gäste, die einen hohen Klout-Wert besitzen, können live aus den Modeschauen berichten und ihren Fans die Show im Internet über Fotos und Kommentare in Echtzeit zugänglich machen – und somit die Popularität des Designers erhöhen.<p> <p>Kritik ist jedoch ebenfalls angebracht bei der Art und Weise, wie nach Klout künftig Eintrittskarten zu wichtigen Events verteilt werden sollen. Denn viele der Modegrößen sind nicht regelmäßig auf Facebook präsent, viele modeschätzende Journalisten trennen ihren Beruf von Privatem und posten nicht rund um die Uhr neue Details über den neuesten Chic – genau solche Aktivitäten werden jedoch in den Index von Klout eingerechnet.<p> <p>Zu der Skepsis des Algorithmus enthält sich Klout jeder Antwort. Es kann sich allerdings jeder auf Kout.de bewerten und als Experte zu verschiedenen Themen speichern lassen. Diese Daten verkauft Klout wiederrum an die Industrie, welche geeignete Kandidaten zu verschiedenen Kontexten befragen oder eben zu Shows einladen können. Klout hat sich damit bereits namhafte Unternehmen wie Audi oder Disney zum Kunden gemacht.<p> <p>Grenzen und Chancen<p> <p>Viele PR-Agenturen reagieren auf das Klout-Konzept (noch) ablehnend. Es sei schließlich das Kapital einer PR-Agentur, alle handverlesenen Kontakte intensiv und persönlich zu pflegen, passende Kandidaten für Events selbst zu nominieren und eben nicht durch einen extern ermittelten Index.<p> <p>Die andere Seite sieht es eher als Chance, durch den Klout-Index neue interessante Zielgruppen ausfindig zu machen und sich auf den digitalen Raum zu erweitern. Wie so oft wird der passende Umgang mit dem neuen Tool in der goldenen Mitte liegen: Klout ist zwar ein nützliches Werkzeug, gerade zur Verbreitung über die sozialen Medien. Es kann und sollte aber nicht die Meinung von Fachleuten ersetzen, die ihre Kontakte oft gerade im persönlichen Treffen pflegen. Es ist jedoch trotz allem auch nicht zu verkennen, welches Potenzial diese Methode bieten kann. Es kann so eine breite Öffentlichkeit in bisher relativ exklusiv gehaltenen Veranstaltungen eingebunden werden und Meinungen (gerade zur Mode!) außerhalb des fachinternen Elfenbeinturms können wieder mehr Gewicht erlangen. Man darf gespannt sein, wer wohl in der nächsten Mode-Show in der ersten Reihe sitzt.<p> ]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/digitaler-index-als-ticket-zu-exklusiv-veranstaltungen/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:13:00 +0200</pubDate>
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      <title>Kundenkommunikation: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie berichtet, dass es in zahlreichen Konzernen noch zu geringes Wissen über den Umgang mit den sozialen Medien gebe. Sie zeigt außerdem, dass über 90 Prozent der Firmen eine Seite betreibt, die nur eine einseitige Kommunikation ermöglicht. Fast die Hälfte der Unternehmen filtert die Kommentare auf ihren Facebook-Seiten und lässt ausschließlich öffentliche Posts aus den eigenen Reihen zu – und dies vornehmlich zu Marketingzwecken. Mit persönlichen Unternehmensposts auf der eigenen Facebook-Seite ging der Großteil der Unternehmen mehr als sparsam um – dabei reagierten die Kunden gerade auf solche Mitteilungen besonders positiv. Ein Drittel bis die Hälfte der analysierten Konzerne zeigt außerdem keinerlei Reaktion auf das Feedback der Kunden.<p>  <p>Auf dialogische Kommunikation setzen<p> <p>Aus dieser Studie geht offenkundig hervor, dass der Großteil der Unternehmen soziale Plattformen wie Facebook noch als einseitigen Marketing- und Vertriebskommunikationskanal sieht. Das große Potenzial, welches im flexiblen Dialog mit den Kunden liegt, haben viele noch nicht erkannt. Ein möglicher Grund, der wohl viele Unternehmen zum Zögern bringt, ist die Gefahr, einen Fehler im Umgang mit den sozialen Medien zu begehen. Es ist nicht verwunderlich, hört man doch ständig von „Social Media Desastern“  und „digitalen PR Katastrophen“. Die Angst, selbst Opfer einer digitalen Hass-Kampagne zu werden und große Verluste davon zu tragen, ist groß.<p> <p>Dennoch: Die Wichtigkeit dieser Medien wird auch in Zukunft noch weiter steigen. Und damit die Distanz zwischen den Unternehmen, die sich dem Kundendialog auf Ebene der digitalen Kanäle öffnen, und jenen, die dies versäumen und weiter Einbahnstraßen-Kommunikation betreiben.<p>  <p>Grade zu Beginn der Nutzung von sozialen Medien bietet sich eine professionelle Begleitung daher an. Nicht nur, um die Kommunikationskanäle ansprechend zu gestalten und die erhaltenen Daten in neue Strategien umzusetzen, sondern auch, um die Gefahr eines Imageverlusts durch anfängliche Fehler zu verhindern oder zu begrenzen. Professionelles, engmaschiges Monitoring der digitalen Inhalte ist unerlässlich, um im Falle eines Falles schnell und effektiv reagieren zu können.<p>  <p>Insgesamt gilt wie so oft: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Aber mit einer professionellen Unterstützung ist der hohe Gewinn mit mehr Sicherheit möglich und das Risiko begrenzt.<p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/kundenkommunikation-wer-nicht-wagt-der-nicht-gewinnt/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:17:00 +0100</pubDate>
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      <title>FC Bayern experimentiert mit Social Media – Und könnte ziemlich viel dabei gewinnen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Fans, die meisten von ihnen interneterprobt, merkten schnell, dass sie mit dem Video nur gelockt wurden. Denn das Ganze entpuppte sich als PR-Gag und Ente zugleich – es wurde gar kein neuer Spieler verpflichtet oder gar vorgestellt. Die Aktion hatte einen großen Schwall negativer Kommentare und Posts zur Folge. Um den Schaden zu begrenzen, entschuldigte der Verein sich bei seiner Fangemeinde. Seine Lektion hat der FC Bayern seitdem gelernt: Der Umgang mit den Sozialen Medien fordert Geschick und kann schnell nach hinten losgehen.<p> <p>Dennoch scheint der deutsche Vorzeigeverein die Relevanz der digitalen Präsenz erkannt sowie sich seine Umsetzung zum Ziel gemacht zu haben und wagt sich auf ein neues Social Media-Gebiet vor: In einigen Tagen will der FC Bayern als erster Fußballklub international seine persönliche Social Media-Community anlaufen lassen. Auf der Seite myfcb.de zeigen die Fans nicht nur Flagge. Wie auf Facebook auch können sie dort Profile anlegen, untereinander befreundet sein, sich in Gruppen organisieren und vieles mehr. Die Idee dabei: eine exklusive Plattform, die ausschließlich den Bayern- Fans vorbehalten ist. Der Verein soll noch populärer, die Anzahl der Fans noch größer werden. Der Gewinn könnte verdammt hoch ausfallen, und zwar gleich in zweierlei Hinsicht.<p> <p>Die Hoffnung: Finanzspritze und Marketinganalyse<p> <p>Zum einen hofft der Verein, seine Finanzen damit aufzubessern. Der Gedankengang dabei ist recht einfach, aber bestechend: Die Fußballmannschaft live zu sehen, ist auf ein paar Möglichkeiten pro Woche beschränkt. Online allerdings ist der Verein 24/7 präsent – und das lokal ungebunden und weltweit. Und bei steigender Fanzahl und Popularität des Vereins und seiner Fanseiten können Werbeplatzierungen auf den jeweiligen Seiten umso teurer verkauft werden. Der FC Bayern hat außerdem aus seinen Erfahrungen gelernt und wird die Inhalte auf den Diskussionsforen engmaschig verfolgen: Drei Social Media-Experten wurden mit der Seite beauftragt und acht Moderatoren werden den Tonfall der Foren im Auge behalten.<p> <p>Die zweite Gewinnchance bieten die gesammelten Nutzerdaten: So wird es möglich, Eigenschaften der Fans, beispielsweise den ausgeübten Beruf und die präferierten Stadionplätze, auszuwerten, um so gezielter werben zu können. Die Fans bleiben somit nicht länger eine anonyme Masse, sondern werden zu einer analysierbaren Einheit von Subgruppen, auf die zielgerichtete Marketingstrategien angepasst werden können.<p>  <p>Der Verein hat damit in möglichst professionellem Rahmen seine eigene Social Media-Kampagne gestartet, nämlich mit einem eigenen Netzwerk und nicht bloß einer eigenen Fanseite. Sollte sich dieses Konzept als gewinnbringend erweisen, werden wohl Plattformen der anderen Vereine nicht allzu lange auf sich warten lassen.<p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/fc-bayern-experimentiert-mit-social-media-und-koennte-ziemlich-viel-dabei-gewinnen/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
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      <title>Unsensibler Umgang mit Stereotypen hat Folgen für Ben &amp; Jerry`s</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Konzern kreierte zu Ehren des Spielers eine limitierte Edition namens „Taste the Lin-Sanity“, eine Mischung aus verschiedenen Zutaten, unter anderem zerbröselte Glückskekse, welche die asiatische Herkunft des Spielers symbolisieren sollten. Eigentlich keine schlechte Idee, die Sportsympathisanten anzusprechen und seinen Ruf als standortverbundenes Unternehmen zu demonstrieren.<p>  <p>Die Kampagne wurde von einigen Verbrauchern und Beobachtern jedoch als unsensible Stereotypisierung der asiatischen Kultur aufgegriffen, besonders wenn man bedenkt, dass die heute bekannten und verkauften Formen der Glückskekse nicht einmal ein wirkliches asiatisches Kulturgut darstellen, sondern erst in Amerika erfunden wurden. Zunehmend fragwürdig ist die Zusammenstellung auch, wenn man weiß, dass Lin in Kalifornien geboren ist.<p> <p>Auch die Asian American Journalist’s Association zeigte sich schockiert und bezog eindeutig Stellung: Es gäbe keinen stichhaltigen Grund, eine Beziehung zwischen Jeremy Lin und stereotypen Verkörperungen der asiatischen Kultur wie Glückskeksen oder chinesischen Take-Away-Boxen herzustellen.<p> <p>Rettungsstrategie: Taten statt ausschließlich Worte<p> <p>Der Eiscreme-Hersteller veröffentlichte daraufhin eine Entschuldigung auf der sozialen Plattform Twitter, dass es ausschließlich Absicht des Konzerns gewesen sei, den NBA Spieler und seinen rasanten Aufstieg gebührend zu würdigen und keinesfalls Personen oder Gruppen mit diesem Produkt zu diskriminieren. Außerdem wurden die Glückskekse in der Eissorte unmittelbar durch Waffelstücke ersetzt.<p> <p>Eines muss man jedoch anerkennen: Zwar hat der Konzern Ben & Jerry`s mit der unüberlegten Vermarktung seiner Eissorte einen Fehltritt gelandet. Doch die Reaktion auf die Rückmeldung aus der Öffentlichkeit zur Rettung der Firmenreputation  ist nicht nur bedacht, sondern auch äußerst schnell gewesen. Die Entschuldigung auf Twitter erfolgte kurze Zeit nach dem Geschehen, und was vor allem Zeichen gesetzt hat ist, dass der Konzern seinen Worten hat Taten folgen lassen, indem er sein Produkt sofort veränderte. So wurde den Kunden signalisiert, dass sie maßgeblichen Einfluss besitzen und integraler Bestandteil der Firmenkultur sind. Das Unternehmen hat reagiert – und somit den Schaden deutlich begrenzt.<p> <p>Es bleibt für den Konzern Ben & Jerry`s nun nur zu hoffen, dass dieser Fehler keine weiteren nachhaltigen Konsequenzen für die Firmenreputation haben wird.<p> ]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/unsensibler-umgang-mit-kulturellen-stereotypen-hat-folgen-fuer-ben-jerrys/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 17:47:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Social Media als Wahlkampfinstrument in den USA</title>
      <description><![CDATA[<p>Aber selbst wenn Romney die republikanische Nominierung zur Präsidentschaftskandidatur schafft – er muss es immer noch mit Obama aufnehmen. Barack Obama könnte sich im Bezug auf Social Media Nutzung als mindestens ebenbürtig erweisen: bereits 2008 nutze dieser die sozialen Kanäle erfolgreich um eine Masse an Unterstützern zu mobilisieren.</p> <p>Und die Technologie hat sich in den letzten vier Jahren weiterentwickelt: es gibt noch schnellere, ökonomischere und einfachere Möglichkeiten, die es politischen Kandidaten ermöglicht auf einen Blick die wichtigsten persönlichen Merkmale ihrer Anhänger durch die sozialen Medien einzusehen: welche anderen politischen Gruppen sie mögen, welche Artikel sie bevorzugt lesen, welche Autos sie fahren und was für Musik sie hören.</p> <p>Und die Technologie hat sich in den letzten vier Jahren weiterentwickelt: es gibt noch schnellere, ökonomischere und einfachere Möglichkeiten, die es politischen Kandidaten ermöglicht auf einen Blick die wichtigsten persönlichen Merkmale ihrer Anhänger durch die sozialen Medien einzusehen: welche anderen politischen Gruppen sie mögen, welche Artikel sie bevorzugt lesen, welche Autos sie fahren und was für Musik sie hören.</p> <p>Diese online gewonnenen Informationen können dann in den offline Strategien genutzt werden, z.B. ein Werbespot zwischen einer Sendung gesendet werden die viele Anhänger schauen oder ein Lied im Hintergrund abgespielt werden, welches oft geliked oder positiv kommentiert wurde – die Nutzung der online Daten ist vielfältig. Und sie soll auch diejenigen erreichen, die ähnliche Präferenzen haben und somit vielleicht potentielle Anhänger des jeweiligen politischen Lagers sind. Facebook, Twitter und Co. machen eine noch nie dagewesen Einsicht in neue Wählerschichten und deren vielschichte Profile möglich.</p> <p>Barack Obama hatte 2008 bereits ein großes Team von Web Analysten an der Hand. Und kündigte bereits an, diesen Bereich in den nächsten Monaten noch zu erweitern. Beide Parteien werden mit neuen Strategien aufwarten, aber in den letzten vier Jahren haben die Republikaner den großen Paradigmenwechsel zu den sozialen Medien ebenfalls gewagt. Sie sind somit nicht länger eine exklusive Strategie der Demokraten - Umso spannender könnten die Wahlen in den USA dieses Jahr werden.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/social-media-als-wahlkampfinstrument-in-den-usa/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Studie bestätigt Wachstumstrend im Suchmaschinenmarketing 2011</title>
      <description><![CDATA[<h2>Wichtige Ergebnisse der Studie</h2> <p>Die Investition in Suchmaschinenmarketing wurde von Oktober bis Dezember 2011 wiederholt bedeutsam gesteigert. Erheblich beigetragen zu den Entwicklungen haben die erhöhten Budgets in der Einzelhandelsbranche.</p> <p>Wenn man die Ausgaben im Suchmaschinenmarketing-Bereich im letzten Quartal 2010 als Vergleichswert betrachtet, sind diese bis zum vierten Quartal 2011 in den USA um 14 Prozent gestiegen.</p> <p>Die Zahlen der letzten Quartale sprechen noch stärker für sich: Im Vergleich vom dritten und vierten Quartal  2011 wurden 40 Prozent mehr Etat für den Bereich des Suchmaschinenmarketing bereit gestellt. Die Bedeutung und Dynamik dieses Sektors wird somit eindeutig heraus gehoben.</p> <h2>Europa im Vergleich: Frankreich Spitzenreiter</h2> <p>Beim starken Zuwachs im Budget der Suchmaschinenoptimieren auf dem europäischen Markt hält Frankreich die Pole Position inne: Im Vergleich der letzten Quartale 2010 und 2011 wurde dort 70 Prozent mehr in das Suchmaschinenmarketing investiert. Deutschland kann mit einer Erhöhung des Budgets um 47 Prozent in der Suchwortvermarktung aufwarten, Großbritannien mit einem Wachstum von 19 Prozent.</p> <h2>Ausblick für den Start 2012</h2> <p>Die Prognose der Studie für das kommende Jahr sind viel versprechend: Das Budget im Bereich Suchmaschinenmarketing soll in den Vereinigten Staaten von Amerika geschätzt weiter um 10 bis 15 Prozent ansteigen. Die gleichen Zahlen werden für den europäischen und internationalen Markt erwartet.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/studie-bestaetigt-wachstumstrend-im-suchmaschinenmarketing-2011/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:26:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Hälfte aller Internetnutzer unterschätzt die Folgen ihrer Tätigkeiten im Netz</title>
      <description><![CDATA[<h2> Tiefe Einblicke in die Privatsphäre </h2> <p> Im Internet kann man mittlerweile Informationen zu fast jedem Menschen finden und dementsprechend urteilt man über andere nicht mehr auf Basis der persönlichen Erfahrungen, sondern auf Basis dessen, was man im Internet findet. Dies wurde auch von einer Microsoft-Umfrage, die für den Europäischen Datenschutztag zum 28. Januar durchgeführt wurde, bestätigt.</p> <p>95 Prozent der deutschen Internet-User ergreifen Maßnahmen, um ein Online-Profil zu erstellen und zu verwalten - beispielsweise posten sie Beiträge und Meinungen zu bestimmten Themen auf Social Media Channels -, jedoch ist sich nur die Hälfte der Erwachsenen und lediglich ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen darüber im Klaren, dass ihre Webaktivitäten dauerhafte Folgen für ihre Online Reputation haben können.  5.000 Internet-User aus Deutschland, Kanada, den USA, Irland und Spanien wurden für die Studie von Microsoft zum Thema Online Reputation befragt. In der Studie werden die unterschiedlichen Verhaltensweisen von den Webnutzern im Internet dargestellt und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für Online-Profile sowie die Reputation einer Person im Netz.</p> <p>Kein normal denkender Mensch würde einfach nackt die Einkaufsstraße entlanglaufen; sich im Internet jedoch „auszuziehen“ und eine beträchtliche Menge an privaten Informationen öffentlich zu teilen ist nichts Unbekanntes mehr und die Auswirkungen werden meistens unterbewertet. Dies zeigen auch die Resultate der Microsoft-Studie. Gerade soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook oder Twitter fungieren als eine Art Plattform für Meinungsbildung. Heutzutage werden oftmals Urteile über Menschen auf Grund von Informationen aus dem World Wide Web gezogen. Sowohl für die private als auch für die berufliche Zukunft können solche Eindrücke fatale und langwierige Konsequenzen haben. Aus diesem Grunde ist es von großer Bedeutung, dass Internetnutzer sich bewusst sind, dass alle hinterlassenen Spuren im Internet die Urteilsbildung beeinflussen.</p> <h2>Tipps & Tricks für die Online Reputation</h2> <p>Sämtliche Online-Tätigkeiten eines Internetnutzers haben einen Effekt auf seine Online Reputation: E-Mails, Fotos, Videos, Kommentare, Facebook Likes, Google +1s, Online-Shopping etc. Hier gibt es ein paar einfache Tipps & Tricks, wie man sich selber im Internet verhalten sollte und wie man seine Online-Aktivitäten am besten steuert:</p> <ol> <li>Suchen Sie nach Ihrem Namen in Suchmaschinen und bewerten Sie, ob Sie das, was dort erscheint, mit der Welt teilen möchten.</li> <li>Trennen Sie private und berufliche Online-Profile, denn auch bei der Bewerbung für eine neue Arbeitsstelle kann die Online Reputation das entscheidende Kriterium sein.</li> <li>Nutzen Sie die Privatsphären-Einstellungen in den sozialen Netzwerken sinnvoll.</lI> <li>Überlegen Sie im Vorhinein genau, welche Folgen das Hochladen eines bestimmten Bildes oder Videos mit sich ziehen könnte. Teilen Sie auch Ihren Freunden mit, wenn Sie nicht möchten, dass sie Dinge über Sie im Netz verbreiten.</li> <li>Seien Sie ein fairer User und verhalten sich respektvoll gegenüber den Mitmenschen im Internet.</li> </ol>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/die-haelfte-aller-internetnutzer-unterschaetzt-die-folgen-ihrer-taetigkeiten-im-netz/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:29:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Über die soziale Suche von Google und deren Bedeutungen für SEO</title>
      <description><![CDATA[<h2>Google + wird immer wichtiger</h2> <p>Die Veränderungen für (angemeldete) User sehen wie folgt aus: Zunächst einmal gibt es in Zukunft zwei Arten von Suchergebnissen, und zwar zum einen sozialisierte bzw. personalisierte und zum anderen nicht personalisierte Suchergebnisse. Beim Suchbegriff „Mallorca“ beispielsweise erscheinen nicht nur die normalen SERPs zur Baleareninsel, sondern auch Urlaubsfotos und Statusmeldungen, die Google + Freunde auf dem sozialen Netzwerk von Google online gestellt haben.</p> <p>„Search, plus Your World“ wertet also für die personalisierte Suche verstärkt Google + aus. Das wird zur Folge haben, dass sich immer mehr User bei Googles sozialem Netzwerk anmelden und dieses dadurch immer größer und wichtiger wird, auch aus SEO-Sicht. Wenn ständig Inhalte von Google + angezeigt werden, möchte man natürlich auch Teil des Netzwerkes sein und nichts verpassen.</p> <p>Am rechten Rand der Suchergebnisse werden bei entsprechendem Suchbegriff außerdem die Google + Pages von Prominenten, Organisationen und Unternehmen erscheinen. Inhalte aus anderen sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden, wenn überhaupt, erst hinter den Google + Pages ranken. Aus diesem Grund ist anzunehmen, dass Google + Profile ein geeignetes Mittel sind, um etwaige negative Einträge weiter nach unten zu drängen sowie schnell und einfach nach oben zu kommen.</p> <h2>Facebook & Co. versus Google Plus</h2> <p>Vor der Suchabfrage hat der User die Möglichkeit zu entscheiden, ob Google das Internet in- oder exklusive der eigenen Welt durchsucht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sowohl personalisierte Suchabfragen als auch die Anzahl der registrierten Google + Profile stetig steigen werden. Logischerweise hat „Search, plus Your World“ auch Auswirkungen auf die Konkurrenz von Google +, sprich Facebook, Twitter & Co. Denn diese fallen in den Suchergebnissen weiter zurück. Google selbst weist solche Vorwürfe übrigens zurück, da man nicht den vollen Zugang zu den technischen Schnittstellen dieser Netzwerke habe. Wie dem auch sei, Google ist ja kein staatliches Unternehmen und daher auch nicht zu völliger Neutralität verpflichtet.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/ueber-die-soziale-suche-von-google-und-deren-bedeutungen-fuer-seo/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:11:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Google bestraft sich selbst</title>
      <description><![CDATA[<p>Ursprünglich war es wohl so, dass die Werbeagentur Essence Digital ein Promo-Video und keine Blogeinträge für den Webbrowser Chrome schalten wollte. Dieser Auftrag sollte von Unruly Media durchgeführt werden, die diesen an verschiedenste Blogger weitergaben. Letztendlich will nun keiner für die bezahlten Postings mit Follow-Attributen verantwortlich sein.</p> <p>Aufgedeckt wurde die Geschichte von Danny Sullivan von search engine land, der auf rätselhafte Verstrickungen zwischen zwei Werbeunternehmen, Google und diversen Blogs aufmerksam wurde. Dabei verstieß Google gegen seine eigenen Richtlinien im Hinblick auf bezahlte Links. Diese dürfen nämlich keine Auswirkungen auf den Pagerank in den Suchergebnissen haben.</p> <p>Der Fehler von Google an der ganzen Sache war wohl, bei der Verfolgung und Kontrollierung des eigenen Auftrags nachlässig gewesen zu sein. Man könnte sich hier also fragen: Wie kann Google von anderen erwarten, sich an die Werberichtlinien zu halten, wenn sie selber nicht in der Lage dazu sind? Google reagierte jedoch sehr konsequent und fair. Der Suchmaschinenenriese hielt eine 60-tägige Strafe für angemessen. Hierbei wurde der hauseigene Webbrowser manuell in den Suchergebnissen extrem herabgestuft.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-bestraft-sich-selbst-128/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:09:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Soziale Medien: Strategiewahl für Unternehmensgewinn entscheidend</title>
      <description><![CDATA[<h2>Viele Marketingstrategien ineffektiv geworden</h2> <p>Soziale Netzwerke werden in vielen Branchen als Lösung der Probleme gesehen. Die Gründe sind offensichtlich: Während die Ausgaben niedrig bleiben, lassen sich Kontakte intensivieren und der Firmenumsatz drastisch erhöhen.  So ist jedenfalls die gängige Theorie. Viele Unternehmen scheitern jedoch schnell an der praktischen Umsetzung und distanzieren sich in Folge dessen wieder von sozialen Netzwerken. Dabei wird übersehen, dass die Gründe des Scheiterns oftmals nicht bei den sozialen Medien, sondern in der inadäquaten Erwartungshaltung und den genutzten Methode des jeweiligen Unternehmens liegen. Eine Konsultation externer Berater ist daher oft sinnvoll.</p> <h2>Kundenbindung durch Sozialen Medien: Paradebeispiel Starbucks</h2> <p>Ein Unternehmen, welches sich die Nutzung sozialer Medien so optimal wie kaum ein anderes zum Instrument gemacht hat, ist die Kaffeehauskette Starbucks. Die effektive Popularisierung schlägt sich in einschlägigen Zahlen nieder: Im sozialen Netzwerk Facebook geben über 27 Millionen Nutzer an, dass sie Starbucks Sympathisanten sind, alleine für die Facebook Seite „Starbucks Deutschland“ sind es schon über 300.000. Bei Twitter verfolgen rund 1,5 Millionen „Follower“ die Neuigkeiten des Konzerns. Damit übertrifft Starbucks sogar Riesenkonzerne wie Coca-Cola oder Disney.</p> <p>Starbucks hat dabei eine eindeutige Strategie gewählt: Authentizität und Stärkung des „Wir-Gefühls“. Kunden sollen an der Entwicklung des Konzerns beteiligt werden. Als Starbucks seine eigene Facebook-Seite ins Leben rief, nahm der Konzern  beispielsweise zunächst mit allen bereits bestehenden, durch Fans kreierten Seiten Kontakt auf und gab so die Möglichkeit, einen Beitrag zum offiziellen Auftritt zu leisten. Außerdem wurde die Seite „My Starbucks Idea“ ins Leben gerufen, auf der Kunden und Fans ihre Inspirationen und Ideen rund um den Starbucks-Konzern ins Gespräch bringen und in den direkten Kontakt mit Mitarbeitern des Konzerns treten können.</p> <p>Gleichzeitig setzt Starbucks auf die gegenseitige Verstärkung der Kunden untereinander. So startete der Konzern zum Vertrieb seines neuen Instant-Kaffees eine unkonventionelle und effektive Marktstrategie: Er rief die Fans auf, Fotos von der Zubereitung dieses Produkts an alltäglichen der ausgefallenen Orten rund um den Erdball zu fotografieren und diese Bilder auf Facebook hoch zu laden.</p> <p>Was bei der Erfolgsgeschichte von Starbucks heraussticht, ist die richtige Zusammensetzung aus Produktvermarktung und ernsthafter, kommunikativer Auseinandersetzung mit dem Kunden. Alexandra Wheeler, die Chefin der globalen Digitalstrategie von Starbucks, ist der Auffassung,  bei Social Media stehe die Beziehung zu Kunden im Vordergrund, nicht das Marketing. Eins jedoch wird aus dem digitalen Auftritt Starbucks deutlich: Durch die Kundenbindung über soziale Medien wird auch das Marketing effektiv.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/soziale-medien-strategiewahl-fuer-unternehmensgewinn-entscheidend/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 16:01:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Mit regionaler bzw. lokaler Suchmaschinenoptimierung neue Kunden gewinnen</title>
      <description><![CDATA[<h2>Lokale Kundengewinnung</h2> <p> Bei der Beauftragung einer SEO-Agentur für die Optimierung der eigenen Webseite denken viele gleich an Maßnahmen, die überregional oder gar international zu erkennen sind und die Position in bekannten Suchmaschinen wie beispielsweise Google verbessern. Jedoch gehen solche Maßnahmen in einigen Fällen an dem eigentlichen Ziel vorbei, welches sich kleine bis mittelgroße Unternehmen stellen. Um Kunden deutschlandweit oder sogar international mit Waren und/oder Dienstleistungen ausstatten zu können, reichen die Kapazitäten bei kleineren Betrieben einfach nicht aus, weshalb die Neukundengewinnung im heimischen Umfeld erfolgen soll.</p> <h2>Die Maßnahmen</h2> <p>Lokale Verzeichnisse sind notwendig, um regional Kunden anzusprechen. Die Möglichkeit, Angebote und Adressdaten in Verzeichnissen wie beispielsweise Google Maps einzutragen, sollte auf jeden Fall genutzt werden. Darüber hinaus sind erweiternde Maßnahmen der Suchmaschinenoptimerung und des Marketings notwendig. Da bei der Suchanfrage eine Stadt oder Region angegeben wird, ist die Neukundengewinnung so gezielt realisierbar. Dennoch lässt eine regional angelegte Suchmaschinenoptimierung die Türe zum globalen Erfolg nicht zu.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/mit-regionaler-bzw-lokaler-suchmaschinenoptimierung-neue-kunden-gewinnen/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:55:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Suchmaschinenoptimierung fürs Weihnachtsgeschäft</title>
      <description><![CDATA[<p>Viele Menschen suchen jetzt schon nach dem Geschenk für ihren Liebsten und das im Internet. Denn wenn es draußen kalt und glatt ist, sitzt man lieber gemütlich vor dem Computer als sich durch die überfüllten Kaufhäuser zu drängeln. In den letzten Jahren sind die Bestellungen im Internet gerade in der Weihnachtszeit immer mehr gestiegen, weshalb viele Unternehmen sich diesen Zeitpunkt suchen, um auch im Internet aktiv zu werden, denn schließlich versprechen sie sich hohe Umsatzzahlen.</p> <p> Jedoch unterschätzen viele, dass es jetzt eigentlich schon zu spät ist. Denn damit die Webseite nicht nur ein weihnachtliches Layout besitzt und eine Vielfalt an ansprechenden Angeboten besitzt, sind einige Funktionen der Seite essentiell: Unter anderem Suchmaschinenoptimierung, eines der wichtigsten Tools.</p> <p> Ein Großteil der Geschenke wird gegoogelt. SEO stellt also eine der wichtigsten Substanzen dar, damit es im Weihnachtsgeschäft so richtig boomen kann. Ein gutes Ranking bei Google ist in der heutigen Zeit einfach unerlässlich.<br />  Das dieser Vorgang bei der Fülle von Angeboten, die es heutzutage gibt, nicht von heute auf morgen funktioniert, ist logisch. Deswegen ist jetzt allerhöchste Zeit für Unternehmen ihre Webseite suchmaschinenfreundlich zu gestalten, damit das Wintergeschäft dann hoffentlich boomt.</p> <p> Des Weiteren profitiert das Unternehmen auch langfristig von einer guten Optimierung, denn der nächste Geburtstag, das nächste Ostern und das nächste Weihnachten kommt ganz bestimmt.<br /> Als Erweiterung sollte man außerdem eine Social Media Kampagne starten, denn die meisten Deutschen verbringen immer mehr Zeit in sozialen Netzwerken wie Facebook, wodurch gerade in der kalten und dunklen Jahreszeiten viele Neukunden erworben werden können. </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/suchmaschinenoptimierung-fuers-weihnachtsgeschaeft/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 16:40:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Online Reputation Management für junge Menschen</title>
      <description><![CDATA[<h2>Die berufliche Zukunft steuern</h2> <p> Junge Menschen müssen sich um ihren Umgang mit der virtuellen Welt Gedanken machen. Soziale Netzwerke werden nicht nur für die Ausschreibung von Ausbildungsplätzen und Stellen oder Praktika genutzt, immer mehr Entscheider in den Personalbüros nutzen diese Netzwerke, um sich ein Bild von den Bewerbern zu machen. Entscheider in den Personalbüros können die Sozialen Netzwerke ganz einfach durchstöbern und den Lebenslauf anhand der dort hinterlegten Informationen abgleichen.</p> <h2> Informationen selbst in die Hand nehmen lernen </h2> <p> Jugendliche wissen häufig nicht genug darüber, wie ihre ins Netz gestellten Informationen verwendet werden. Das Internet mit seinen Sozialen Netzwerken bietet viele Chancen, die aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken sind. Doch so wie die Chancen immer attraktiver werden, so sehr steigen auch die Risiken, die mit der Informationsflut im Netz verknüpft sind. Aufklärung ist hier für die Kinder, die Jugendlichen und die Eltern ebenso wichtig wie für Lehrer und andere, die junge Menschen unterstützen. Denn jede Spur, die im Netz hinterlegt wird, kann auch viele Jahre später zum Stolperstein werden.</p> <h2>Was weiß das Netz über Dich?</h2> <p> Eltern und Kinder sollten sich kundig machen, was das Internet bereits über die Aktivitäten ihrer Kinder weiß und auf welche Art und Weise ein Nutzer der Sozialen Netzwerke Spuren im Netz hinterlässt. Welche Informationen wurden bereits ins Netz gestellt und welche Einträge bei den Plattformen wie Facebook und Twitter sind überhaupt für wen einsehbar? Welche Inhalte gehören einfach nicht ins Netz? Was geschieht mit den Fotos, wofür nutzen Unternehmen diese Informationen und was interessiert den zukünftigen Chef, der den Arbeits- oder Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen soll? Wie kann ich ein positives Bild von mir hinterlassen und wie kann ich ein negatives Image löschen? </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/online-reputation-management-fuer-junge-menschen/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:55:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Facebook bekommt Konkurrenz - Google Plus, die neue Marktmacht?</title>
      <description><![CDATA[<h2>Google versucht Facebooks Dominanz zu dämmen und mischt den Markt auf mit Google Plus – dem benutzerfreundlichen Netzwerk</h2> <p>Einfache, leicht verständliche Strukturen ist die Maßnahme von <a href="http://plus.google.com" title="Google Plus">Google Plus</a> alle Zielgruppen weitläufig zu erreichen. Neben den jungen Teenagern, werden den Silver Surfern soziale Netzwerke schmackhaft gemacht, so dass sicher gestellt wird, dass keine Zielgruppe vergessen wird.</p> <h2>Facebook vs. Google Plus – Komplexität gegen Simplizität</h2> <p>Mit den Freunden in Kontakt bleiben und gleichzeitig berufliche Kontakte pflegen, das ist das Hauptinteresse eines gewöhnlichen Social Media Users. Soziale Netzwerke sprießen wie Pilze aus jeder Ecke des virtuellen Internetbodens. Facebook hat sich in den letzten Jahren zu der wichtigsten Social Media Größe etabliert und herrscht alleinig an der obersten Spitze. Google hat nun gute Chancen auf diesem Social Media Hype aufzusteigen und hiervon zu profitieren. Die Arbeitsprozesse auf der Facebook Seite sind teilweise mühsam, ein Klick reicht häufig nicht aus, um eine Funktion richtig nutzten zu können. Teilweise müssen mehrere Arbeitsschritte erfolgen bis das gewünschte Ergebnis Früchte trägt. Viele Internetnutzer scheitern an der Komplexität der Facebook Seite. Diese Komplexität nutzt nun Google für sich aus, bietet mit Google Plus eine eigene Version eines sozialen Netzwerks und möchte potenzielle Nutzer mit zahlreichen, gut ausgearbeiteten Diensten ködern.</p> <iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/zLG6uvzKG0k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> <h2>Google Plus Funktionen – Benutzerfreundlichkeit statt Originalität</h2> <p>Circles sind die Google Plus Freundschaftslisten. Die Kontakte können in Gruppen eingeteilt werden, wie Familie, Freunde, Arbeitskollegen etc. Der Internetnutzer kann frei entscheiden welcher Circle welche Information enthält. Facebook hinkt dieser einfach gestalteten Funktion hinterher. Standardisiert werden auf der Facebook Seite Mitteilungen mit der gesamten Freundschaftsliste geteilt. Eine Mitteilung einzustellen, die nur ein bestimmter Teil einsehen kann, bedarf Vorarbeit, die Einstellungen müssen jeweils geändert werden. Das ist bei Google Plus weitaus einfacher geregelt. Die Funktion Inhalte nur mit einer bestimmen Gruppe zu teilen, ist für jedermann leicht ersichtlich.</p> <p>„+1“ ist Googles Antwort auf den „gefällt mir“ Button. Die Erneuerung, der „+1“ Button wird schon gleich in den Suchergebnissen gezeigt, bald wird schon mit der Eingabe des Begriffs die Anzahl der zufriedenen Benutzer mit angezeigt, die zusätzlich für Qualität der Seite, des Produkts etc. steht.</p> <h2>Social Media Optimierung mit Hangout - der Konferenzvideochatfunktion</h2> <p>Google Plus bietet seinen Benutzern eine Erneuerung mit der Funktion Hangout. Bis zu zehn Google Plus Nutzer können zeitgleich per Videochat kommunizieren. Ein ähnliches Konzept, wie es die Chatplattform Skype bereits möglich macht. Zusätzlich kann man unterwegs durch die Funktionen Huddle per E-Mail im Gruppenchat in Kontakt bleiben.</p> <h2>Motiv: Sicherung der Anzeigegeschäfte <h2> <p>Facebook hat sich zu einer starken Konkurrenz für viele Online Giganten etabliert, Google zählt zu den Benachteiligen der Facebook Dominanz. 700 Millionen Facebook User soll es aktuell zu verzeichnen geben und ein Sättigung der Benutzerzahl ist noch nicht in Sicht. Viele Internetplattformen verlieren wichtige Werbekunden, die schlussendlich zu Facebook wechseln. Google lebt von Sponsorenlinks. Die gesponserten Links bieten eine gute Einnahmequelle, die vor dem Facebook Boom Stabilität verzeichnete, zusätzlich waren tendenzielle Steigerungen zu erkennen. Facebook wird stetig zu einer größeren Macht, damit nimmt die Anzahl der Werbepartner  auf der eigenen Seite zu, auf fremden Seiten bleiben diese aus und verursachen ein Loch in der Umsatzkasse. Der Facebook Hype bedeutet für Google einen unerwünschten Rückgang der Anzeigengeschäfte. Um diesen Rückgang entgegenzuwirken bringt Google ein eigenes soziales Netzwerk auf den Markt , um seine Marktposition zu festigen. Google Plus zeichnet sich kaum mit Originalität aus, Benutzerfreundlichkeit ist Google's Strategie sowie eine Zusammenfassung der besten Funktionen verschiedenster bekannter Plattformen. Facebook löste bereits meinVZ und Myspace ab, Skype löste wiederum MSN und ICQ ab. Neue innovative Funktionen sorgten schon in der Vergangenheit zu Wechselbewegungen. Google Plus vereint die besten Dienste, der besten Seiten und versucht damit diese selbst einzudämmen. Nun stellt sich die Frage: Ist es Google Plus überhaupt noch möglich diesen immensen Vorsprung einzuholen und an der Spitze mitzumischen?</p> <h2>Facebook's Antwort</h2> <p>Mark Zuckerberg soll zu den Beta-Testern zählen, er hat ein eigenes Google Plus Profil, auch wenn vieles dafür spricht, dass er es selbst ist, gibt es jedoch keine eindeutige Bestätigung seiner Echtheit. Mark Zuckerberg wird nächste Woche Journalisten eine Neuigkeit präsentieren – eine Zusammenarbeit mit Google Plus? Ein benutzerfreundlicheres Facebook? Nächste Woche wird dieses Geheimnis gelüftet.</p> <p>Wir können nun gespannt Abwarten welche Tendenzen Facebook und Google Plus in Zukunft verzeichnen werden.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-bekommt-konkurrenz-google-plus-die-neue-marktmacht/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:22:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Firmennamen als TLD-Domain</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute wurde ein wichtiger Baustein gelegt damit das Internet sich dem Unternehmen anpassen kann und nicht umgekehrt. Firmen haben von nun an die Möglichkeit eine URL-Endung mit ihrem Firmennamen zu erwerben. Die internationale Verwaltungsorganisation für Internetdomains <a href="http://www.icann.org/" title="ICANN | Internet Corporation for Assigned Names and Numbers">ICANN</a> (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) fasste heute in Singapur den Entschluss, dass Unternehmen von nun an eine eigene URL-Endung haben dürfen. Diese Regelung gilt ausschließlich für Firmen und Organisationen, für Privatpersonen gilt es hingegen nicht.</p> <h2>Der eigene Top-Level Domain – Eine Frage des Preises</h2> <p>Individuelle Top-Level Domains haben ihren Preis. Um den eigenen Firmennamen hinter dem Punkt zu sehen, bedarf es einen sechsstelligen Betrag. 185.000 US Dollar kostet allein der Antrag den Großkonzerne aufbringen müssen, um in den Genuß zu kommen ihren Firmennamen in der URL-Endung vorzufinden. Die ersten Anträge  können zwischen dem 12. Januar bis zum 12. April 2012 eingereicht werden und werden bis zum November 2012 ausführlich geprüft.</p> <h2>Innovationen – Nutzen vs. Verwirrungschaos</h2> <p>Große Konzernnamen werden wir nun zukünftig statt dem üblichen .com eintippen können. Für die Konzerne wird sich diese teure Investition mit Sicherheit rentieren, uns normal Bürger sicher zunächst irritieren. Aber mit der Zeit werden wir uns an die Erneuerungen gewöhnen, die sich in kürzester Zeit einprägt. Innovationen im World Wide Web – anfangs mit Skepsis beobachtet  und zaghaft angewandt, lassen sich aus unserem Alltag nicht wegdenken, da sie diesen  erheblich  bequemer gestalten. Lassen wir uns überraschen was diese Umstellung bewirkt und uns verblüffen was uns zukünftig der dynamische Markt noch so alles liefert wird.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/firmennamen-als-tld-domain/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:50:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>SEO-united.de - Das Verzeichnis für SEO Agenturen bietet Ordnung im Chaos</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Geschäftsleben spielt sich in unserer heutigen digitalen Zeit vorwiegend Online ab. Mithilfe Mails und Anrufen per Skype, Handy oder aber auch über die klassische Variante des Festnetztelefons werden zahlreiche Gespräche geführt, persönliche Treffen werden zur Nebensache, eher ein zusätzlicher Zeitfaktor im prall gefüllten Terminkalender oder zumindest der App davon mit engem Zeitmanagement. Aber hin und wieder ist es auch vom Vorteil, gibt einen eine gewisse Sicherheit, wenn man weiß, dass der eigene Geschäftspartner nur mit wenige Autominuten zu erreichen ist oder sich zumindest in der Nähe von weiteren Partnern befindet, so dass Geschäftstermine zeitnah nebeneinander gelegt werden können. Um Unternehmern lange Wege und den damit verbundenen Stress zu ersparen wurde das Verzeichnis aller SEO Agenturen nach Regionen entworfen.</p> <p>Zusätzlich erhalten Sie auf <a href="http://www.seo-united.de/" title="SEO-united.de">SEO-united.de</a> Tipps mit denen Sie die für sich geeignetste und hilfreichste Agentur für Suchmaschinenoptimierung erkennen können, indem Ihnen präzise gezeigt wird was eine gute Agentur ausmacht, da es hierbei zurzeit noch keine festen Vorgaben gibt und im Grunde sich jeder Laie als Suchmaschinenoptimierer bezeichnen kann. SEO-united.de gibt Ihnen Ratschläge wie Sie amateurhafte von professionellen Auftritten erkennen können und hebt darüber hinaus besonders empfehlenswerte Agenturen mit der Markierung Tipp! hervor.</p> <p>Wir von XAVA Media freuen uns neben der Auflistung im <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/seo-agentur.htm" title="SEO Agenturen Verzeichnis">SEO Agenturen</a> Verzeichnis von SEO-united.de, auch als besonders empfehlenswerte Agentur in Berlin mit der Markierung Tipp! gekennzeichnet worden zu sein.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/seo-unitedde-das-verzeichnis-fuer-seo-agenturen-bietet-ordnung-im-chaos/</link>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 13:19:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Markendienstleistung: Die Reputation Manager</title>
      <description><![CDATA[<h2>Ihre Unternehmensreputation im World Wide Web – Ihre bedeutsamste virtuelle Visitenkarte</h2> <p>Im digitalen Zeitalter ist das Internet zu einem Ihrer wichtigsten Visitenkarten geworden. Die virtuellen Informationen, die durch Eingabe Ihres Firmen- oder Produktnamens in Suchmaschinen gefunden werden, haben für die meisten Internetnutzer eine hohe Aussagekraft und beeinflussen somit deren Meinung. Erscheinen positive Ergebnisse vertrauen Nutzer diesen Beiträgen und lassen sich schneller zum Erwerb Ihre Produkte leiten, werden leichter Ihr Unternehmen um Rat fragen, sind eher bereit Investitionen zu erbringen oder sich bei Ihnen um eine Stelle zu bewerben. Sind jedoch negative Suchergebnisse auf oberen Plätzen der Suchmaschinen, so werden potenzielle Kunden zunächst stutzig, die Entscheidung wird nochmals überdacht, erschwert oder es wird sich gänzlich gegen das vorgestellte Produkt, die Dienstleitung,  Arbeitsstelle etc. entschieden. Unternehmensreputation bildet und beeinflusst Meinungen und brennt sich im Gedächtnis ein, so dass auch noch nach längerer Zeit ein negativer Kommentar für oder gegen Entscheidungen der Internetnutzer aus der Erinnerung herbei gezogen werden. Positive Suchergebnisse bei Google & Co zu erzielen und auch konstant beizubehalten gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. Einwandfreie Unternehmensreputation steigert den Wert Ihres Unternehmens und ist daher in der heutigen Zeit des Web 2.0 nicht mehr auf die leichte Schulter zu nehmen.  </p> <h3>Ihre Imagekontrolle übernehmen die Reputation Manager von XAVA Media für Sie</h3> <p>Die <a href="http://www.reputation-manager.de/" title="Online Reputation Management">Reputation Manager</a> von XAVA Media übernehmen für Sie die Überwachung Ihrer digitalen Visitenkarte und gehen negativen Beurteilungen auf den Grund. Durch das Hervorheben von Beiträgen mit positiven Elementen werden rufschädigende Äußerungen immer mehr in den Hintergrund gedrängt bis diese praktisch aus dem Blickfeld der Nutzer verschwinden und sich somit nicht mehr auf ihr Verhalten auswirken lassen. Auf diese Weise schaffen wir für Ihr Unternehmen einen einwandfreien Ruf und stärken dadurch das Vertrauen in Ihr Unternehmen mit allen Produkten und Dienstleistungen.</p> <p>Wichtige Fragen, die zum Online Reputation Management gehören, sollte Sie sich vorab stellen oder diese gemeinsam mit einem der Reputation Manager von XAVA Media bearbeiten: </p> <ul> <li>Wie schaut Ihre Zielgruppe aus? Wie kann diese mit welchen Mittel am effektivsten erreicht werden? Wie muss Ihr Image aufgebaut sein, damit sich Ihre Zielgruppe mit Ihrem Unternehmen / Ihren Produkten identifizieren kann?</li> <li>Wer sind Ihre relevanten Stakeholder?</li> <li>Wie schaut die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter aus? </li> <li>Welche Themen sind relevant zur Entscheidungsfindung Ihrer Stakeholder?</li> <li>Existieren Gefahren durch die Konkurrenz? Gibt es Unternehmen, die durch Ihren Schaden profitieren könnten?</li> <li>Was passiert aus den Daten der negativen Meinungen aufrichtiger Bürger? Können Sie eventuell draus Nutzen für Ihr Unternehmen ziehen? Können Sie diese Informationen als Verbesserungsvorschläge heranziehen, wenn sich diese mit Ihrer Unternehmenspolitik decken?</li> </ul> <p>Auf Basis dieser gewonnenen Informationen zu Ihrer Corparte Identity orientieren sich die Reputation Manager von XAVA Media und erstellen Ihnen eine sich mit diesen Ergebnissen deckende Unternehmensreputation im World Wide Web. Auf diese Weise wird das Vertrauen in Ihr Unternehmen optimiert und die Unternehmensbindung gefestigt. Das Erreichen dieser Ziele sorgt für weitere positive Effekte, unter anderem wird die Steigerung Ihres Marktwertes Ihnen garantiert.</p> <p>Die Reputation Manager von XAVA Media beraten Sie gerne und fertigen Ihnen individuelle Strategien zur Erreichung Ihrer Ziele an.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/die-reputation-manager/</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 11:55:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kundengewinn dank Google &amp; Co</title>
      <description><![CDATA[<p>Einer der ersten Ergebnisse auf den ersten Seiten der Suchmaschinen zu sein folglich sofort gefunden zu werden, das ist der Wunsch eines jeden Unternehmers. Insbesondere Endkunden orientieren sich an den ersten paar Suchergebnissen. An oberster Stelle zu sein gibt eine gewisse Sicherheit, zeugt von Qualität sowie Seriosität und erspart das ewige Suchen. </p> <p>Das heutige Zeitalter ist schnell und spiegelt sich nicht im Suchen sondern im Finden wieder. Kaum einer wird sich die Zeit nehmen und Suchergebnisse besonders gründlich durchforsten, um ein spezielles Angebot zu erlangen. Suchergebnisse auf hinteren Seiten, werden nicht wahrgenommen und erreichen kaum Publikum. Verbraucher möchten nicht ewig suchen sondern wollen, dass das Angebot praktisch sie selbst findet. </p> <p>Dank gezielter <a href="http://www.xava.de/suchmaschinenoptimierung/" title="Suchmaschinenoptimierung (SEO)">Suchmaschinenoptimierung</a> ist es Möglich, dieses Ziel zu erlangen und an oberster Stelle dieser Liste zu stehen. Die Aufmerksamkeit, die dank guter Plätze erreicht wird, dient Nutzern als Orientierungshilfe sowie als wichtiges Entscheidungskriterium und verhilft zu einem Anstieg der Bekanntheit was wiederum zu einem Anstieg des Kundengewinns führt. Kundengewinn dank Suchmaschinenoptimierung wird erreicht indem Texte suchmaschinenfreundlich verfasst und die Internetseite entsprechend gestaltet werden, wodurch diese Internetauftritte schneller und besser von den jeweiligen Suchmaschinen gefunden werden. Je gezielter und bewusster eine Internetpräsenz gestaltet ist desto bessere Ergebnisse werden beim Suchen mit den entsprechenden Schlüsselwörtern erreicht. Folglich je besser Google & Co Sie findet desto besser werden Sie von Nutzer gefunden und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Kunden in spe. </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/kundengewinn-dank-google-co/</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 11:38:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Facebook – Segen oder Fluch?</title>
      <description><![CDATA[<p>Facebook-Fan-Seiten auf den ersten Blick das Beste was einem Unternehmer passieren kann. Werbung für lau mit der Möglichkeit schnell eine Vielzahl an potenziellen Endkunden anzusprechen sowie zahlreiche Kontakte zu knüpfen, immerhin ist nahezu jeder bei Facebook vertreten und der der es heute noch nicht ist, wird spätestens übermorgen dazu kommen. Leider ist die Welt generell nicht so rosarot wie es manchmal den Anschein hat und bietet seine Schattenseiten. Auch Facebook ist hiervon nicht verschont. Facebook ist kostenlos, das stimmt,  jedoch sehr zeitintensiv. Mal schnell eine Nachricht auf die Seite setzten und man kann sich vor Anfragen nicht mehr retten, so hat es den Anschein, wenn man die Nachrichten verfolgt, doch in der Realität schaut es wie so oft üblich auch hier komplett anders aus. Nur mal schnell nebenbei eine Nachricht schreiben reicht bei Weitem nicht aus.</p> <p>Facebook ist vergleichbar mit einer Pflanze, die täglich Pflege braucht. Hat man nur eine kleine einzelne Pflanze reicht eine Person aus, die täglich prüft, ob sie auch wächst und gedeiht. Jedoch reicht meist eine kleine Pflanze nicht aus um ein entsprechendes Klima zu schaffen. Aus einer Pflanze wird als ein Garten, der schon mehr pflege verlangt und wenn man nicht genau hinschaut wächst hier und da lästiges Unkraut. Mit anderen Worten je größer die angesprochene Zielgruppe sein soll, die selbstverständlich nicht nur passiv Informationen aufnimmt sondern auch aktiv mit diskutiert desto intensiver muss auf die Seite geachtet werden. Neben positivem Feedback, Kundenempfehlungen und einer daraus resultierenden positiven Werbung für das Unternehmen, kann auch schnell hier und da eine negative Nachricht auf der Pinnwand landen, die im schlimmsten Fall zu einem Imageschaden führt. Ist der Ruf einmal angekratzt, ist es schwierig dieses negative Bild komplett aus dem Gedächtnis zu löschen, daher darf das Thema ]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-segen-oder-fluch/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 11:35:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-segen-oder-fluch/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die virtuelle Imagebereinigung</title>
      <description><![CDATA[<p>Langsame, träge Unternehmen, die nicht kundenorientiert handeln, können sich in der heutigen Zeit nicht mehr so erfolgreich auf dem Markt halten wie es noch vor Jahren der Fall war, schließlich sind freie und ungezwungene Meinungen anderer Gleichgesinnter mittlerweile gewichteter als vorgefertigte manipulative Werbung des Unternehmens selbst, welches sich sowie seine Produkte oder Dienstleitungen nur in den höchsten Tönen lobt.</p> <p>Das Unternehmen ist praktisch dazu gezwungen sich den Kundenwünschen anzupassen und jederzeit offen und flexibel auf neue Entwicklungen und Tendenzen zu reagieren.  Natürlich sollen Unternehmen nicht zu Marionetten ihrer Endkunden werden und ausschließlich sich von Ihnen bestimmen lassen. Wichtig ist, dass Unternehmen ihre Identität nicht verliert und nur vertretbare Änderungen zum Wohle des Kunden übernehmen. </p> <p>Kleine Imageschäden lassen sich gezielt durch <a href="http://www.xava.de/online-reputation-management/" title="Reputationsmanagement">Online Reputation Management</a> bereinigen, indem konstant der Ruf im Internet überwacht und gezielt in die erwünschte Richtung verändert wird. Negative Zeilen werden durch positive ersetzt und geraten dadurch immer mehr in den Hintergrund und somit ins Vergessene. Schnee vom gestern solang dieser vom neuen überschüttet wurde interessiert kaum einen mehr beziehungsweise fällt nicht mehr so stark ins Gewicht. Neues Vertrauen wird somit durch neue Informationen geschaffen und bildet die Grundlage für einen neuen positiven Imageaufbau, einer sogenannten Imagebereinigung.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/die-virtuelle-imagebereinigung/</link>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:32:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Google Places optimieren</title>
      <description><![CDATA[<p>Doch was macht Lokalität im Internet aus? Warum gewinnt sie zusehends an Bedeutung. Um dies zu verstehen, muss man sich genauer mit dem Werbemarkt auseinandersetzen. Vor einigen Jahren verhielt es sich noch so, dass nur große (weil finanzstarke) Unternehmen sich Werbung leisten konnten. Betrachtet man Branchenbücher, stellt man fest, dass die größeren Anzeigen stets von bekannten Unternehmen stammen. Noch stärker zeigt sich dieser Sachverhalt bei Fernseh- und Radiowerbung. Da diese verhältnismäßig teuer ist, haben lokale Unternehmen fast keine Chance von solchen Werbemöglichkeiten zu profitieren. Im Internet sind sieht die Situation dagegen ganz anders aus.</p>   <p>Hier ist Innovation und Kreativität wichtiger als ein üppiges Budget. Der entscheidende Punkt ist, erkennen zu können auf welchem Markt man sich positionieren kann. Vor ungefähr einem Jahr hat Google den Dienst <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=lbc&passive=1209600&continue=http://www.google.com/local/add/businessCenter?service%3Dlbc%26utm_source%3D/lbc%26utm_medium%3Dvan%26utm_campaign%3Den&followup=http://www.google.com/local/add/businessCenter?service%3Dlbc%26utm_source%3D/lbc%26utm_medium%3Dvan%26utm_campaign%3Den" title="Google Places" onclick="window.open(this.href); return false;">Google Places</a> vorgestellt. Das Prinzip dahinter ist ein ganz simples. Hat man ein Unternehmen, welches Produkte oder Dienstleistungen bereitstellt, die von lokalem Interesse sind, bekommt man über Google Places die Möglichkeit neue Kunden anzusprechen, die genau danach suchen. Die Anmeldung gestaltet Google wie gewohnt intuitiv und leicht verständlich. Man hat die Möglichkeit sein Unternehmen einzutragen und ihm bestimmte Kategorien zuzuweisen, die bei der Google Suche von Relevanz sind. Die Zuweisung der Kategorien ist dabei der alles entscheidende Schritt, da die Kategorien möglichst mit den Begriffen übereinstimmen sollen, mit denen potentielle Neukunden die Google Suchmaschine füttern. Sind Sie Unternehmer und bieten lokal Produkte oder Dienstleistungen an, könnte sich Google Places für Sie als optimale Werbemöglichkeit erweisen. Wie Sie konkret vorgehen sollten und was zu beachten ist, entnehmen Sie bitte den Google Places Qualitätsrichtlinien.</p>   <p>Sobald nun jemand eine Kombinationen bei Google eingibt, die Ihrer Kombination entspricht, wird Ihr Unternehmen in der lokalen Suche angezeigt. Lassen Sie sich deshalb Zeit und überlegen sich genau, welche Kategorien Sie für Ihr Unternehmen wählen. Je treffender die Kategorie, desto größer die Möglichkeit neue Besucher zu generieren. Mit <a href="http://blog.kennstdueinen.de/2010/07/google-places-optimieren-7-praktische-tipps/" title="Google Places optimieren" onclick="window.open(this.href); return false;">Google Places optimieren</a> ist es dann sogar möglich einen der höheren Plätze in Googles Ergebnisliste zu erreichen, ohne viel Aufwand und ohne dafür bezahlen zu müssen.</p> ]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-places-optimieren/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:17:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-places-optimieren/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Groupon setzt Online Reputation mit fahrlässiger Werbung aufs Spiel</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Netz schlägt die Empörung weiterhin hohe Wellen. In zahlreichen Blogs und Foren wird  das Unternehmen von Kritik überzogen. Sogar in China wird aufgeregt über diese Art von Werbung diskutiert. All diese negativen Kommentare und Bewertungen spiegeln sich im digitalen Ruf von Groupon wider. Die Online Reputation des bis dahin sehr erfolgreichen Startups gilt somit als beschädigt. Viele Nutzer wollen den Dienst alleine wegen der Werbespots nicht weiter nutzen. Im offiziellen Unternehmensblog von Groupon, sah sich dessen Gründer Andrew Mason gezwungen, Stellung zu beziehen. Die vier Werbeclips sind Teil der Kampagne „Save The Money“. Kunden, die bei Groupon Geld sparen, werden aufgefordert für eine der vorgestellten Organisationen zu spenden. Ein ehrenwerter Ansatz. Es wird allerdings kein Zusammenhang zwischen dem Sparen bei Groupon und den Hilfsorganisationen hergestellt. Die teilnehmende Organisation The Tibet Fund findet gar keine Erwähnung. Hat Groupon fahrlässig seine Online Reputation aufs Spiel gesetzt?</p> <p>Die Verknüpfung von gesellschaftlichen Missständen mit kommerziellen Botschaften ist unangemessen. Bleibt die Frage, ob Groupon mit dieser Aktion bewusst seine Online Reputation aufs Spiel gesetzt hat, um Offline bekannter zu werden. Dazu sei gesagt, dass der Super Bowl nicht nur das größte Sportereignis der USA ist. Es ist auch die Sternstunde für jeden Werbetreibenden. Ein 30-sekündiger Werbespot kostet zwar mindestens 3 Millionen $, erreicht aber dafür einen sehr weiten Kreis potentieller Neukunden. Groupon hat sich diese Aktion also einen sehr hohen Betrag kosten lassen. Bedenkt man den Umstand, dass dieser Super Bowl das meistgeschaute Programm in der Geschichte des US-Fernsehens darstellte, muss man davon ausgehen, dass Groupon an Bekanntheit gewonnen hat. Bleibt abzuwarten ob sich diese riskante Taktik am Ende auszahlen wird.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/groupon-setzt-online-reputation-aufs-spiel/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:31:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/groupon-setzt-online-reputation-aufs-spiel/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Google Social Search: Google greift Facebook an</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit dem aktuellen Update für Social Search scheint Google tatsächlich zu gelingen, was es seinen Nutzern schon seit Jahren versprochen hat - Die Google Suche wird wirklich sozial. Wie üblich bei neuen Diensten, ist Social Search zunächst nur auf englischsprachigen Google-Accounts freigeschaltet. Wer in Zukunft seine Einstellungen entsprechend anpasst, erhält Ergebnislisten die mit Blogposts, Tweets und Flickr-Fotos von Freuden kombiniert sind. Mit diesem Schritt greift Google einen alten Gedanken auf, den bisher nur Facebook entsprechend umzusetzen versucht hat - Das Erkundigen bei Freunden, wenn wir etwas wissen wollen. Da wir diesen Freunden überwiegend trauen, sollten deren Erfahrungen und Erlebnisse auch in die Suche mit einfließen. Natürlich kann eine Google Suche nicht nur aus dieser sozialen Komponente bestehen, weshalb Web-Ergebnisse und Google News weiterhin Bestandteil der Ergebnisse sein werden.</p>  <p>Doch woher weiß Google, wer unsere Freude sind und was diese teilen. Um Social Search nutzen zu können, muss der User seine Accounts hinterlegen. So kann man in den Einstellungen seinen Twitter-Account eingeben, um in Zukunft Tweets in seinen Ergebnislisten sehen zu können. Google verlangt von seinen Usern, ihre Accounts von sich aus freizugeben. An dieser Stellen könnte es schwierig werden, bedenkt man das stetige Misstrauen der Nutzer gegenüber Google.</p> <p>Trotzdem beruht das Projekt Social Search auf einem sehr interessanten Ansatz. Bisher muss sich der User in seinem Social Network einloggen um zu erfahren, was seine Freunde gerade so treiben. Geht es nach Google, kann man sich diesen Schritt zukünftig sparen. Die Aktivitäten sollen in Zukunft zum User kommen, sobald dieser etwas bei Google sucht. Natürlich kann man diesen Schritt als direkten Angriff auf Facebook und Co. interpretieren. Die Antwort wird mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-social-search-google-greift-facebook-an/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:55:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-social-search-google-greift-facebook-an/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Re-Design für Facebook Pages</title>
      <description><![CDATA[<p>Den Administratoren ist es nun möglich, die neuen Fanpages freizuschalten. Ähnlich der Einführung der neuen Userprofile, gibt es eine Übergangsfrist von vier Wochen. Ab dem 10.3.2011 werden die Änderungen allerdings auf alle Pages angewandt. </p> <p>Doch kommen wir nun zur nützlichsten Funktion der neuen Pages. Ab sofort ist es möglich mit seiner Fanpage innerhalb von Facebook wie ein Privatuser zu agieren. So kann man mit seiner Fanpage Kommentare auf den Pinnwänden anderen Pages hinterlassen. Das Markieren von Seiten Dritter über den „Like-Button“ ist nun ebenfalls möglich. Für Werbetreibende eröffnen sich damit einige neue Möglichkeiten. Die Interaktion mit anderen Unternehmen und Marken wird um einiges erleichtert.</p> <p>Die Benachrichtigungsfunktion bezüglich neuer Likes und Kommentare wurde dabei ebenfalls optimiert. Unter dem Benachrichtigungsicon wird der Administrator über alles was auf der Page passiert in übersichtlicher Form informiert. Facebook fügt für die Pages nun auch erstmal einen eigens entwickelten Algorithmus hinzu. Dieser sortiert alle eingegangenen Kommentare nach der Intensität der Interaktion. Die Beiträge besonders aktiver User können so um einiges leichter gefunden werden. </p> <p>Schenkt man den Angaben des US-Blogs <a href="http://techcrunch.com/2011/02/10/facebook-unifies-ui-as-it-rolls-out-new-design-for-pages/" title="Techcrunch">Techcrunch</a> glauben, nutzen alleine in den USA 149 Millionen User die Dienste des sozialen Netzwerks. Von denen loggen sich beachtliche 70 % jeden Tag mindestens einmal ein. Glaubt man den neuesten Statistiken, nutzen in Deutschland bis zu 17 Millionen aktive User Facebook. 67 % von denen überprüfen ihren Account mindestens einmal täglich. Facebooks nächstes Ziel ist nun das Anwerben neuer, institutioneller Investoren. Der Wert des Unternehmens beläuft sich nach Angaben verschiedener Quellen, auf mittlerweile 50 bis 60 Milliarden Dollar.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/re-design-fuer-facebook-pages/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 11:36:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Wettbieten um Twitter hat begonnen: Ist das Netzwerk wirklich 10 Milliarden Dollar wert?</title>
      <description><![CDATA[<p> Diese neue Bewertung kam unabhängig von einer gestern erfolgten, neuen Finanzierungsrunde zustande. Der Hedge Fonds Andreesen Horowitz, um Netscape-Gründer Marc Andreesen, investierte demnach 80 Millionen $ in Twitter. Eine Sprecherin des Kapitalgebers wollte aber nicht kommentieren, für wie viele Anteile das Geld geflossen ist. Geld macht Twitter bislang mit drei Werbeformaten: Promoted Trends, Promoted Tweets und Promoted Accounts. Allerdings dürften Personal und Technik den Großteil dieses Umsatzes für sich beanspruchen. Im letzten Jahr stellte Twitter 250 neue Mitarbeiter ein und erhöhte somit sein Gesamtpersonal auf 350. Was also würden Google, Facebook oder der ominöse Dritte mit Twitter anstellen? Wer wäre der geeignetste Kandidat? </p> <p> Bei Google erkennt man wenige Möglichkeiten, Twitter in sein bisheriges Portfolio zu integrieren. Trotzdem sollte man den Suchmaschinenbetreiber nicht unterschätzen. Alleine aus taktischen Gründen wäre eine Übernahme sinnvoll! Facebook und Twitter vereint, könnte sich zu einer ernstzunehmenden Gefahr für Google entwickeln. Googles sagenumwobenes eigenes Social Network um Twitter herum zu bauen, erscheint bei genauerem Hinsehen wenig sinnvoll! Dienste wie Buzz, Google Places, Google Profile oder Google Talk lassen sich nicht ohne erhebliche Umbaumaßnahmen mit Twitter kombinieren. Zwischen Facebook und Twitter findet man allerdings einige Gemeinsamkeiten, die einen Zusammenschluss durchaus rechtfertigen könnten. So könnte Twitter um Facebook Deals ergänzt werden, was ein einchecken per Tweet ermöglichen würde. Naheliegend wäre auch eine Integration von Tweets in den Facebook Newsfeed. Nur Facebook wäre zuzutrauen, aus Twitter erfolgreich Kapital schlagen zu können. </p> <p> Nun wird munter spekuliert, wer denn das dritte Unternehmen sein könnte. Natürlich fallen da jedem zunächst Apple und Microsoft ein. Aber wohl auch nur, weil sie die finanziellen Mittel hätten! Eine mögliche Strategie lässt sich bei bestem Willen nicht ableiten, aber das muss natürlich auch nichts heißen. So bleibt wie gewöhnlich nur abzuwarten und festzuhalten, dass Twitter eigentlich gar nicht verkauft werden will. Man gefällt sich in seiner überbewerteten Rolle anscheinend.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/wettbieten-um-twitter-hat-begonnen-ist-das-netzwerk-wirklich-10-milliarden-dollar-wert/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 17:05:00 +0100</pubDate>
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      <title>Google Wette: 20.000 Dollar auf die Sicherheit von Chrome</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Veranstalter Tipping Point sorgt jedes Jahr mit vergleichbaren Aktionen für Aufmerksamkeit. Dem Sicherheitsexperten Charlie Miller gelang es häufiger ein Macbook über Safari zu hacken. Als Belohnung erhielt er stets das besagte Macbook, sowie eine Geldprämie. Dieses Jahr geht das verwendete Notebook ebenfalls an den, der mit seinem Hack erfolgreich ist. Wem es gelingt ein System über Safari, Firefox oder Internet Explorer erfolgreich anzugreifen, dem winken immerhin 15.000 $ Siegprämie. Das nötige Kapital sammelte Tipping Point mit Hilfe verschiedener Sponsoren.</p> <p>Zum ersten Mal in der Geschichte des Pwn2Own steuert auch Google Geld bei, nämlich bis zu 20.000 $. Allerdings sind die Regeln für einen erfolgreichen Angriff auf Chrome anders, verglichen mit der Konkurrenz. Im Gegensatz zur Konkurrenz arbeitet der Google-Browser in einer sogenannten Sandbox. Sinn einer Sandbox ist die Trennung von System- und Programmprozessen. Dies trägt zu einer Erschwerung bei, da die Bewerber gleich zwei Fehler finden müssen, einen in der Sandbox und einen im Browser an sich. </p> <p>Demjenigen, dem dies am ersten Tag der Konferenz gelingen sollte, verspricht Google die besagten 20.000 $. Sollte dies am ersten Tag keinem gelingen, sinkt der Betrag auf 10.000 $ für den zweiten Tag. Allerdings ändern sich hier erneut die Spielregeln. Hier reicht es schon, einen Fehler im Browser zu finden und den Weg durch die Sandbox beispielsweise über eine Sicherheitslücke in Windows zu schaffen. Um den Anreiz zu erhalten, legt Tipping Point auch noch 10.000 $ auf den Tisch.</p> <p>Wer sich zutraut, Chrome und Co. zu überlisten, sollte schnellstens einen Flug nach Vancouver für Anfang März reservieren. Es werden sich mit Sicherheit viele Hacker einfinden.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-wette-20000-dollar-auf-die-sicherheit-von-chrome/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 13:56:00 +0100</pubDate>
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      <title>Schreibt Bing bei Google ab?!</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Experiment begann Ende Dezember mit der Manipulation bestimmter Suchbegriffe durch Google. So geschehen bei der Buchstabenfolge "mbzrxpgjys". Anstatt einer leeren Ergebnisseite erhielt man bei Eingabe der Buchstabenfolge einige Treffer, die allerdings überhaupt nichts mit dem Suchbegriff zu tun hatten. Zur Überraschung aller erhielt man bei Bing, keine zwei Wochen später, identische Ergebnisse zu dem Suchbegriff.</p> <p>Googles Vermutung nach dem Experiment ist folgende:</p> <p>Microsoft benutzte die Google Toolbar im Internet Explorer um Rückschlüsse auf die Ergebnislisten ziehen zu können. Auf diesem Wege, war es dem Software Giganten möglich, Google Daten in das eigene Suchverfahren miteinfließen zu lassen. Erstaunliches ereignete sich dann im Rahmen der Veröffentlichung der ganzen Angelegenheit. Obwohl Google über sehr viele Kommunikationskanäle verfügt, um die Nachricht an so viele Menschen zu bringen wie möglich, verzichtete das Unternehmen auf eine eigene Veröffentlichung. Stattdessen wurden die Informationen dem Blogger Daniel Sullivan zugespielt, einem Experten in Sachen Suchmaschinen. Sullivan veröffentlichte die gesamte Angelegenheit daraufhin in seinem Blog "Searchengineland". </p> <p>Auf die Vorwürfe des Konkurrenten angesprochen, reagierte Bing-Chef Stefan Weitz gereizt. Seine Erklärung lautete, dass Bing verschiedene Quellen nutzt um zu seinen Ergebnislisten zu gelangen. Das gesamte Experiment wurde von ihm als Hack abgetan, um der Bing-Suche gezielt zu schaden. </p> <p>Seit Jahren kämpfen die beiden Unternehmen schon um Marktanteile im Suchmaschinenmarkt. Sah es anfangs noch ziemlich vielversprechend für Microsoft aus, muss man feststellen, dass es sich um einen ungleichen Kampf handelt. Trotz aller Vorschusslorbeeren, in Form sehr guter Kritiken und einer Partnerschaft mit Yahoo, gelingt es Microsoft einfach nicht auf wettbewerbsfähige Marktanteile zu kommen. Google dagegen hält seinen überdurchschnittlich hohen Marktanteil seit Jahren konstant und verdient mit Anzeigen im Umfeld seiner Suchmaschine Milliarden. Bleibt abzuwarten ob die aktuellen Ereignisse Einfluss auf die weitere Entwicklung nehmen werden. Ein Imageschaden für Microsoft ist mit Sicherheit zu erwarten. Google dürfte dies recht sein.</p> ]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/schreibt-bing-bei-google-ab/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 14:18:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Google bringt &quot;Speak2tweet&quot; nach Ägypten</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Laufe der letzten Tage schränkte die ägyptische Regierung die Meinungsfreiheit Ihrer Bürger massiv ein. Zusammen mit der Ausgangssperre wird ihnen die Möglichkeit genommen sich auszutauschen und den Protest zu koordinieren. Auf Anweisung des Mubarak-Regimes mussten alle ägyptischen Breitbandanbieter vom Netz gehen. Im Gegensatz zur US-Regierung hat Google mit dieser Aktion seinen Standpunkt unmissverständlich klar gemacht. Eine Regierung hat kein Recht, wie auch immer geartete Kommunikationskanäle trocken zu legen, um unbequemen Fragen aus dem Weg zu gehen. Um die Meinungsfreiheit zumindest teilweise wiederherzustellen greift Google eine Technik zurück mit der wohl keiner gerechnet hat: Dem Telefon. </p> <p>Das Unternehmen schaltete heute 3 Telefonleitungen frei die aufgenommene Sprache in Tweets umwandeln. Wählt jetzt ein Ägypter diese Nummer und spricht seine Botschaft drauf, wird diese umgehend über das Twitter-Konto "Speak2Tweet" im Netz veröffentlicht. Alle eingehenden Sprachtweets werden mit #egypt und #jan25 getaggt, um sie für alle Nutzer leichter auffindbar zu machen. Unter den Nummern +16504194196, +390662207294 und +97316199855 können auch alle vorhandenen Sprachtweets abgehört werden. Ein Internetanschluss wird daher nicht benötigt. Die nötige Technik liefert das Unternehmen Saynow, welches erst letzte Woche von Google akquiriert wurde. Ursprünglich sollte mit Saynow eine Social Voice Community aufgebaut werden, nun scheint Google erkannt zu haben, die Technik auch zum Wohle anderer einsetzen zu können. </p> <p><em>"Wir hoffen, dass dies dabei hilft, dass die Menschen in Ägypten in einer schwierigen Zeit in Verbindung bleiben."</em> Hört man diesbezüglich aus der Google Zentrale. </p> <p>Zu einem echten Kommunikationsinstrument dürft sich der Dienst allerdings nicht entwickeln. Die Software benötigt etwas Zeit von der Aufnahme bis zum posten im Netz. Ein Austausch in Echtzeit ist daher ausgeschlossen. Vielmehr stellen die Tweets zeitgeschichtliche Dokumente dar. Alle zehn Minuten geht eine Nachricht ein, die Sprache variiert zwischen Englisch und Arabisch. Manche Nachrichten scheinen allerdings mehrere Stunden alt zu sein.</p> <p>Eine Reaktion des Regimes ist bisher aus geblieben. Es wird aber damit gerechnet, dass im Zuge weiterer Demonstrationen auch das Mobilfunknetz abgeschaltet wird.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-bringt-speak2tweet-nach-aegypten/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:43:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Facebook startet Rabattdienst &quot;Deals&quot; jetzt auch in Deutschland</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer ein iPhone oder Android Smartphone besitzt, kann via Facebook App bei lokalen Anbietern, Einzelhändlern oder Restaurants einchecken. Diese haben die Möglichkeit, die User mit verschiedenen Rabattaktionen und Angeboten zu begeistern. Verfügbare Deals werden innerhalb der App mit Hilfe eines kleinen gelben Zettels dargestellt. Alle verfügbaren Deals können weiterhin unter <a href="http://www.facebook.com/deals" title="Facebook Deals" onclick="window.open(this.href); return false;">www.facebook.com/deals</a> eingesehen werden.</p> <p>In den USA startete der Dienst bereits im November 2010 und blieb bisher hinter den Erwartungen zurück. Neben Deutschland startete „Deals“ auch in Großbritannien, Italien, Frankreich und Spanien. </p> <p>In Deutschland mit am Start sind bisher 7 verschiedene Unternehmen:</p> <ul> <li>Textilienhersteller Benetton und Esprit</li> <li>Kinobetreiber Cinemaxx</li> <li>Parfümeriekette Douglas</li> <li>FC Bayern München</li> <li>Apple Reseller Gravis</li> <li>Restaurantkette Vapiano</li> </ul> <p>Facebook Angebote zeichnet sich durch vier Arten von Deals aus. Der User erhält über die Facebook App einen allseits beliebten „Pay 1 Get 2“ Coupon, der an der Kasse einlösbar ist. Cinemaxx spendiert 10.000 Kinoliebhabern eine Tüte Popcorn, Gravis verlost 10.000 Sims 3 Spiele, während der FC Bayern an jeden Fan einen Schal verschenkt, der während des Spiels gegen Hoffenheim am 12. Februar in der Allianz-Arena eincheckt. Eine weitere Möglichkeit ist das in Deutschland bereits bekannte Groupon-Prinzip. Interessierte Kunden sollen sich dabei im Netz absprechen und in Gruppen beim Betreiber eintreffen. Je größer die Gruppe dabei ist, desto mehr kann man gratis abstauben. Dieses Prinzip nutzt die Restaurantkette Vapiano und spendiert in der ersten Februarwoche Bruschetta und Prosecco für Gruppen ab 4 Personen. Weiterhin übernimmt Facebook das durch Foursquare bekannte „Bürgermeister-Prinzip“. Belohnt werden dabei häufige Besuche beim selben Anbieter. Wenn man also sein Parfum ausschließlich bei Douglas kauft, kann man nach einer gewissen Anzahl auf eine Belohnung hoffen. Letztlich kann ein Betreiber auch für den guten Zweck spenden. Esprit verspricht, pro Kunden 5 Euro an ein SOS Kinderdorf zu spenden.</p> <p>Laut Facebook richtet sich der Dienst an Kunden, die mit Hilfe ihres Smartphones spontan Rabatte von regionalen Anbietern wahrnehmen wollen. Verschiedene Analysten sehen in diesem Schritt Facebooks Eintritt in die Welt der mobilen und ortsbasierten Werbung.</p> <p>Wie der Dienst von den deutschen Kunden aufgenommen wird, lässt sich zur Zeit nur schwer abschätzen. Allerdings setzt Facebook besonders auf Deutschland, welches als Land der Rabattjäger und Treuekarten bekannt ist.</p> <p>Umfassende Informationen für interessierte Anbieter hat Facebook in einer Anleitung zusammengefasst, die hier zu finden ist: <a href="http://ads.ak.facebook.com/ads/FacebookAds/EMEA_deals_businesses_DE.pdf" title="Fcaebook Deals für Anbieter" onclick="window.open(this.href); return false;">http://ads.ak.facebook.com/ads/FacebookAds/EMEA_deals_businesses_DE.pdf</a></p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-startet-rabattdienst-deals-in-deutschland/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>PageRank aktualisiert... Oder doch nicht?</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereits vor dem 20. Januar 2011 hörte man von einigen Webseitenbetreibern, dass sich der PageRank in der Toolbar verändert hätte. War eine bestimmte Seite noch nicht dabei, so lag es daran, dass die Daten noch nicht vollständig an die ausliefernden Server überspielt wurden. Es kann daher länger dauern, bis die Datenzentren den neuen PageRank anzeigen. Um dies selbst verfolgen zu können, werden im Internet diverse Tools zur Pagerank-Messung kostenlos angeboten. Sollte es tatsächlich zu einem Update gekommen sein, ließ sich Google dafür über 300 Tage Zeit. Nun wird darüber gestritten ob das Update möglicherweise eine neue Regelung beinhaltet, nach welcher erst kürzlich onlinegegangene Seiten ihren PageRank nach einer Zeit des Wartens erhalten, oder ob das Update unvollständig ist und Google in den nächsten Tagen nachbessern wird. Während der gesamten Updatephase kann der PageRank in der Toolbar sehr stark variieren und ist deshalb kein verlässliches Kriterium. Es kann immer wieder dazu kommen, dass der alte PageRank für kurze Zeit angezeigt wird bevor die Anzeige zum neuen wechselt. Vereinzelt hört man auch, dass nur die Hauptseiten mit einem neuen versehen wurden, während die Unterseiten noch den alten PageRank haben. Die <abbr title="Search Engine Optimization">SEO</abbr>-Welt spekuliert schon seit Tagen über mögliche Korrekturen und Nachbesserungen.</p> <p>Allerdings gibt es auch  Experten, die die Existenz eines Updates generell in Frage stellen. Viele bezweifeln, dass die Veränderungen der letzten Woche durch ein reguläres Update ausgelöst wurden. In der Vergangenheit wurden im Zuge eines Updates für alle URLs neue PageRank Werte ermittelt. Schaut man sich das Prozedere der vergangenen Updates an, stellt man fest dass der Stichtag dafür nie länger als einige Wochen zurücklag. Dieses mal haben allerdings deutlich ältere Websites keinen Pagerank zugeteilt bekommen, obwohl sie gut verlinkt waren. Deshalb wird spekuliert, dass Google nur leichte Änderungen an seinem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Google_search#Google_Caffeine" title="Artikel auf Wikipedia zu dem Thema Google Caffeine" lang"en" onclick="window.open(this.href); return false;">Caffeine-Algorithmus</a> vorgenommen hat und das eine Pagerank Update unmittelbar bevorsteht.</p> <p>Google hat sich zu dem Sachverhalt, wie üblich, nicht geäußert.</p> <p><em>Was der PageRank ist und wie er funktioniert, haben wir bereits in dem Artikel <a href="http://www.xava.de/blog/archiv/items/seo-wissen-pagerank-kurz-erklaert/" title="Google PageRank kurz erklärt">SEO Wissen: PageRank kurz erklärt</a> ausführlich beschrieben.</em></p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/pagerank-aktualisiert-oder-doch-nicht/</link>
      <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 13:22:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/pagerank-aktualisiert-oder-doch-nicht/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Suchmaschinenoptimierung beginnt immer mit guter Beratung</title>
      <description><![CDATA[<p>Bei der SEO Beratung sollte man vor allen Dingen Vorsicht walten lassen und so viel wie möglich hinterfragen. Viele SEO Agenturen versprechen das Blaue vom Himmel, können es aber niemals einhalten. Deshalb empfiehlt sich stets eine Agentur, die schon jahrelang Erfahrungen auf dem Markt sammeln konnte. Ein ausschlaggebender Indikator sind deshalb Referenzen von Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Sind diese vorhanden, kann man davon ausgehen, dass die Agentur schon Erfolge erzielen konnte. Dies ist deshalb so wichtig, da es immer mehr schwarze Schafe auf dem SEO Markt gibt, die nur auf schnelles Geld aus sind und gar nicht das nötige Know-how besitzen, eine Seite erfolgreich zu vermarkten. Das ständige vertrösten der Kunden gepaart mit unzureichenden Ergebnissen lassen eine rasche Identifizierung einer unseriösen SEO Agentur zu. Daher ist es ratsam vor der Entscheidung für eine SEO Agentur genau zu recherchieren, um eine zu finden, die ihre Beratung lückenlos gestaltet und ihre Kunden über alles Relevante informiert. Weiterhin sollte diese Agentur ein monatliches Reporting zur Verfügung stellen, damit der jeweilige Kunde stets die Entwicklung seiner Seite im Auge behalten kann.</p> <p>Dabei ist es zunächst vollkommen irrelevant, ob die jeweilige Seite regional, landesweit oder weltweit bekannt gemacht werden soll. Eine seriöse SEO Agentur vermag die Chancen stets realistisch einzuschätzen und sieht davon ab, unrealistische Versprechen zu tätigen. Sie weist darauf hin, dass es ungleich leichter ist, eine Seite regional populär zu machen, als international. Die Konkurrenz ist regional nämlich noch überschaubar im Gegensatz zur weltweiten Vermarktung. Erfolg entsteht nur durch seriöse und professionelle Arbeit und diese bieten nur faire SEO Agenturen. Wer also erfolgreich im Netz sein will, sollte nicht auf eine ausführliche SEO Beratung verzichten.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/gute-suchmaschinenoptimierung-beginnt-immer-mit-guter-beratung/</link>
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 14:34:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/gute-suchmaschinenoptimierung-beginnt-immer-mit-guter-beratung/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das Open Graph Protokoll im Überblick</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Open Graph Protokoll ist eine offene Schnittstelle, die es ermöglicht Inhalte bzw. Webseiten semantisch zu klassifizieren. Andere Anwendungen – wie bspw. Facebook – können diese auslesen und verwerten. Im folgenden sollen die Eckpunkte möglichst einfach und verständlich erklärt werden.</p> <h3>Inhaltsübersicht</h3> <ol> <li><a title="Einleitung" href="http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-open-graph-protokoll-im-ueberblick/#Einleitung">Einleitung</a></li> <li><a title="Obligatorische Meta-Tags" href="http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-open-graph-protokoll-im-ueberblick/#Obligatorische-Meta-Tags">Obligatorische Meta-Tags</a></li> <li><a title="Optionale Meta-Tags" href="http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-open-graph-protokoll-im-ueberblick/#Optionale-Meta-Tags">Optionale Meta-Tags</a></li> <li><a title="Objket Typen" href="http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-open-graph-protokoll-im-ueberblick/#Objekt-Typen">Objekt Typen</a></li> <li><a title="Debugging" href="http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-open-graph-protokoll-im-ueberblick/#Debugging">Debugging</a></li> <li><a title="Links" href="http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-open-graph-protokoll-im-ueberblick/#Links">Links</a></li> </ol> <h3 id="Einleitung">1. Einleitung</h3> <p>Wer bspw. den Like Button von Facebook auf seiner Webseite integrieren möchte, kann erst mit dem Open Graph Protokoll alle Möglichkeiten voll ausnutzen. Als (einfachere) Alternative lässt sich der Like Button auch über eine iFrame Lösung implementieren, dies hat jedoch entschiedene Nachteile. Alle im Folgenden Diskutierten Informationen können bei dieser Methode nicht übermittelt werden. Abgesehen davon wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zukunft das Open Graph Protokoll auch von vielen anderen Webseiten eingesetzt werden.</p> <p>Wer sich dazu entscheidet das Open Graph Protokoll auf seiner Webseite zu implementieren beginnt mit folgender Modifizierung ganz am Anfang jedes Dokuments:</p> <pre><code>&lt;html <strong>xmlns:og="http://opengraphprotocol.org/schema/"       xmlns:fb="http://www.facebook.com/2008/fbml</strong>"&gt; </code></pre> <p>Diese Angabe ist wichtig, damit Facebook und andere Anwendungen "erkennen", dass auf dieser Seite das Open Graph Protokoll eingesetzt wird. Alle weiteren Informationen werden in Form von Meta Tags im Head eines jeden Dokuments eingefügt, was im Folgenden ausführlich erklärt wird.</p> <h3 id="Obligatorische-Meta-Tags">2. Obligatorische Meta-Tags</h3> <p>Es gibt vier Meta-Tags die vom Open Graph Protokoll als obligatorisch vorgeschrieben sind. Folgendermaßen können Sie diese auf Ihrer Webseite einbinden:</p> <pre><code>&lt;head&gt;     &lt;title&gt;...&lt;/title&gt;   <strong>&lt;meta property="og:title" content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:type"  content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:url"   content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:image" content="..."/&gt;</strong> &lt;/head&gt; </code></pre> <ul class="margin"> <li><strong><code>og:title</code></strong><br />Der Titel des Dokuments. Er sollte kurz und möglichst aussagekräftig sein.</li> <li><strong><code>og:type</code></strong><br />Der Typ des Dokuments. Eine Übersicht der möglichen Werte finden sie hier unter 5.</li> <li><strong><code>og:url</code></strong><br />Die URL zu dem Dokument (Permalink).</li> <li><strong><code>og:image</code></strong><br />URL zu einem Bild. Kann sich um das Logo der Webseite handel, oder einer Grafik, die dem Artikel zugehört.</li> </ul> <p>Facebook erfordert noch weitere Meta-Tags:</p> <pre><code>&lt;head&gt;     ...   <strong>&lt;meta property="og:site_name"   content="..."/&gt;   &lt;meta property="fb:admins"      content="..."/&gt;   &lt;meta property="fb:app_id"      content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:description" content="..."/&gt;</strong> &lt;/head&gt; </code></pre> <ul class="margin"> <li><strong><code>og:site_name</code></strong><br />Der Name der Webseite.</li> <li><strong><code>fb:admins</code></strong><br />Facebook Benutzer-ID, oder Username der Administratoren. Mehrere werden durch Kommata getrennt.</li> <li><strong><code>fb:app_id</code></strong><br />ID der Facebook Applikation.</li> <li><strong><code>og:description</code></strong><br />Eine Beschreibung des Inhalts.</li> </ul> <h3 id="Optionale-Meta-Tags">3. Optionale Meta-Tags</h3> <p>Neben den erforderlichen (obligatorischen) Meta-Tags, gibt es weitere optionale mit denen sich noch mehr Informationen angeben lassen.</p> <p><strong>Adressangaben</strong><br />MIt folgenden Metag Tags lässt sich der Ort und die Adresse genau bestimmen. Dies ist besonders interessant für Bars, Hotels, Geschäfte etc., da davon auszugehen ist, dass Facebook mit seinem Dienst "Places" (noch nicht veröffentlicht) eine Art Branchenverzeichnis plant.</p> <pre><code>&lt;head&gt;   ...   <strong>&lt;meta property="og:latitude"       content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:longitude"      content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:street-address" content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:locality"       content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:region"         content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:postal-code"    content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:country-name"   content="..."/&gt;</strong> &lt;/head&gt; </code></pre> <p><strong>Kontaktangaben</strong><br />Zusätzlich lassen sich auch Kontaktangaben mache, die wahrscheinlich ebenfalls in Zukunft von Facebook Places ausgewertet und veröffentlich werden.</p> <pre><code>&lt;head&gt;   ...   <strong>&lt;meta property="og:email"        content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:phone_number" content="..."/&gt;   &lt;meta property="og:fax_number"   content="..."/&gt;</strong> &lt;/head&gt; </code></pre> <h3 id="Objekt-Typen">4. Objekt Typen</h3> <p>Folgende Parameter können bei dem Meta-Tag <code><strong>og:type</strong></code> angegeben werden:</p> <p> <strong> </strong></p> <p><strong> <p>Aktivitäten</p> <ul> <li><code>activity</code></li> <li><code>sport</code></li> </ul> <p>Geschäfte</p> <ul> <li><code>bar</code></li> <li><code>company</code></li> <li><code>cafe</code></li> <li><code>hotel</code></li> <li><code>restaurant</code></li> </ul> <p>Gruppen</p> <ul> <li><code>cause</code></li> <li><code>sports_league</code></li> <li><code>sports_team</code></li> </ul> <p>Organisationen</p> <ul> <li><code>band</code></li> <li><code>government</code></li> <li><code>snon_profit</code></li> <li><code>school</code></li> <li><code>university</code></li> </ul> <p>Menschen</p> <ul> <li><code>actor</code></li> <li><code>athlete</code></li> <li><code>author</code></li> <li><code>director</code></li> <li><code>musician</code></li> <li><code>politician</code></li> <li><code>public_figure</code></li> </ul> <p>Orte</p> <ul> <li><code>city</code></li> <li><code>country</code></li> <li><code>landmark</code></li> <li><code>state_province</code></li> </ul> <p>Produkte und Unterhaltung</p> <ul> <li><code>album</code></li> <li><code>book</code></li> <li><code>drink</code></li> <li><code>food</code></li> <li><code>game</code></li> <li><code>product</code></li> <li><code>song</code></li> <li><code>movie</code></li> <li><code>tv_show</code></li> </ul> <p>Webseiten</p> <ul> <li><code>blog</code></li> <li><code>website</code></li> <li><code>article</code></li> </ul> </strong></p> <h3 id="Debugging">5. Debugging</h3> <p>Um zu testen, welche Daten woher aus einer Seite extrahiert werden, stellt Facebook ein kleines Tool zur Verfügung, mit dem die Angaben einfach geprüft werden.</p> <p><strong>Open Graph Debugging-Tool von Facebook:</strong><br /> <a title="Open Graph Debugging-Tool von Facebook" rel="nofollow" href="http://developers.facebook.com/tools/lint/">http://developers.facebook.com/tools/lint/</a></p> <h3 id="Links">6. Links</h3> <p><strong>Open Graph Dokumentation auf Facebook (Englisch):</strong><br /> <a title="Open Graph Dokumentation auf Facebook" rel="nofollow" href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph">http://developers.facebook.com/docs/opengraph</a></p> <p><strong>Offizielle Open Graph Webseite (Englisch):</strong><br /> <a title="Offizielle Open Graph Webseite" rel="nofollow" href="http://opengraphprotocol.org/">http://opengraphprotocol.org</a></p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-open-graph-protokoll-im-ueberblick/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 15:12:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-open-graph-protokoll-im-ueberblick/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Grüne Suchmaschinen: Umweltschutz oder Abzocke?</title>
      <description><![CDATA[<p><em>Mit der Eingabe seiner Suchanfrage, hat der User die Möglichkeit verschiede Umweltorganisationen zu unterstützen. Je nach Suchmaschine fördert man bestimmte Klimaschutzprojekte, unterstützt Naturschutzorganisationen, pflanzt irgendwo auf der Welt einen Baum oder man kompensiert das beim Surfen entstandene CO2. </em></p> <p>Aber so einfach, wie oben beschrieben, ist es in der Realität leider nicht. Den Betreibern gelingt es nicht den tatsächlichen Nutzen „Grüner Suchmaschinen“ transparent an die User zu vermitteln. So warnt die Verbraucherzentrale NRW: </p> <p><em>"Wer sowieso im Internet recherchiert, kann kostenlos und ohne Risiko auch grüne Suchmaschinen nutzen. Doch den versprochenen Klimaschutz per Mausklick gibt es nicht"</em></p> <p>Die „Grünen Suchmaschinen“ werben am häufigsten damit, dass jede Suchanfrage eine bestimmte Fläche des Regenwaldes schütz. In Wahrheit verhält es sich so, dass nur jeder Klick auf einen „gesponserten Link“ eine Spende auslöst. Das Budget, aus dem die verschiedenen Umweltprojekte bedient werden, stammt nämlich von Firmen, die auf Kundenzuwachs aus grünen Sphären hoffen. In Anbetracht dessen ist die Werbung dieser Anbieter zumindest irreführend.</p> <p>Kommt nun jemand auf die Idee, mittels tausendfachem Klicken auf die Werbelinks den kompletten Regenwald retten zu wollen, so muss er an dieser Stelle enttäuscht werden. Sämtliche Aktivitäten auf der betroffenen Seite werden penibel registriert, um bei übermäßiger Nutzung die Werbeanzeigen sofort zurückzuziehen. </p> <p>Weiterhin werben die Anbieter damit, ihre Server nur mit Strom aus Erneuerbaren Energien zu versorgen, so dass der CO2-Ausstoß Richtung Null tendiert. Keine Frage, es handelt sich hier um einen wirklich interessanten Ansatz. Trotzdem muss man sich an dieser Stelle wundern: </p> <p class="FreieForm"><em>Welche Server sind gemeint?</em></p> <p>Die Suchmasken der „Grünen Suchmaschinen“ sind verhältnismäßig kleine Programme, die keine riesigen Server benötigen. Der eigentliche Suchvorgang läuft über die riesigen Rechenzentren von <a href="http://www.seo-united.de/suchmaschinen.html" title="Suchmaschinen">Google, Microsoft und Co</a>. Das diese Unmengen an Strom verbrauchen, ist schon lange kein Geheimnis mehr (alleine im Jahr 2005 benötigten die US Rechenzentren Strom im Gegenwert von 2,7 Milliarden Dollar). Die Betreiber versäumten es bisher, transparent offen zu legen, woher sie ihren Strom beziehen. Deshalb ist allen Usern anzuraten:</p> <p><em>Wer die „Grünen Suchmaschinen“ mal ausprobieren möchte, soll dies gerne tun. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass der versprochene Umweltschutz von den Herrschaften in die Tat umgesetzt wird. </em></p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/gruene-suchmaschinen-umweltschutz-oder-abzocke/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:27:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Yahoo Clues vorgestellt</title>
      <description><![CDATA[<p>Um die Frage gleich vorweg zu nehmen, ja Yahoo gibt es noch. Seit der Übernahmeschlacht mit Microsoft vom letzten Jahr und der Umstellung seiner Suche auf Bing, war es verdächtig still um den einstigen Suchmaschinen-Giganten geworden. </p> <p>Nun wurde ein Tool vorgestellt, welches es erlaubt, das Suchverhalten der Yahoo Nutzer nach bestimmten Gesichtspunkten zu analysieren. Zunächst stehen die Parameter Alter, Geschlecht, Location und Einkommen zur Verfügung. Nachdem man sich für eine bestimmte Vergleichsstruktur entschieden hat, folgt eine optische Aufbereitung mit Verwendung von aktuellem Kartenmaterial. Der Vergleich zweier Begriffe ist über Yahoo Clues ebenfalls möglich. Zur Zeit ist Yahoo Clues nur in den USA nutzbar, mit einem zeitigen Start in Deutschland ist allerdings zu rechnen.</p> <p>Ich erläutere Yahoo Clues mal anhand eines Beispiels. Mich interessiert, welche Bevölkerungsgruppen nach SEO bei Yahoo suchen. Nach Eingabe aller einschlägigen Daten, erhalte ich folgende Aussage: </p> <p><em>Der überwiegende Teil ist männlich, zwischen 25 und 44 Jahre alt, hat ein jährliches Einkommen zwischen 25.000 $ und 50.000 $ und wohnt wahlweise in den amerikanischen Bundesstaaten Colorado, California und Texas.</em></p> <p>Wer Yahoo Clues gerne testen möchte, kann das <a href="http://clues.yahoo.com/%23q1=yahoo%20fantasy%20football&amp;q2=&amp;ts=2">hier</a> tun. Zu beachten sei allerdings, dass das Projekt sich noch in der Beta-Phase befindet und daher noch nicht ganz stabil ist. Einen kleinen Versuch ist dieses schöne Tool allerdings mehr als wert. </p> <p>Dann bleibt jetzt nur noch auf die nächste große Revolution zu warten. Hoffentlich übersieht man dabei nicht die vielen kleinen. </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/yahoo-clues-vorgestellt/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 11:25:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neues von Matt Cutts</title>
      <description><![CDATA[<p>FolgendePunkte sind dabei von besonderer Wichtigkeit:</p> <ul> <li>Da die meisten Webseitenbesucher dazu neigen, auf den ersten Link in einem Artikel zu klicken, sollte der entscheidende Link eher am Anfang als am Ende platziert werden.</li> <li>Nichtbeachtung falsch gesetzter Canonical Links, z.B. auf eine 404-Seite. Deren Sinn ist eigentlich die Verhinderung von Duplicate Content und sie werden in Zukunft von Google schlichtweg ignoriert.</li> <li>Bei der Bewertung von Webseiten greift Google auf über 200 Rankingfaktoren zurück. Jeder dieser Faktoren bestizt weitere Variationen. Manche von ihnen bis zu 50 Stück.</li> <li>Cutts spricht auch eine klare Empfehlung an alle SEOs aus. Diese sollten doch endlich aufhören mit den Versuchen den Algorithmus zu entschlüsseln. Stattdessen sollten sie versuchen vorauszuahnen in welche Richtung sich Google zukünftig entwickeln wird. </li> <li>Google wird bald ein neues Paid Link Tool veröffentlichen. Dieses wird dafür sorgen, dass bezahlte Links auf einer Website blockiert werden. Alle weiteren Links werden wie gehabt weitergegeben. </li> <li>Seit kurzem gewichtet Google Spam-Berichte vierfach stärker. Es gibt immer mehr Spam und Google muss etwas dagegen unternehmen. An dieser Stelle konnte Cutts sich einen Seitenhieb für die Konkurrenz nicht verkneifen.</li> <li>Erweiterung der Webmaster Tools von Google. In Zukunft können Webseitenbetreiber über Spam auf ihren Websites informiert werden.</li> <li>Eine Reduzierung gehackter Websites um 90 %.</li> <li>Kampfansage an Spam in Google Places und im Android Market. Letzterer ist besonders betroffen.</li> <li>In speziellen Fällen überprüft Google in Zukunft ganz genau warum eine Seite eine hohe Platzierung im Ranking hat. Erscheint es unbegründet, kann Google entsprechende Konsequenzen ziehen.</li> </ul> <p>Bleibt jetzt mit Spannung abzuwarten, in welche Richtung Google seinen Weg weitergehen wird. Matt Cutts hat uns mit seinen Ausführungen einen kleinen Ausblick gegeben, alles andere wird die Zukunft zeigen.</p> <p>Quelle: <a href="http://searchengineland.com/key-takeaways-from-googles-matt-cutts-talk-at-pubcon-55457">Search Engine Land</a></p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/neues-von-matt-cutts/</link>
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 14:12:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neuer Messages-Dienst: Facebooks Revolution der Kommunikation</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine echte Innovation, ist der Social Inbox genannte, diensteübergreifende Posteingang. Zunächst landen hier nur die Chats und Nachrichten unserer Facebook-Freunde. Menschen, mit denen wir häufig Nachrichten austauschen, erscheinen auf Grund eines Selektionsverfahrens ganz oben in der Liste. Erhält man eine E-Mail oder SMS, wird diese in einem separaten Ordner angezeigt, wobei man immer die Möglichkeit hat, die Priorität einer Nachricht zu erhöhen. Erhält man zum Beispiel eine E-Mail von seiner Großmutter (die kein Facebook-User ist), kann man diese entsprechend markieren und in Zukunft landen alle Mails von Oma in der Social Inbox. Eine ähnliche Sortierung seiner Mails bietet seit kurzem auch Google an, allerdings nur anhand dessen, wem man am häufigsten schreibt. Facebook weiß dagegen wer unsere Freunde sind und mit wem wir am häufigsten interagieren. Die Startvoraussetzungen beider Unternehmen sind hier deutlich ungleich.</p> <object width="610" height="385"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bdzuFG6q63k?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /> </object> <p>Zuckerberg sprach von einem nahtlosem Nachrichtensystem, genauso informell und minimalistisch wie der Rest von Facebook. Der User soll sich keine Gedanken machen, auf welchem Wege er die Nachricht verschickt, sondern einfach tippen und auf Enter drücken - je nach Verfügbarkeit wählt Facebook dann den Kommunikationskanal. Der gesamte Gesprächsverlauf wird in einem einzigen Thread angezeigt, unabhängig davon auf welchem Wege die Nachricht schlussendlich zugestellt wurde. Auch Gruppenkonversationen und Anhänge sollen beim Launch des Dienstes möglich sein. </p> <p>Darüber hinaus hat man die Möglichkeit zu entscheiden wer einem überhaupt schreiben darf. Nur Freunde, oder auch Facebook-Verweigerer? Sicher ist, dass es für Spam deutlich schwieriger wird, sein Ziel zu erreichen. Da Facebook seine Nutzer kennt und weiß mit wem sie kommunizieren, erkennt es auch schnell was diese ärgert. Spam wird dann sofort zurück an den Absender geschickt. Ob dieser Komfort es wert ist, seine gesamte Kommunikation über Facebook laufen zu lassen, muss jedoch jeder für sich entscheiden.</p> <p>Zuckerberg versicherte, dass Werbeanzeigen nicht das von Facebook gewohnte Maß überschreiten werden.</p> <p>Wir erreichen somit eine neue Etappe im Kampf um die Vorherrschaft im Netz. Zunächst untersagte Google Facebook den Kontaktimport aus Googlemail, weil kein Gegenrecht zugestanden wurde. Nun hat Facebook zurückgeschlagen und versucht Google, trotz aller Dementis, in seinem lukrativsten Bereich zu treffen. Eine Reaktion in naher Zukunft ist mehr als wahrscheinlich.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/neuer-messages-dienst-facebooks-revolution-der-kommunikation/</link>
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Facebook Marketing in Perfektion: Würstchen ohne Wurstwasser</title>
      <description><![CDATA[<p>Waghalsig dreht der Kunstflieger seine Loopings in über 1500 m Höhe. Während der Pilot hochkonzentriert waltet, hat der Fluggast im hinteren Teil des Flugzeugs ein ganz anderes Problem. Es ist einer der Rügenwalder Mühle Testpiloten, von der Community mit Hilfe des „Like-Buttons“ genau für diesen Job bestimmt. Seine Aufgabe besteht nun darin, zwischen all den schwindelerregenden Manövern, ein Würstchen aus einem Glas zu fischen und anschließend zu verspeisen. Natürlich wird das Wurstwasser dabei im ganzen Cockpit verteilt.</p> <p>Das ganze Spektakel wird von dröhnender Rockmusik aus dem Hause Mundstuhl begleitet. Das Comedy Duo hat zu dieser Gelegenheit ihren Klassiker „Wurstwasser“ neu aufgelegt. So heißt es im Refrain: Rügenwalder hat‘s geschafft, Würstchen gibt‘s jetzt ohne Saft. Besser kann man diese Botschaft nicht unter die Massen bringen.</p> <p>Vergleicht man diesen Ansatz mit aktuellen Versuchen anderer Unternehmen, im Online Marketing Fuß zu fassen, bleibt nur zu sagen: Rügenwalder Mühle scheint den richtigen Mix für sich gefunden zu haben. Während die Deutsche Bahn für ihre „Chefticket“ Kampagne viel Kritik von Usern und Marketingexperten einstecken musste, erreicht Rügenwalder bisher unbekannte Popularität. Hatte man vor der Kampagne weniger als 100 Facebook-Fans, gelang es dem Unternehmen diesen Wert innerhalb weniger Wochen auf über 6000 zu pushen. So sieht virales Marketing in Zeiten des Web 2.0 aus.</p> <p>Der nächste Schritt ist die Maximierung der Reichweite dieser Werbebotschaft. Dazu werden auch klassische Werbeformate wie eine weitere Facebook-Engagement-Ad, Pre-Roll-Videos sowie eine TV-Schaltung des Clips zum Einsatz kommen.</p> <p>Diese Geschichte dient als weiterer Beleg dafür, dass es kein Produkt und keine Dienstleistung gibt, die heutzutage nicht über Social Media vermarktet werden können. Wenn ein Mix aus Innovation, Witz und Interaktivität dafür sorgen kann, dass sich tausende von Menschen für Würstchen begeistern, dann ist dieser Markt nahezu grenzenlos. Eine bahnbrechende Idee ist dabei mindestens genauso viel wert wie das nötige Kleingeld.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-marketing-in-perfektion-wuerstchen-ohne-wurstwasser/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 10:54:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Telekom hilft: Kundenservice bei Facebook</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="Screenshot der telekom hilft Facebook Fanpage" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/telekom-hilft-facebook-fanpage-screenshot.png" alt="telekom hilft" width="650" height="546" /></p> <p>Mit einer einmonatigen linguistischen Sprachschulung startete das Abenteuer telekom-hilft für 11 ausgewählte Mitarbeiter. Dort sollten sie lernen, Serviceanfragen kurz und knapp zu beantworten und gleichzeitig dem Kunden ein Gefühl von Nähe zu vermitteln, welches sich beim Telefongespräch von selbst einstellt. Telekom-hilft soll die gesamte Service- und Produktpalette der Telekom abdecken, ein gewagtes Unterfangen für das größte europäische Telekommunikationsunternehmen, mit allein fast 40 Millionen Mobilfunkkunden. Eine Aufstockung des elfköpfigen Teams scheint in naher Zukunft unausweichlich. </p> <p>Auch im Bereich des Datenschutzes hat die Telekom anscheinend dazugelernt. So wird sehr gut sichtbar davor gewarnt, personenbezogene Daten zu posten. Ist ein Datenaustausch für die konkrete Hilfestellung unerlässlich, erhält der Kunde vom Servicemitarbeiter eine speziell dafür eingerichtete Emailadresse. </p> <p>Mittlerweile hat die telekom-hilft Fanpage fast 2500 Fans. Würde man alleine diesen Umstand als Maßstab nehmen, könnte die Telekom ihren neuesten Vorstoß bereits als Erfolg verbuchen. Diese Fans haben aber faktisch gar keinen Nutzen, wenn ihnen bei Bedarf nicht wirklich geholfen werden kann. An dieser Stelle kommt für manche die große Überraschung: Es funktioniert tatsächlich. Nahezu alle stichprobenartig ausgewählten Anfragen konnte vom Team zufriedenstellend beantwortet werden. Am häufigsten wird der Dienst wie erwartet von den Mobilfunkkunden in Anspruch genommen, aber auch DSL- und Festnetzkunden probierten den Dienst bereits aus. Kinderkrankheiten wie mangelnde Abstimmung und ein leichter Hang zu Euphemismen in den Antworten seien dem Team in diesem frühen Stadium verziehen. </p> <p>Nach Angaben eines Unternehmenssprechers möchte die Telekom ihren Kunden in allen Bereichen Zugang zum Kundenservice&nbsp; ermöglichen. „Hier ist eine wichtige <a href="http://www.onlinekosten.de/community">Community</a> für ein Telekommunikations-Unternehmen wie die <a href="http://www.onlinekosten.de/breitband/dsl/t-home">Telekom</a>", hört man neuerdings aus der Zentrale in Bonn. Tatsächlich könnte es der Telekom gelingen den Kundenservice im Web 2.0 salonfähig zu machen. Zieht man die positive Resonanz als Maßstab heran, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis die nächsten Global Player Social Media als Kommunikationskanal für sich entdecken. </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/telekom-hilft-kundenservice-bei-facebook/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 12:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Start der Suchmaschine blekko: Kampf dem Spam</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="blekko Logo" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/blekko-beta-logo.png" alt="blekko Logo" width="168" height="38" /></p> <p>Der Hauptunterschied zwischen blekko und anderen Suchmaschinen ist ein Feature namens „Slashtags“. Mit Hilfe bestimmter Begriffe lässt sich die Suche auf einen kleinen Bereich des Webs einschränken. Sucht man beispielsweise nach "food/ berlin" erhält man einen gastronomischen Überblick Berlins. Lautet der Slashtag dog/ funny zeigt blekko lustige Filme und Bilder mit Hunden.</p> <p>Blekko Nutzer sollen nun möglichst viele dieser Slashtags anlegen und mit realen Websites in Verbindung bringen. Genau genommen handelt es sich um Kategorien, die mit Inhalten in Form von Websites gefüllt werden. Dieser Ansatz hat den entscheidenden Vorteil, dass die Suchergebnisse Spam-frei bleiben, sofern sich alle Nutzer an die Spielregeln halten und keine Spam-Seiten in die Slashtags aufnehmen.</p> <p>Viele Slashtags wurden bereits von den Entwicklern blekkos definiert. Hinzu kommen die Nutzer-generierten sowie bestimmte Themen-Slashtags. Möchte man sich einen genaueren Überblick über die Slashtags verschaffen, empfiehlt es sich, die Website von blekko zu besuchen. <a title="Erklärung der Slashtags auf blekko.com" href="http://blekko.com/tag/show">Hier</a> werden die Slashtags genauer erklärt und nach zwei Suchanfragen hat man den Dreh bereits raus.</p> <p>Nach drei Jahren Entwicklung steht Blekko nun in Form einer öffentlichen Betaversion zur Verfügung. Passend zu diesem Meilenstein wurde auch ein neues Feature integriert. Sucht man nach Themen aus den Bereichen Gesundheit, College, Autos, Finanzen, Songtexte, Rezepte und Hotels, werden ab sofort automatisch die entsprechenden Slashtags angehängt, um die Suchergebnisse zu säubern. Bei Google und Bing findet man bei diesen Themen erfahrungsgemäß sehr viel Spam.</p> <p>Mit dieser Lösung wendet sich Blekko bewusst gegen Algorithmus-Systeme wie bei Google, bei denen immer öfter speziell designte spam-artige Webseiten in der Suche auftauchen. Ob es sich langfristig gesehen zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für Google und Microsoft entwickeln könnte, bleibt abzuwarten. Das Konzept hört sich vielversprechend an.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/start-der-suchmaschine-blekko-kampf-dem-spam/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 14:45:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der gute alte PageRank: Wichtiges Kriterium oder gnadenlos überbewertet?</title>
      <description><![CDATA[<p class="FreieForm">Sehr vereinfacht beschrieben bezeichnet der PageRank die Gewichtung einer Website. Diese Gewichtung hängt unmittelbar mit den Links zusammen, die auf eine bestimmte Website verweisen. Je mehr Links eine Seite auf sich vereint, desto beliebter ist sie und erhält deshalb eine höhere Gewichtung, was wiederum zu einem besseren Google-Ranking verhilft.</p> <p class="FreieForm">Soviel zur Theorie. Denn in der Praxis weist ein ausgeklügelter Algorithmus den einzelnen Websites einen bestimmten, in unregelmäßigen Abständen neu berechneten PageRank zu, um allzu simple Manipulationen zu unterbinden. Andernfalls könnte man nämlich durch das Betreiben zahlreicher Websites, die jeweils untereinander verlinkt sind, jede beliebige Website künstlich ganz nach oben „pushen“. Folglich: Den exakten Algorithmus hält Google aus guten Gründen geheim.</p> <p class="FreieForm">Auch heute noch wird die Bedeutung des PageRank kontrovers diskutiert. Meistens gelangt man dabei zur Schlussfolgerung: Der PageRank ist entweder überbewertet oder komplett irrelevant. Allerdings muss man sich dann die Frage gefallen lassen, welchen Nutzen die Suchmaschinenoptimierung tatsächlich noch einbrächte, wäre der PageRank dermaßen unwichtig. </p> <p class="FreieForm">Denn die Realität sieht mal wieder ganz anders aus. Ein hoher PageRank bescheinigt einer Website mindestens eine gute Verlinkung, was im SEO-Bereich immens wichtig ist. Wie alle SEOs wissen, erzeugen viele „gute“ Backlinks einen hohen PageRank. Deshalb kann man von einem hohen PageRank auf eine gute Linkbasis der Website schließen. Wäre der PageRank tatsächlich so unbedeutend, würde das bewährte System des Linkerwerbs- oder tausches ins wanken geraten. Je höher der PageRank, desto höhere Preise werden für einen Link von betreffender Website gefordert und meist auch bezahlt. Der simple Marktmechanismus von Angebot und Nachfrage stellt eine weitere Bestätigung für den Wert des PageRanks dar. Wäre dieser fast wertlos, würde das Marktgefüge logischerweise in sich zusammenbrechen. Solange das Gegenteil der Fall ist kann man ruhig davon ausgehen, dass er sehr wohl von großer Wichtigkeit ist.</p> <p class="FreieForm">Wie begründet man das schlechte Image des PageRank aber dann? Dafür ist wohl Google selbst verantwortlich. Wurde der PageRank in Googles Anfangsjahren noch regelmäßig aktualisiert, passiert es jetzt nur noch in sehr großen Intervallen. So kann es vorkommen, dass der PageRank mehrere Monate nicht aktualisiert wird. Google signalisiert dadurch, dass es dem PageRank immer weniger Bedeutung beimisst und sorgt somit selbst für ein schlechtes Image. Die Effekte einer konkreten Suuchmaschinenoptimierung erkennt man deshalb oft mit einer zeitlichen Verzögerung.</p> <p class="FreieForm">Trotz aller Gegenbehauptungen ist der PageRank nach wie vor von großer Bedeutung und sollte keinesfalls unterschätzt werden! Gerade Betreiber einer kommerziellen Website sollten sich vor dessen Vernachlässigung hüten. Denn: Das nächste Update des PageRanks kommt bestimmt! </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/der-gute-alte-pagerank-wichtiges-kriterium-oder-gnadenlos-ueberbewertet/</link>
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 14:41:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/der-gute-alte-pagerank-wichtiges-kriterium-oder-gnadenlos-ueberbewertet/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland Launch von Places: Übernimmt Facebook Europa?</title>
      <description><![CDATA[<p class="Text"><img title="Facebook places" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/facebook-places-logo.gif" alt="Facebook Places Logo" width="106" height="103" /></p> <p class="Text">Wem „Facebook Places“ auf Anhieb nichts sagt, hier eine kurze Zusammenfassung:</p> <p class="Text">Mit Hilfe eines GPS-fähigen Smartphones kann jeder Facebook Nutzer ab sofort in real existierende Örtlichkeiten einchecken. Sobald der Nutzer in einer Örtlichkeit eincheckt, z.B. Restaurants, Bars oder Discos, wird automatisch eine Statusmeldung auf seine Pinnwand gepostet. So können Freunde verfolgen, wo man sich zur Zeit aufhält oder ob andere Freunde in der Nähe sind. Places kann auch zur Erkundung neuer Orte eingesetzt werden, die von den eigenen Freunden entdeckt wurden. Eine Ausführliche Beschreibung des Dienstes findet man auf den Infoseiten von Facebook.</p> <p class="Text">Nun zum Thema Datenschutz. Zur Besänftigung der Kritiker, muss Places von jedem User manuell aktiviert werden. Facebook scheint hier aus seinen früheren Fehlern gelernt zu haben. Jedes Check-In muss vom User einzeln bestätigt werden, auch wenn er den Place bereits besucht hat. </p> <p class="Text">Places reiht sich nahtlos in Facebooks Gesamtstrategie für Europa ein. Nach und nach soll der lukrative Anzeigenmarkt nach Vorbild von Google erschlossen werden. Begonnen hat diese Strategie mit der Eröffnung der Europa-Zentrale im Niedrigststeuerland Irland. Mittlerweile unterhält Facebook ein Büro am Hamburger Rathausmarkt und baut dort ein Verkaufsteam auf, welches die Expansion steuern soll. Zuckerberg scheint auch langsam die Spielregeln in Europa verinnerlicht zu haben, anstatt sein Geschäftsmodell plump von Amerika auf die hiesigen Verhältnisse zu übertragen. Davon zeugen die Einstellung eines Datenschutzbeauftragen und eines Mediensprechers für Europa. Der erste soll für wohlgesinnte europäische Politik sorgen, während der zweite eine positive Berichterstattung in den Medien gewährleisten soll. </p> <p class="Text">Der Einstieg in die Geolocation Branche ist für Facebook also der nächste Schritt seiner Europa-Strategie. Diese ortsbezogenen Dienste sind laut Experten aus der Werbe- und Internet Marketing Branche potentielle Goldgruben des boomenden Mobile-Web. Der mit Places einhergehende „ich-bin-hier“-Button markiert Facebooks Eintritt in eine weitere, milliardenschwere Branche - die Dating- und Flirtseiten. Schrittweise gab Facebook sein ursprüngliches Ziel, die Pflege bestehender Kontakte, zu Gunsten von Ansätzen zur Kontaktaufnahme auf. In Anbetracht dessen&nbsp; erscheint Places als logische Konsequenz dieses Prozesses. Rund 2 Millionen Internet-User (überwiegend männliche) nutzen in Deutschland die einschlägigen Datingseiten. Die Zukunft wird zeigen ob es Facebook gelingt diese an sich zu binden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/deutschland-launch-von-places-uebernimmt-facebook-europa/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:02:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/deutschland-launch-von-places-uebernimmt-facebook-europa/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Googles Revolution der Bannerwerbung</title>
      <description><![CDATA[<p class="Text">Mittels eines Blogeintrags gewährte uns Google vor kurzem Einblick in den Online-Werbemarkt der Zukunft. Folgende Punkte sind besonders aussagekräftig und werden hier &nbsp;kurz vorgestellt:</p> <ul> <li>Zunahme von Werbekampagnen mit „paid-per-view“-Videos um 50 %. Heutzutage ist diese Art von Werbung kaum anzutreffen. </li> <li>Es wird einen Wettstreit der Anzeigenkunden geben. Die relevantesten Plätze werden dann in einem Echtzeit-Bieterverfahren verkauft. </li> <li>Sehr starker Fokus auf Smartphones und andere mobile Endgeräte. Laut Google steckt in diesem Marktsegment enormes Potential. Allerdings muss hier mit erbitterter Konkurrenz gerechnet werden. Erst im Juli startete Apple seine Werbeplattform iAd für mobile Endgeräte.</li> <li>Die Abkehr vom „Klick“ als Gradmesser einer erfolgreichen Werbekampagne. Google hat andere Faktoren ermittelt, teilt diese der Öffentlichkeit allerdings noch nicht mit. </li> <li>Auf 50 Milliarden US-Dollar schätzt Google den Display Advertising Markt in 5 Jahren. Eine gewagte Prognose, allerdings bei den jetzigen Wachstumsraten in diesem Gebiet auch nicht ganz unrealistisch. </li> </ul> <p class="Text">Im Anschluss stellte Google neue Werbeformen vor, die das Unternehmen selbst entwickelt hat:</p> <ul> <li>„TrueView“ verlangt vom Kunden eine bewusste Entscheidung für einen Werbespot beim betrachten eines Videos - der Kunde kann natürlich auch gar keinen wählen. Der Werbekunde zahlt allerdings nur, wenn das Video auch abgespielt wurde.</li> <li>Stichwort „intelligente Werbung“. Die Inhalte einer bestimmten Werbekampagne werden beispielsweise an den Standort des Nutzers, oder an seine Sprache angepasst. </li> <li>Ausbau von Google Goggles mit Fokus auf Bilderkennung. Die Kunden können mit ihrem Smartphone ein Foto schießen und es an Google schicken. Mögliche Einsatzbereiche finden sich zum Beispiel in der Filmindustrie. So könnte ein interessierter Kunde ein Foto eines Filmplakats schießen und erhält Sekunden später von Google den Trailer per Stream auf sein Smartphone.&nbsp;&nbsp; </li> </ul> <p class="Text">Googles Ausführungen zu diesem Thema hören sich interessant und vielversprechend an. Man muss natürlich beachten, dass Google die Zukunft dort sieht, wo es heute selbst stark ist. Ob und wann diese Prognosen eintreffen ist zur Zeit schwer zu sagen. Ebenso unsicher ist die Reaktion der Kunden auf diese neuartigen Werbeformen. Ist es wirklich möglich die Kunden in die Werbung einzubinden, sie tatsächlich interaktiver und kundenfreundlicher zu gestalten? Oder wird die Werbung der Zukunft den meisten Menschen genauso auf die Nerven gehen wie die heutige?</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/googles-revolution-der-bannerwerbung/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 11:01:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/googles-revolution-der-bannerwerbung/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hoher Stellenwert von Social Media im Kundenservice</title>
      <description><![CDATA[<p class="Text">70% der Befragten halten Social Media für den Kommunikationskanal der Zukunft, daneben sehen 85% aller Teilnehmer automatisierte Self-Services als zukunftsträchtiges Modell im Bereich Kundenservice. Glaubt man den Experten, wird es bald selbstverständlich sein bestimmte Kundenanfragen über einen Blog zu beantworten. Doch zunächst müssen die Unternehmen einen Rahmen schaffen, mit verbindlichen Regeln und Pflichten. </p> <p class="Text">Um auf dem hart umkämpften Markt zu überleben, werden die Unternehmen Ihren Service&nbsp; immer mehr den Kundenbedürfnissen anpassen müssen. Diese möchten heutzutage selbst entscheiden wann und auf welchem Wege sie mit einem Unternehmen in Kontakt treten. Dienstleistungen sollen zeitlich unbegrenzt sein und von überall nachgefragt werden können. Langfristig setzt diese Entwicklung die Unternehmen unter massiven Innovations- und Kostendruck. Automatisierte Services sollen da Abhilfe schaffen. Video-Tutorials und intelligente Suchfunktionen sind ein Schritt in die richtige Richtung und werden von manchem Unternehmen schon jetzt aktiv in den Kundenservice eingebunden. </p> <p class="Text">Bis 2015 erwartet Detecon branchenübergreifend einen Wert von 25% aller Kundendienstanfragen, die über Social Media beantwortet werden. Der Austausch der Kunden über Produkte und bestimmte Vorlieben verlagert sich immer weiter ins Social Web. Ein Unternehmen sollte deshalb ebenfalls dort präsent sein, möchte es den Zugang zu seinen Kunden nicht verlieren. </p> <p class="Text">In einem Punkt waren sich die Experten ebenfalls einig - <a title="Social Media Marketing" href="http://www.xava.de/social-media-marketing/">Social Media Marketing</a> lohnt sich. 73% geben an, mit der Umstellung auf interaktiven Kundenservice Ressourcen zu sparen. Sogar 81% gaben an, dass so gewonnene Kundefeedback weiter zu verwerten. Dienstleistungen und Produkte können so immer weiter optimiert werden. Der Kunde ist somit auch indirekt an der Entstehung zukünftiger Projekte beteiligt. Diese Einbindung gibt dem Kunden das Gefühl involviert zu sein und bindet ihn im Optimalfall stärker an das Unternehmen. Ein Kunde, der sich als Teil von etwas ganzem wahrnimmt, ist meistens ein zufriedener Kunde. </p> <p class="Text">Um dieser Entwicklung Herr zu bleiben, müssen die Unternehmen in Zukunft Regeln für die Kommunikation im Netz entwickeln. Hier ist die Zusammenarbeit zwischen ihnen gefragt, da diese Regeln allgemeingültig, also für jeden Nutzer und jedes Unternehmen gleich, sein sollen. Die Fähigkeit und der Wille der Unternehmen dies zu bewerkstelligen ist der Grundstein für eine Entwicklung vom heutigen Kundenservice per Mail und Telefon zum zukünftigen per Social Media und anderen automatisierten Services. </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/hoher-stellenwert-von-social-media-im-kundenservice/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:48:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Hands on Diaspora: Der &#40;Möchtegern&#41;-Facebook-Killer</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img style="vertical-align: baseline;" title="Diaspora Logo" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/diaspora-logo.png" alt="Open Source Social Network Diaspora" width="642" height="152" /></p> <p class="Text">Alles fing damit an, dass 4 New Yorker Studenten beschlossen ein besseres Facebook zu erschaffen. Dem Spendenaufruf folgte ein wahrer Geldsegen, so dass sich die gerade erwähnten sofort an die Arbeit machen konnten. Nach Monaten harter Arbeit wurden kürzlich der Quelltext und einige Screenshots veröffentlicht. </p> <p class="Text">Obwohl man von einer Pre-Alpha Version ohnehin nicht viel erwarten sollte, macht sich nach der ersten Anmeldung bei Diaspora zunächst Ernüchterung breit. Aktiven Nutzern von Social Networks wie Facebook oder Twitter kommt das gesamte Interface ziemlich bekannt vor. Es gibt ein Statusupdate-Feld und einen drunterliegenden Newsstream. Der Innovationsfaktor liegt dann somit knapp über null, aber warum sollte man auch was ändern - „Never change a winning team“ werden sich die 4 Studenten wohl gedacht haben. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit Fotos hoch zu laden und seine Kontakte in Gruppen zu sortieren. Das muss für den Anfang reichen. </p> <p class="Text">Der entscheidende Unterschied, welcher Diaspora irgendwann tatsächlich von Facebook abgrenzen könnte, ist die dezentrale Vernetzung der User. Läuft bei Facebook der gesamte Traffic über Server-Farmen, zu denen nur das Unternehmen Zugang hat, steht es bei Diaspora jedem Nutzer frei einen eigenen Server aufzusetzen. Darauf basierend verspricht Diaspora eine einfachere Kontrolle seiner Daten und die Unabhängigkeit von Großkonzernen, die genau hinter diesen Daten her sind. Hat man sich einmal bei Diaspora angemeldet, kann man nach Herzenslust den Server wechseln und bleibt trotzdem stets mit seinen Freunden verbunden. Dies klappte in ersten Tests bereits sehr gut. Weiter konnte man leider noch nicht testen, da es einfach noch nichts zum testen gibt.&nbsp; Dieser Umstand dürfte sich in den nächsten Wochen ändern. Spannend an diesem Punkt ist die Tatsache, dass die Community zur Zeit an einer Facebook-Integration arbeitet. Weiterhin gibt es Gerüchte, dass Facebook-Gründer Marc Zuckerberg das Projekt finanziell unterstützt. Ob er die Umstände, die zur Gründung von Diaspora geführt haben einfach ignoriert oder die zukünftige Konkurrenz infiltrieren will sei dahingestellt. </p> <p class="Text">Die nahe Zukunft wird zeigen, ob sich Diaspora langfristig auf dem hart umkämpften Social Network Markt etablieren kann. Möglicherweise liefert das Projekt einen Denkanstoß und Facebook schafft es tatsächlich seine Datenschutzrichtlinien transparenter zu gestalten und seine Datensammelwut etwas in den Griff zu bekommen. </p> <p class="Text">Erste Blogs berichten bereits von gravierenden Sicherheitslücken, die im Quelltext von Diaspora gefunden wurden. Die 4 Studenten, sowie die gesamte Community, haben noch ein gewaltiges Stück Arbeit vor sich, wenn sie ihr Ziel irgendwann auch nur annähernd erreichen wollen.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/hands-on-diaspora-der-moechtegern-facebook-killer/</link>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:40:00 +0200</pubDate>
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      <title>Googles nächster Schritt</title>
      <description><![CDATA[<p class="Text">Das heutige Google Doodle ist ein weiterer Indikator für sich anbahnende Veränderungen der Suche. Der Cursor und die fehlenden Buchstaben lassen den Schluss zu, bei der heutigen Vorstellung könnte es sich um das Projekt Live Search handeln. Live Search ermöglicht die Echtzeitaktualisierung der Suchergebnisse auf Google. In der Praxis sieht es so aus, dass Suchergebnisse schon während des Eintippens aktualisiert werden. Der Blogger Rob Ousbey entdeckte diese neue Funktion Ende August zufällig während einer Online-Recherche. Google wollte sich zu dieser Zeit auf keine große Diskussion einlassen und behauptete Ousbeys Entdeckung wäre nichts besonderes. Schließlich experimentiert der Suchmaschinen-Gigant mit bis zu 200 neuartigen Technologien, die er in seine Suche integriert. Einige amerikanische Blogs gehen sogar so weit, zu behaupten, Google werde in Zukunft 30 Suchergebnisse pro Seite anzeigen, anstatt der bisher gewohnten 10. An solchen Spekulationen möchten wir uns hier nicht beteiligen. Die Zukunft wird zeigen was diese Änderungen speziell im Bereich der Suchmaschinenoptimierung bringen werden. </p> <p class="Text">Viele Fragen sich ob Google mit der heutigen Pressekonferenz den nächsten großen Coup landen kann. In den letzten Tagen sorgte besonders Googles stärkster Konkurrent Apple, mit der Einführung neuer Dienste und Produkte für Aufsehen und beherrschte die Presse- und Bloglandschaft. Mit der Einführung des sozialen Netzwerks iTunes Ping kam Apple in dem strategisch wichtigen Bereich Social Media Google erneut zuvor. Dessen eigenes Social Network GoogleMe hat den Status eines hartnäckigen Gerüchts noch nicht überwunden. Die Einführung interaktiver Suchmöglichkeiten wäre Googles Comeback in den Fokus der Medien. </p> <p class="Text">Viele Beobachter waren sich einig, dass Live Search erst in entfernter Zukunft zu realisieren wäre. Begründet wurde diese Annahme mit den enormen Server-Anforderungen, die damit verbunden sind. Eine heutige Einführung würde diese Beobachter widerlegen und beweisen, dass Google trotz seiner monopolartigen Stellung immer noch Vorreiter in Sachen Kreativität und Innovation im IT-Sektor ist.</p> <p class="Text">Überschattet von diesen Ereignissen, geriet die gestrige Keynote von Google CEO Eric Schmidt beinahe in Vergessenheit. Auf dieser kündigte er überwiegend Neuerungen für Googles Mobile OS Android an. So wird es per Voice-Search in Zukunft möglich sein, SMS per Stimme zu versenden oder bestimmte Musik abzurufen, die man gerade im Kopf hat. Wichtiger wäre in diesem Bereich noch die Conversation Mode, eine Art Simultandolmetscher. Diese neue Technologie übersetzt ganze Sätze in der Cloud in zwei Sprachen gegenseitig. Schmidt kündigte weiterhin GoogleTV für Europa an. Dieser Service soll 2011 an den Start gehen, wobei er sich auf kein konkretes Datum festlegen wollte.</p> <p class="Text">Man hört also wieder viel Spannendes aus dem Hause Google. Nach der heutigen Pressekonferenz dürfte sich auch im Bereich der Suchmaschinenoptimierung einiges tun. Mögliche Veränderungen des Algorithmus oder der Ranking-Kriterien werden sich langfristig auf den gesamten SEO-Bereich auswirken. Wir bleiben am Ball und informieren Sie hier über alle weiteren Entwicklungen.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/googles-naechster-schritt/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 16:48:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Kampf der Social Networks: Warum StudiVZ seine Chance verpasst hat</title>
      <description><![CDATA[<p class="Text">Im Folgenden nenne ich einige Tatsachen, die für den Aufstieg Facebbooks und den Abstieg von StudiVZ verantwortlich sind.</p> <p class="Text"><strong>1.&nbsp; Globale Reichweite</strong></p> <p class="Text">StudiVZ legte seinen Fokus stets auf Deutschland. Es gibt auch Ableger in anderen Ländern, allerdings sind diese nicht untereinander vernetzt. So besteht der Freundeskreis bei StudiVZ hauptsächlich aus Freunden, die in Deutschland leben. Facebook ist an diesen Sachverhalt ganz anders herangegangen. Es gibt eigene Facebook-Seiten in unzähligen Ländern, die alle miteinander vernetzt sind. So braucht man nicht verschiedene Netzwerke für seine deutschen, englischen oder spanischen Freunde. </p> <p class="Text"><strong>2.&nbsp; Datenschutz&nbsp; </strong></p> <p class="Text">Hier hätte sich StudiVZ als Gegenpol zu Facebook positionieren können. Facebook geriet in den letzten Jahren immer wieder auf Grund zu lascher Datenschutzbestimmungen in die Schlagzeilen. Obwohl das US-Unternehmen massiv nachgebessert hat, verstummt die Kritik bisher nur teilweise. Der Hauptvorwurf bezieht sich auf die Speicherung und kommerzielle Weiterverwendung von persönlichen Daten. StudiVZ hat es verpasst klare Datenschutzrichtlinien vorzugeben um sich auf diese Weise vom Konkurrenten zu distanzieren und sich einen Vorteil zu verschaffen.</p> <p class="Text"><strong>3.&nbsp; Open Source</strong></p> <p class="Text">Facebook hat den Trend zu kleinen Anwendungen (Apps) früh erkannt. Bereits im Jahr 2007 öffnete Facebook seine Pforten für Entwickler fremder Software. Diese schrieben dann viele kleine Programme, die die User in naher Zukunft noch stärker an das Netzwerk binden sollten. Dies ist mit Spielen wie Farmville oder MafiaWars auf eindrucksvolle Weise geschehen. Bei StudiVZ sucht man nach solchen Apps vergeblich. Die Betreiber haben somit einen der größten Trends der letzten Jahre im Softwarebereich verpasst. Sie haben es nicht geschafft Ihr Netzwerk zu öffnen und potentielle Entwickler anzulocken. Womöglich ist dies der schwerwiegendste Grund für die heutige Marktverteilung im Bereich Social Media.</p> <p class="Text"><strong>4.&nbsp; Kopieren geht über Studieren</strong></p> <p class="Text">Um es ganz unverblümt zu sagen, wurde StudiVZ als 1 zu 1 Kopie des amerikanischen Vorbildes eingeführt. Die damaligen Gründer erkannten zu jener Zeit das enorme Potential welches sich hinter Facebook verbarg. Doch anstatt nur den Ansatz zu übernehmen und selbst kreativ tätig zu werden, übernahm man einfach das Aussehen inklusive aller Funktionen. Der einzige Schritt zur Abgrenzung vom Konkurrenten war die Änderung der Farbe von blau zu rot. Doch im Gegensatz zu StudiVZ hat sich Facebook ständig weiterentwickelt und wurde mit der Zeit zum Innovationsmotor der gesamten Branche. Neuerungen auf Facebook werden auch heutzutage von StudiVZ aufgegriffen und mit meistens monatelanger Verzögerung eingeführt. Wer ein so geringes Maß an Kreativität und Eigeninitiative an den Tag legt, ist in dieser schnelllebigen Branche zum Scheitern verurteilt. Stattdessen versucht der Studi-VZ Vorstand nun mit Facebook-Bashing von dem eigenen Mangel an Selbstinitiative abzulenken. Jener Vorstand sollte sich nun an der Migration der User von StudiVZ zu Facebook messen lassen. </p> <p class="Text">Meine Prognose lautet, dass es StudiVZ in einigen Jahren nicht mehr geben wird. Die einzige Möglichkeit dieses Schicksal abzuwenden, wäre ein kompletter Neuanfang mit einem durchdachten Konzept, welches dort ansetzt wo Facebook seine Schwächen hat. Im Moment sieht es nicht danach aus als wäre jemand im Holtzbrinck-Verlag, der StudiVZ 2007 für einen hohen Millionenbetrag erworben hat, mutig genug um diesen Schritt zu gehen.&nbsp;&nbsp; </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/kampf-der-social-networks-warum-studivz-seine-chance-verpasst-hat/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:05:00 +0200</pubDate>
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      <title>Tipp-Ex geht neue Wege im Internet Marketing: Treffen sich ein Bär und ein Jäger</title>
      <description><![CDATA[<p class="Text">Das Youtube-Video nennt sich „Ein Jäger erschießt einen Bären“, somit ist auch sofort klar wer die Protagonisten sind. Es beginnt auch alles wie man es von tausenden Amateurvideos auf Youtube kennt. Zunächst sieht der Betrachter den Jäger, der gerade dabei ist sich die Zähne zu putzen. Plötzlich hört man einen Mann rufen: „Pass auf, da ist ein verdammter Bär hinterm Zelt... Erschieß ihn!“ Als nächstes wackelt die Kamera und der Jäger setzt zum Schuss an. Nun ist das Video vorbei und der Zuschauer darf ein erstes Mal aktiv werden. Er hat nämlich die Wahl zwischen „Shoot“ und Don‘t Shoot, was sich aber als falsche Fährte entpuppt. Unabhängig von der Auswahl des Users erklärt der Jäger, dass er keine Lust hätte den Bären zu erschießen. Dann greift er in die neben dem Video platzierte Tipp-Ex Werbung und übermalt mit selbigem den Begriff „Shoot“ aus dem Titel des Videos. Jetzt ist es an der Zeit für den User ein zweites Mal aktiv zu werden. In die freigewordene Fläche kann er jetzt nämlich alle Aktivitäten eintragen, die ihm in den Sinn kommen. Auf erstaunlich viele dieser Einträge folgt dann ein nächstes, meist brüllend komisches Video. So kann man die beiden zusammen tanzen, singen, kämpfen oder aber auch breakdancen lassen. </p> <p class="Text">Kritiker stellen nun fest, dass diese ganze Aktion überhaupt nichts mit dem Produkt Tipp-Ex zu tun hat. Sie mögen auch alle im Recht sein, trotzdem verbreitet sich das Filmchen seit Tagen rasend schnell innerhalb der Zielgruppe. Auf Plattformen wie Facebook oder Twitter wird es wie verrückt ausgetauscht. Was aber noch viel schwerer wiegt, ist der Umstand, dass sich jeder einzelne Betrachter viel länger mit dieser Kampagne auseinandersetzt, als er dies mit einem TV-Spot oder einer Zeitungsanzeige jemals tun würde. </p> <p class="Text">Solche Kampagnen könnten der ungeliebten Werbung im Internet zu einem neuen Aufschwung verhelfen. Während man sich an die Werbebanner mehr oder weniger gewöhnt hat, empfinden die meisten Pop-Up Werbung als störend. Laut einer Studie des Meinungsforschungs-Institus Emnid, klicken nur 1 % der User auf solche Pop-Up Fenster. </p> <p class="Text">Zukünftiges <a title="Social Media Marketing" href="http://www.xava.de/social-media-marketing/">Social Media Marketing</a> wird den User zum Helden einer Kampagne machen. Das Produkt als solches gerät zwar in den Hintergrund, brennt sich aber trotzdem auf Grund einer geschickten Integration in das Bewusstsein des Empfängers. Dieser ist nicht nur der Held der Kampagne, er sorgt auch für dessen Verbreitung. Ist man sich darüber im Klaren, wie viel Geld man für einen kurzen Werbespot bezahlen muss, kann man die enormen Einsparpotentiale, die mit dieser Entwicklung einhergehen erst richtig nachvollziehen. Die Zukunft wird zeigen ob sie sich durchsetzen wird. </p> <p class="Text">Hier geht’s zur <a title="TippExperience" href="http://www.youtube.com/user/tippexperience">TippExperience</a> Werbung!</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/tipp-ex-geht-neue-wege-im-internet-marketing-treffen-sich-ein-baer-und-ein-jaeger/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:50:00 +0200</pubDate>
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      <title>Google Instant: Google ermöglicht Suche in Echtzeit</title>
      <description><![CDATA[<p> <object width="610" height="385"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ElubRNRIUg4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /> </object> <br /> <strong>Ofizielles Video: Introducing Google Instant</strong> </p> <p>Google hat das Kernstück seiner unternehmerischen Tätigkeit, seine Suchmaschine, komplett überarbeitet. Zwar sieht die Seite auf den ersten Blick aus wie immer, gibt man jedoch den ersten Buchstaben einer Suchanfrage ein, ist es unmöglich die Neuerung nicht zu bemerken. Die Zeiten, in denen Google gewartet hat bis der Nutzer seinen Suchbegriff zu Ende getippt hat, scheinen vorbei zu sein. Schon während der Eingabe präsentiert Google erste Ergebnisse. Diese ändern sich dann mit der Eingabe jedes weiteren Buchstaben. Es entwickelt sich somit eine Dynamik der Ergebnisseiten mit einem weiteren Nebeneffekt - der Enter-Knopf wird überflüssig.</p> <p>Nun wird auch klar, dass Google Suggest der erste Schritt des Unternehmens in Richtung Live-Suche gewesen ist. Mit Suggest versuchte Google während der Eingabe den Suchbegriff zu erraten. Mit Google Instant wird die Trefferliste ab jetzt per <a title="Mehr Informationen auf Wikipedia" onclick="window.open(this.href); return false;" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ajax_(Programmierung)">AJAX</a> mit jedem weiteren Buchstaben aktualisiert. Suggest bleibt weiter Bestandteil der Suche, wird aber in Autocomplete umbenannt. Mit Instant stärkt Google auch seine eigene Homepage. Da der Service nicht in den beliebten Browser-Suchfenstern funktioniert, ist ein Besuch bei google.de Pflicht für alle, die die neuen Funktionen nutzen möchten. </p> <p>Auf der Pressekonferenz machte Google unmissverständlich klar, dass es sich um eine einschneidende Veränderung handelt, die zunächst für alle Nutzer gewöhnugsbedürftig sein wird. Hat man die Eingewöhnungsphase aber hinter sich, verspricht Google vor allem eine beträchtliche Zeitersparnis bei der Websuche. Von Google durchgeführte Tests bestätigen eine Zeitersparnis von 2 bis 5 Sekunden pro Suchanfrage. Falls sich jemand mit dieser Innovation gar nicht anfreunden kann, ist es möglich sie in den Sucheinstellungen zu deaktivieren. </p> <p>Wer keinen Google-Account besitzt und die neuen Funktionen trotzdem testen möchte, muss einfach nur die amerikanische Webpräsenz von Google ansteuern. Weitere Informationen sind unter <a title="Google Instant" onclick="window.open(this.href); return false;" rel="nofollow" href="http://www.google.com/instant/">www.google.com/instant/</a>&nbsp;zu finden.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-instant-google-ermoeglicht-suche-in-echtzeit/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 14:11:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Die Zukunft des Social Media Marketing: Experten sind zuversichtig</title>
      <description><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke wie Facebook, XING, oder LinkedIn werden in Zukunft häufiger genutzt um bestimmte Unternehmensziele zu erreichen. Dies folgt aus einer Umfrage des Deutschen Instituts für Marketing (DIM). Befragt wurden Experten aus verschiedenen Branchen wie Handel, Finanzen, Industrie aber auch Dienstleistungen, Öffentlicher Dienst und Medien. In Branchen, die traditionell dem Internet nahestehen, sind Dienste wie Facebook bereits jetzt schon als wichtigster Kommunikationskanal zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden auszumachen.</p> <p>Zunächst ist bemerkenswert, dass 39,4 % der Befragten angeben, Social Media hätte in Ihrem Unternehmen einen geringen bis sehr geringen Stellenwert. Stellt man einen Zusammenhang mit den meistbesuchten Seiten im Netz her, bleibt dem Beobachter nichts weiter übrig als sich zu wundern. Dort findet man Dienste wie Facebook, Twitter, oder auch Youtube schon lange in der Spitzengruppe.&nbsp;</p> <img title="files/seo-blog-grafiken/Grafik 1.jpg" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/Grafik 1.jpg" alt="files/seo-blog-grafiken/Grafik 1.jpg" width="446" height="273" /><br /> <p>Allerdings sieht der Blick in die Zukunft recht zuversichtlich aus. Über 70 % der Befragten gaben an, dass die Bedeutung von <a title="Social Media Marketing" href="http://www.xava.de/social-media-marketing/">Social Media Marketing</a> zukünftig zunehmen wird. Trotzdem wird diese Prognose im weiteren Verlauf der Studie etwas getrübt. Nur etwa die Hälfte der Befragten bestätigte die These, wonach Social Media Marketing ein „vielversprechendes Tool“ wäre. Diese Zwiespältigkeit stellt im Moment noch die größte Hürde dar, die das Social Media Marketing nehmen muss, um als gleichwertig gegenüber den gängigen Marketing-Instrumenten angesehen zu werden.</p> <img title="files/seo-blog-grafiken/Grafik 2.jpg" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/Grafik 2.jpg" alt="files/seo-blog-grafiken/Grafik 2.jpg" width="443" height="272" /><br /><img title="files/seo-blog-grafiken/Grafik 3.jpg" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/Grafik 3.jpg" alt="files/seo-blog-grafiken/Grafik 3.jpg" width="444" height="276" /> <p>Die Klassifizierung der einzelnen Dienste nach deren Wichtigkeit brachte keine Überraschung zu Tage. Soziale Netzwerke wie Facebook oder XING stehen unangefochten an der Spitze. Gefolgt werden diese von Blogs, Foren und Microblogging-Diensten. Am wenigsten wichtig erscheinen den Befragten die Social Bookmarking Dienste. </p> <p>Bei der Frage der Budgetierung sieht das Bild noch etwas trüb aus. Etwa die Hälfte der Befragten geht von einer moderaten Erhöhung der Budgets aus. Etwa ein Viertel erwartet in diesem Bereich gar keine Investitionen. </p> <p>Ich möchte mich nun von der Studie abwenden, und mich im Folgenden mit der Zukunft von Social Media im Allgemeinen beschäftigen.</p> <p>Viele Prognosen sprechen von einer „Online Identität“ eines jeden Users. Dank ausgereifter Software soll es dann möglich sein zwischen verschiedenen Netzwerken zu „switchen“. Der lästige Login würde somit entfallen, da das jeweilige Netzwerk erkennt wer da gerade anklopft. Über den einzelnen Netzwerken würden dann globale Netzwerke entstehen, die Ihre Mitglieder automatisch nach bestimmten Kriterien und Interessen rekrutieren. So können auch Menschen in Kontakt treten, die zwar ähnliche Interessen haben, aber sich bei verschieden Netzwerken angemeldet haben.</p> <p>Diese Entwicklung wird konsequenterweise die klassische Werbung überflüssig machen. Der vernetzte User wird sie schlichtweg nicht mehr brauchen. Vor Kaufentscheidungen wird dieser lieber seine Freunde und Bekannten konsultieren. Langfristig gesehen wird diese Entwicklung den Einfluss von Marken zumindest begrenzen. </p> <p>Später werden die Netzwerke in der Lage sein, die Präferenzen und Vorlieben ihrer User zu erkennen. Der Dienst „<a title="Facebook Places" href="http://www.xava.de/seo-blog-eintrag/items/facebook-launcht-eigenen-location-based-service-places/">Facebook Places</a>“ ist der Beginn dieser Entwicklung. Jeder User kann z.B. das Restaurant, wo er gerade gegessen hat, für seine Freunde bewerten. Ist er gerade noch da, können es die Freunde sofort sehen und sich eventuell anschließen. Places bündelt diese Ansammlung von Kommentaren und Empfehlungen und wird vielleicht irgendwann in der Lage sein, schon morgens zu bestimmen in welche Bar wir abends gehen werden. </p> <p>Wohin diese Entwicklung münden wird, kann jeder für sich selbst überlegen. Es bleibt auf jeden Fall spannend.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/die-zukunft-des-social-media-marketing-experten-sind-zuversichtig/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:44:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Unternehmen: Mangel an Struktur und Erfahrung bei Social Media</title>
      <description><![CDATA[<h3><a href="http://www.slideshare.net/FFPR/studie-social-media-governance-2010-studienergebnisse" title="Studie Social Media Governance 2010 - Ergebnisbericht">Studie Social Media Governance 2010 - Ergebnisbericht</a><h3> <object id="__sse5036760" width="610" height="480"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=studiesocialmediagovernance2010-studienergebnisse-100823035956-phpapp02&rel=0&stripped_title=studie-social-media-governance-2010-studienergebnisse&userName=FFPR" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/></object> <p class="Text">Des Weiteren stellt man anhand der Studie fest, dass es in Deutschland noch keine Routine beim Umgang mit Social Media gibt. 26,2 % der Befragten (der größte Teil) gab an, <a title="Social Media " href="http://www.xava.de/social-media-marketing/">Social Media</a> erst seit einem Jahr zu nutzen. Nur ein sehr geringer Teil der Befragten (ca. 6 %) nutzt Facebook &amp; Co. schon mehr als 3 Jahre. Festzustellen sei jedoch, dass gerade die langfristige Nutzung dieser Dienste zum Abbau von Vorurteilen beiträgt. Befragte die Social Media über einen längeren Zeitraum genutzt haben, sind um ein beträchtliches empfänglicher für die neuen Möglichkeiten, die Social Media bereithält. Diese Nutzer sind es auch, die sozialen Netzwerken zukünftig ein enormes Potential beimessen und deren Bewertung eben dieser fast durchweg positiv ist. Ein weiterer Indikator für die Bereitschaft sich mit Social Media zu beschäftigen ist immer noch das Alter. Um es kurz zusammenzufassen: Der jüngere Teil unserer Gesellschaft steht Social Media aufgeschlossener gegenüber als der ältere. Dies ist insofern bemerkenswert, als dass Facebook selbst angibt, die am stärksten wachsende Altersgruppe sei die Generation 50+.</p> <p class="Text">Aber nun zurück zu den Unternehmen. Laut der zugrunde liegenden Studie besitzen nur 5 % aller Befragten eine eigene Social Media Abteilung, die aber kaum mit Kompetenzen ausgestattet ist. Die Zuständigkeiten sind nicht eindeutig verteilt, Mitarbeiter werden nicht ausreichend geschult und es fehlt an Verfahren, die den Erfolg einer Social Media Kampagne messbar machen. Das mit Abstand größte Hindernis eines erfolgreichen Einstiegs in den Bereich Social Media ist das Fehlen stichhaltiger und kreativer Konzepte und Strategien. Ungefähr die Hälfte der befragten Unternehmen hat nach eigenen Angaben bisher keine Social Media Strategie entwickelt. Jeder kompetente <a title="Social Media Berater" href="http://www.xava.de/social-media-berater/">Social Media Berater</a> weiß aber, dass eine Kampagne ohne eine individuelle Strategie zum Scheitern verurteilt ist. <a title="Social Media Marketing" href="http://www.xava.de/social-media-marketing/">Social Media Marketing</a> ohne Konzept ist für das betroffene Unternehmen nichts weiter als Zeit- und Ressourcenverschwendung. </p> <p class="Text">Betreut werden die Social Media Kampagnen meist von den PR- oder Marketingabteilungen des jeweiligen Unternehmens. Die Unternehmensführung beschränkt sich dabei auf die Budgetierung und die Auswahl der jeweiligen Plattformen. 84 % aller befragten Unternehmen gab an, keine festen Strukturen geschaffen zu haben. Es fehlt ein alles erfassender Ordnungsrahmen, in dem Vorstand und Mitarbeiter klare Aufgaben zugeteilt bekommen und bestimmte Regeln befolgen müssen. Es muss im Unternehmen ein Regelwerk zum Umgang mit neuen Medien geschaffen werden, damit jeder seine Arbeit optimal erledigen kann. Im Juni 2010 gaben erschreckende 19 % aller befragten Unternehmen an, über ein solches Regelwerk zu verfügen. Aber es ist Besserung in Sicht. 42 % dieser Befragten will dieses Versäumnis bis zum Jahresende nachholen. </p> <p class="Text">Die Studie gibt aber Anlass zur Hoffnung. Nächstes Jahr werden sich die Strukturen erheblich verbessern. Hoffentlich fehlt es nicht an innovativen Konzepten.&nbsp; </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/unternehmen-mangel-an-struktur-und-erfahrung-bei-social-media/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:43:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/unternehmen-mangel-an-struktur-und-erfahrung-bei-social-media/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Facebook launcht eigenen Location Based Service &quot;Places&quot;</title>
      <description><![CDATA[<img style="margin-right: 15px; float: left;" title="Facebook Places" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/facebook-places-logo.gif" alt="Facebook Places Logo" width="106" height="103" /> <p>8 Monate arbeitete das Entwicklungsteam von Facebook an der neuen Funktion, die von vielen Medien als größte Produktinnovation innerhalb des Netzwerkes seit langem gehandelt wird. Die Gerüchte über einen solchen Dienst hielten sich schon seit Wochen und Monaten hartnäckig, bis Facebook CEO Marc Zuckerberg „Places“ auf einer Firmenveranstaltung offiziell vorstellte.</p> <p>Auf der Veranstaltung in Palo Alto sprach Zuckerberg von 3 Zwecken die Places erfüllen soll:</p> <ul> <li>Der Nutzer kann seinen Freunden ganz einfach mitteilen wo er sich gerade befindet</li> <li>Er kann sehen welche Freunde sich in der Nähe aufhalten</li> <li>Es werden Events in der näheren Umgebung angezeigt</li> </ul> <img style="float: right; margin-left: 15px;" title="Facebook Places im neuen iPhone App" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/facebook-places-im-neuen-iphone-app.png" alt="Facebook Places im neuen iPhone App" width="200" height="286" /> <p>Für Unternehmen ist Punkt 3 von besonderer Bedeutung. Facebook führt nämlich eine eigene Check-In-Funktionalität innerhalb seines Netzwerks ein. Über Places kann an jedem beliebigen Ort eingecheckt werden. Dies erfolgt über einen Check-In-Button. Die iPhone-App zeigt eine Übersicht mit den letzten Check-Ins des Nutzers und seiner Freunde an. Zu jedem Ort in Places gehört eine eigene Profilseite, vergleichbar mit einer Fanpage. Unternehmen können selbst eine Profilseite in Places anlegen, oder auch von Nutzern angelegte Orte für sich beanspruchen. Nach einer Überprüfung wird dem Unternehmen die Möglichkeit eingeräumt, seine bisherige Fanpage mit der Places Profilseite fusionieren zu lassen. Im Bereich des Social Media Marketing eröffnen sich mit der Einführung von Places ganz neue Perspektiven. Die Nutzer sehen auf Ihrem Smartphone welche Unternehmen sich in der Nähe befinden und welche Dienstleistungen sie anbieten. Beachtet man das rasante Wachstum von Facebook und die weltweite Verbreitung von Smartphones, kann sich aus einer „Places Fanpage“ ein tatsächlicher Wettbewerbsvorteil entwickeln.</p> <p>Facebook hat es ebenfalls geschafft der Kritik über zu wenig Datenschutz zuvor gekommen. Alle getätigten Check-Ins sind standardmäßig nur von den Freunden einsehbar. Besonders zeigefreudige Nutzer können ihre Check-Ins für alle sichtbar machen. Ein Punkt an dem sich Datenschützer reiben werden ist, dass man beim Check-In auch auf der entsprechenden Places Profilseite erfasst wird. Dies kann jedoch in den Privatsphäre-Einstellungen leicht deaktiviert werden. Wer mit Freunden einchecken will, die kein Smartphone dabei haben, kann diese taggen. Sobald man selbst eingecheckt hat, kann man beliebig viele Freunde „mitnehmen“. Sollten diese etwas dagegen haben, können sie die Tag-Option vollständig deaktivieren. </p> <p>Nutzer einschlägiger Location Based Services wie foursquare oder Gowalla sollten keine Probleme beim Nutzen von Places haben. Der Aufbau und das Check-In Prinzip sollten ihnen vertraut vorkommen. Bei der Entwicklung von Places arbeitete Facebook eng mit diesen Unternehmen zusammen. Diese werden nun auch in den Dienst integriert um ihn von Anfang an zu bereichern. Checkt man nun über foursquare bei seinem Lieblings-Italiener ein, sehen es auch die Facebook Freunde im Newsfeed. </p> <p>Für die Kartendarstellung in Places hat sich Facebook gegen das populäre Google Maps und für Microsofts Bing entschieden. Bedenkt man die großzügige Investition Microsofts in Facebook vor einigen Jahren, erscheint dieser Schritt gar nicht so abwegig.</p> <p>Für die Werbeindustrie ist der aktuelle Aufenthaltsort eines Nutzers das finale Puzzlestück.  Personalisierte Werbung ist dabei das Stichwort. Der Nutzer wird dann gezielt mit Angeboten gelockt, die sich in der Nähe befinden. Eine Auswertung der Check-In Daten könnte Facebook auch interessante Einblicke ins Leben seiner Nutzer geben. Laut Facebook werden in naher Zukunft jedoch keine neuen Werbedienste in Places integriert.</p> <p>Am interessantesten bleibt Places aber für Unternehmen. Hat man bereits eine stark frequentierte Fanpage, ist Places die optimale Ergänzung. In werbetechnisch hart umkämpften Gebieten, wie z.B. in Großstädten, kann Places den letzten Kaufimpuls geben. Unternehmen die Places nutzen, können Nutzer die sich in der Nähe aufhalten mit besonderen Aktionen zu Kunden machen. Unternehmen, die bisher nichts mit Facebook zu tun haben wollten, werden es noch schwerer haben auf dem Markt zu bestehen.</p> <p>Unternehmen die bereits in der Vergangenheit mit Hilfe des <a title="Open Graph Protokoll" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://social-media-kommunikation.de/social-media-plattformen/facebook/open-graph-protokoll/">Open Graph Protokolls</a> und bspw. dem <a title="Facebook Like Button" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://social-media-kommunikation.de/social-media-plattformen/facebook/social-plugins/#Like-Button">Like-Button</a> Daten über Ihr Unternehmen, oder Ihre Dienstleistung mit Facebook geteilt haben, sind eindeutig im Vorteil, da Facebook diese Daten nun von Anfang an für Places nutzen wird. Eine nachträgliche Implementierung ist selbstverständlich immer noch möglich. Wir sehen Facebook Places als zusätzliches Instrument, um unseren Kunden den auf sie optimalen Online-Marketing-Mix anbieten zu können. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an unsere Social-Media-Berater.</p> <p><strong>Das offizielle Produkt-Video zu Facebook Places:</strong></p> <p> <object style="width: 480px; height: 269px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="269" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"> <param name="src" value="http://www.facebook.com/v/10150257497405484" /> </object> </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/facebook-launcht-eigenen-location-based-service-places/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:29:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Erfolgskriterien für den internationalen Erfolg von sozialen Netzwerken</title>
      <description><![CDATA[<h2>LinkedIn dominantes Business-Netzwerk</h2> <p>Im Bereich Business-Netzwerke dominiert auf internationaler Ebene eindeutig der amerikanische Anbieter <a title="LinkedIn" rel="nofollow" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a> mit mehr als 75 Millionen Nutzern in über 200 Ländern. Was LinkedIn geschafft hat, wollte <a title="XING" rel="nofollow" href="http://www.xing.com">XING</a> eigentlich auch erreichen. Dazu legte der Gründer Lars Hinrichs den Grundstein und nannte das Netzwerk von OpenBC in XING um, damit keine Assoziationen mit "Before Christ" hergestellt werden und das Netzwerk einen Namen hat, den man weltweit vermarkten kann. XING gibt es mittlerweile in 16 Sprachen. LinkedIn hingegen gibt es nur auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugisisch und Spanisch.</p> <p>Warum hat es dann XING bis heute nicht geschafft sich auch international durchzusetzet? Christoph Kapalschinski schreibt dazu in einem <a title="Xing: Zahlende Kunden als Stärke - Meinung - Kommentare + Analysen - Unternehmen - Handelsblatt.com" rel="nofollow" href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-unternehmen/xing-zahlende-kunden-als-staerke;2634455">Kommentar im Handelsblatt</a> folgendes:</p> <p class="quote">XING hat eine Erfahrung gemacht, die auch das Studenten-Netz <a title="StudiVZ" rel="nofollow" href="http://www.studivz.net">StudiVZ</a> bitter lernen musste: Eine Chance haben die sozialen Netze nur auf den Märkten, auf denen sie früh aktiv waren - es sei denn, sie heißen Facebook.</p> <p>Des Weiteren führt Christoph Kapalschinski den Erfolg der dominierenden sozialen Netzwerke auf deren hohe Innovationskraft, bessere Kapitalstruktur und höhere Aufmerksamkeit in den Medien zurück.</p> <h2>Innovationskraft als Motor für den Erfolg</h2> <p>Vergleicht man die Entwicklung von Facebook mit StudiVZ kann man dieser Einschätzung nur zustimmen. Als StudiVZ 2005 gegründet wurde, waren die einzigen Unterschiede zu Facebook die Farbe und die Übersetzung ins Deutsche. Seit dem hat sich bei StudiVZ nicht wirklich viel verändert. Weder vom Funktionsumfang, noch von der Optik her. Wirft man hingegen einen Blick auf Facebook in der heutigen Version, so ist längst nicht mehr zu erkennen, dass StudiVZ eine Kopie von Facebook ist und beide Plattformen einst fast identisch aussahen.</p> <p>Allgemein sehen deutsche Unternehmen im Bereich Social Media eher schlecht aus. Der Markt wird primär von den Amerikanern dominiert, die immer wieder neue, sehr innovative Produkte entwickeln und sich so bis dato die Vorherrschaft sichern konnten.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/erfolgskriterien-fuer-den-internationalen-erfolg-von-sozialen-netzwerken/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:29:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die Finanzierung von Social Networks - anhand des Beispiels Facebook</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="Facebook Nutzerzahlen in Deutschland" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/1.jpg" alt="Facebook Nutzerzahlen in Deutschland" width="508" height="303" /><br />Damit nutzen nun fast 10% der deutschen Bevölkerung Facebook. Wenn man bedenkt, dass Facebook kostenlos ist und weltweit etwa eine halben Milliarden Nutzern zählt, stellt sich schnell die Frage nach der Finanzierung.</p> <p>Um diesen Aspekt genauer zu untersuchen sollte man sich die Entstehungsgeschichte von Facebook ansehen und dessen Finanzierung. Besonders interessant ist, dass eine ursprünglich nur für amerikanische Studenten konzipiertes Social Network&nbsp; durch Kapitalspritzen zum größten sozialen Netzwerk der Welt ausgedehnt hat, welches das Potential besitzt so gut wie jeden Menschen als User zu gewinnen und damit die restlichen Social Networks aus dem Geschäft drängt.</p> <p>Denn wo liegt der Sinn in einer bestehenden Mitgliedschaft bei StudiVZ, SchuelerVZ oder MeinVZ wenn Facebook viel dynamischer und userfreundlicher ist ? Warum sollte man bei StudiVZ weiterhin Mitglied sein, wenn Facebook 100 000 Facebook Apps (Spiele, Quiz, Dienstleistungsprogramm) dem User zu bieten hat. <br /> Man könnte natürlich argumentieren, dass man bei StudiVZ nur unter Studenten bleiben kann und somit Zielgruppen orientierter Social Networking betreiben kann – doch seien wir ehrlich – wie viel Prozent bei StudiVZ waren in seinen beliebten Zeiten wirklich Studenten ? <br /> Social Networks werden es in der Zukunft also schwer haben Profil gegenüber Facebook zu finden.<br /> Denn was bringen die alten StayFriends Seiten, wenn bei Facebook mit viel höherer Wahrscheinlichkeit deine alten Schulfreunde anzutreffen sind, da das Network weitaus bekannter ist und viel mehr Nutzer umfasst ?<br /> Zudem nutzt Facebook mit seinem Marketing genial die Funktionen der Profilierung für Firmen, Veranstaltungen und Personenseiten aus. So kann vordergründig jeder von einer Facebookmitgliedschaft profitieren, kostenlos eine Unternehmesseite erstellen,&nbsp; Fans einladen und somit für sein Produkt werben. Bei StudiVZ/MeinVZ/SchülerVZ kosten diese sogenannten Edelprofile Geld. Im Internet kursieren Gerüchte, dass von bis zu 7000€ pro Edelprofil der Fall ist.<br /> Es ist also abzusehen, dass Facebook aufgrund seiner hohen Userfreundlichkeit, Dynamik in Form von einer Hauptseite, bei der ständig zu sehen ist, an welche Aktivitäten teilgenommen wird, ob Fotos hochgeladen und markiert wurden, in Gruppen eingetreten wird und bei Veranstaltungen gefeiert wird. Und noch so vieles mehr – ich denke die Vielzahl an Möglichkeiten die einem Facebook bietet ist kaum aufzuzählen, doch jeder der angemeldet ist wird sie kennen.<br /> <br /> Die Frage, die sich nun stellt wie kann Facebook dieser riesige Marktüberlegenheit finanzieren ? <br /> Warum ist es Facebook möglich soviele Programmierer für eine, für den User so günstige und dynamische, Plattform zu bezahlen ?<br /> Marc Zuckerberg hält 30% des Facebook Unternehmens und ist damit mit einem geschätzten Vermögen und 4 Milliarden Dollar der jüngste Milliardär der Welt.<br /> Peter Thiel, welcher ein Startkapital von&nbsp; 100 000 Dollar in das Unternehmen investierte, hält 7% der Unternehmens. Im Gegensatz dazu hat Microsoft mit seiner Finanzspritze von 240 Mio Dollar nur noch 1,6 % erhalten. </p> <p><img title="Finanzierungsmethoden von Facebook" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/12.jpg" alt="Finanzierungsmethoden von Facebook" width="641" height="220" /></p> <p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook</a><br /> <br /> Insgesamt hat Facebook ein Unternehmenskapital von 740 Millionen Dollar in ihren Finanzierungsrunden erwirtschaften können. Aus dem sie die laufenden Kosten für die aufwendige Programmierung, sowie die Serverkosten begleichen.<br /> Doch auch ein so wertvolles Unternehmen wie Facebook (aktuell wird nach Schätzungen ein Marktwert von 1-15 Milliarden Dollar angegeben) muss sich eines Tages rentieren. <br /> Der Verkauf von erhobenen Nutzerdaten und daraus gewonnenden Erkenntnissen ist ein schwieriger Geschäftsbereich, grade in Deutschland wo Datenschutz zum Glück noch groß geschrieben wird.<br /> Um das Unternehmen profitabel zu machen verwendet Facebook eine Userorientiertes Adwords Programm, welches dem Adwords von Google konkurrenz machen soll.<br /> In diesem kann Zielgruppe, Alter, Lokalität spezifisch vom Werbebetreibenden ausgewählt werden und wird dann nach Aufrufen auf die jeweilige Firmenseite berechnet. <br /> Klingt eigentlich nach einem guten Geschäft, doch Facebook macht es Firmen, Veranstaltungen, Online-Shop Betreibern viel zu einfach auch ohne das Schalten von kostenpflichtigen Werbeanzeigen für seine eigene Facebook Gruppe zu werben. <br /> Dafür gibt es verschiedene Faktoren:<br /> <br /> 1.<br /> Eine Marke, welche eine kostenlose Facebook Fanpage erstellt, wird oftmals ganz natürliche durch virale Verbreitung der Facebook Nutzer bekannt gemacht.<br /> Falls eine Firma also schon einen großen Markennamen besitzt, passiert es ohne großen Social Media Marketing Einsatz in Form von Budgetverwendung, dass Gruppen mit der Marke im Namen gegründet werden. Oftmals werden beliebte und lustige Werbeslogans als Gruppennamen verwendet, welche sich großer Beliebtheit erfreuen und viele Fans haben.<br /> Sobald hier die Administration an die Firma selbst übergeben wird kann sie problemlos auf Kundenwünsche eingehen und die Marke bewerben.<br /> <br /> 2.<br /> Hat die Firma noch keinen großen Markennamen ist es ihr ebenfalls ohne Werbebudget für Facebook möglich viele Fans für ihre Fanpage zu sammeln. <br /> Ein Online-Shop betreiber mit zufriedenen Kunden muss nur einen Like-Button zur Facebook Fanpage setzen und kann damit rechnen, dass zufriedene Kunden ihrer Fanpage durch „Gefällt mir“ zutreten.<br /> Zudem kann er seine Fanpage bewerben in dem er Rabatte, Give Aways oder Gutscheine vergibt, wenn Leute seiner Fanpage zutreten oder Slogans wie „Online-Shop von Max Mustermann günstige Muster Männer zu kaufen“ in ihren Status schreiben. <br /> Wer jetzt dazu noch regelmäßig den Status seiner Fanpage aktualisiert, neue Produkte vorstellt und Kundenaktionen zu Ostern oder dem Valentinstag im Facebookstatus veröffentlich, der kann mit einem funktionierenden Social Media Marketing rechnen.<br /> <br /> 3.<br /> Ist eine Marke komplett neu und hat noch niedrige Besucherzahlen auf seiner Website und möchte mit Facebook sein Unternehmen bewerben, muss er immernoch nicht für Facebook ein Werbebudget bereitstellen. Er kann entweder selber seinen Facebook Account mit vielen Freunden benutzen und Freunde einladen und verfügt bestensfalls sogar noch über einen bei Facebook aktiven Freundeskreis, der für ihn aus Freundschaft auch seine Freunde einläd oder dafür bezahlen. Bezahlen muss er jedoch nicht zwingend Facebook. Mittlerweile bieten Online Marketing Agenturen „Social Media Marketing“ an, d.h. sie sind Dienstleister, die durch gezieltes Marketing bei Facebook, eine Marke oder eine Webseite promoten. Eine in diesem Bereich sehr erfolgreiche Firma ist beispielsweise XAVA Media. Genaueres zu deren Dienstleistungen findet man hier <a title="Social Media Marketing" href="http://www.xava.de/social-media-marketing/">http://www.xava.de/social-media-marketing</a>. Die Erfolge vieler Firmen mit und durch Facebook, sprechen für den Einsatz von Marketing in sozialen Netzwerken.</p> <p><br /> Die Schlussfolgerung aus diesen Faktoren ist jedenfalls klar: Facebook wird es in Zukunft schwer fallen ein geeignetes Finanzierungsmodell für sein Mammutprojekt zu finden.<br /> Alleine die Sammlung von Userdaten und die benutzerfreundliche Engine ist heute einige Milliarden Dollar wert. Doch kann dieser Marktwert bestehen, sobald massiver auf Facebook geworben wird? <br /> Bei den VZ-Netzwerken hat jedenfalls der Rückgang von Neuanmeldungen eingesetzt, sobald die Werbeeinblendungen erhöht wurden.<br /> Ob dies in Zusammenhang zu stellen ist bleibt fraglich.<br /> <br /> Was bleibt ist die Erkenntnis, dass sehr viele Nutzer von Facebook profitieren, solange ihnen ihr persönlicher Datenschutz weniger wichtig ist. Doch auch Firmen wie z.B. Online Shop betreiber können heute kostenlos bis sehr kostengünstig ihre Produkte und Webseite per Facebook bewerben.<br /> Nur Facebook selbst hat es noch nicht geschafft eine effiziente Werbestrategie zu etablieren.<br /> Wielange das Budget reicht um die Kosten zu decken und ob weiter Prozentteile der Konzerns zur Finanzierung der Kosten verkauft werden ist eine interessantes Thema. <br /> Den Verlauf der Dinge zu verfolgen wird zukünftig hoch interessant sein, denn nicht umsonst probieren Microsoft und Google den Konzern aufzukaufen.<br /> Würde Google und Facebook fusionieren könnten sie damit ein gigantisches Datennetzwerk etablieren,welches kaum zu kontrollieren ist und mir zumindestens als viel zu mächtig und damit sehr bedrohlich erscheinen würde.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/die-finanzierung-von-social-networks-anhand-des-beispiels-facebook/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>WM-Finale 2010 mit Google</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer das Finale gestern verfolgte, konnte feststellen, dass es sich nahtlos in die Reihe fast aller Spiele der diesjährigen WM einfügte. Spielerisch allerhöchstens Mittelmaß, kaum vorhandenes Fair-Play zwischen den Spielern und ein Schiedsrichter im Kartenrausch. Wer die meisten aller WM-Spiele gesehen hat, der weiß wovon ich rede. Am Ende ist die effizienteste Mannschaft Weltmeister geworden. Ob sie auch den schönsten Fussball gespielt hat, sei dahingestellt. Aber egal wie man es jetzt dreht und wendet, diese WM war kein Turnier für Fussball-Schöngeister und Spielkünstler. Zu enttäuschend waren die Auftritte der im Vorfeld hochgelobten Stars wie Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Wayne Rooney. Zu schwierig war es für den Fussballfan den Vuvuzela-Lärm per „DO IT YOURSELF“ aus seinem Fernsehempfänger zu filtern, und wenn man ganz ehrlich ist, war der gesamte Turnierverlauf nicht besonders überraschend.</p> <p><img src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/google-chrome.jpg" alt="" width="216" height="144" /></p> <p>Wer gestern bei <strong><a title="Google Suchmaschine" href="http://www.google.de">Google</a></strong> landete, konnte sich ein Bild davon machen, wie der Suchmaschinen-Gigant das WM-Finale würdigte. Selbstverständlich wurde hierfür ein eigenes Doodle kreiert, Googles Antwort auf sämtliche gesellschaftlichen Großereignisse. Betrachten wir doch kurz das Design von selbigem. Im Zentrum des Doodles positionierten die Designer natürlich ein feierndes Stadion. Links und Rechts erkennt man unschwer die Fahnen der jeweiligen Finalteilnehmer Spanien und Niederlande. Verlinkt wurde das Doodle weiterhin mit der Suchanfrage: FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010: Endspiel.</p> <p>Google ist es gelungen, die positive Stimmung, die von so einem Großereignis ausgeht in seinem Doodle einzufangen. Das einzig problematische ist das Fehlen von Schwarz-Rot-Gold. Aber machen wir uns nichts vor, der wahre Gewinner ist eindeutig die Mannschaft von Jogi Löw. Vor der WM noch belächelt, schaffte sie es mit ihrer entfesselnden Art zu spielen, ganz Deutschland für 30 Tage in Trance zu versetzen. Die erdrückende Hitze und manch ein alltägliches Problem gerieten aufgrund der tollen Leistung vorerst in den Hintergrund.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/wm-finale-2010-mit-google/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 17:39:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>SEO verdrängt die klassische Werbung im Internet – eine Kehrtwende im Online Marketing ?</title>
      <description><![CDATA[<p>Oftmals ist es nicht mehr nötig potentielle Kunden von anderen Webseiten zu ergattern und dafür zu zahlen, sondern ganz simpel Kunden zu finden die auch nach Ihnen suchen. Die Formel dafür lautet Steigerung der Sichtbarkeit bei den einschlägigen Suchmaschinen. Die wichtigste ist natürlich Google mit einem Marktanteil von 90%, doch seit dem Zusammenschluss von Bing und Yahoo könnte die Überlegenheit Googles auf Dauer eingeschränkt werden. Fest steht 70% der Einkäufe im Internet entstehen durch eine Abfrage von Google. Der Vorteil ist nämlich man brauch nicht mehr von A nach B Werbung zu Schalten, sondern einfach von Google nach A,B,C,D .</p> <p>Natürlich kann man auch GoogleAds unter die Suchmaschinenergebnisse schalten, doch viel günstiger ist es seine Website auf die organischen (kostenlosen) Googleergebnisse zu optimieren. Umfragen bestätigen, dass aus dem Werbebudget in den letzten 9 Monaten weniger in <abbr title="Search Engine Marketing">SEM</abbr> (Search Engine Marketing) investiert wurde und dafür mehr in <a title="SEO" href="http://www.xava.de/suchmaschinenoptimierung/"><abbr title="Search Engine Optimization">SEO</abbr></a> (Search Engine Optimization).</p> <p>SEO leitet also eine Trendwende im Online Marketing Bereich ein. Dabei bleibt die Frage offen ob dieser Wendepunkt von Dauer sein wird. Es liegt selbstverständlich nicht im Interesse von Google, dass mehr Geld für SEO investiert wird als in Googles herkömmliches GoogleAds Programm. Doch diese Grenze wird wohl nie überschritten werden, da Google etwa 99% seiner Einnahmen aus GoogleAdwords bezieht und daraus Milliardenumsätze erzielen kann. Soweit ist die SEO Branche sicherlich noch lange nicht und Google bleibt natürlich immer am längeren Hebel, da nur sie über die Informationen über die genaue Gewichtung der einzelnen Faktoren des Suchalgorithmus verfügen.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/seo-verdraengt-die-klassische-werbung-im-internet-eine-kehrtwende-im-online-marketing-/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:07:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die XAVA Media GmbH als Sponsor auf der ELDANI MEDIA NIGHT</title>
      <description><![CDATA[<p>Zudem sind wichtige Vertreter aus der Werbe- und Marketingindustrie stets geladen. Auch weniger prominente Gäste konnten sich für die Party akkreditieren, mussten jedoch den strengen Kriterien des Auswahlgremiums entsprechen.</p> <p>Die XAVA Media als Hauptsponsor der Veranstaltung war mit ausgewählten Mitarbeitern vor Ort vertreten und konnte bei lockere Atmosphäre über die Bedeutung von <a title="Online Marketing" href="http://www.xava.de/onlinemarketing/">Online Marketing</a> Konversation betreiben. Besonders das Social Media Marketing hatte bei Gesprächen mit Vertretern der Werbe- und Marketingbranche höchste Bedeutung. So wurde auch die ELDANI MEDIA NIGHT selbst lange im Voraus mit einer gezielten Social Media Marketing Kampagne bei Facebook koordiniert.</p> <p>Das Event fand im „Cosmopolitan Club“ statt, einer Location in der Nähe des KaDeWes, einem berühmten Luxuswarenhaus, und nahe dem Kurfürstendamm der größten Einkaufs- und Flaniermeile in Berlin. Unter den ausgewählten Gäste des Promievents befanden sich beispielsweise Anne-Marie Eilfeld, die Traumprinzen, Dan von der Band BeFour, Nina Kristin, Keith Tynes, Kitty Kat, Kay One, Gabby von Queensberry, Daria Redlock, die Zipfelbuben, Riverside, Steffi Landerer, Elena Boyadjyeva. Zu später Stunde gesellte sich auch die Nummer eins in der deutschen Kinolandschaft Til Schweiger dazu.</p> <p>Die Promis genossen die sommerlichen Temperaturen, zu welchen man sich mit kühlen Getränken erfrischen konnte. Für reichlich gute Musik wurde durch einen bekannten Berliner DJ gesorgt, welcher durch zahlreiche live Acts unterstüzt wurde. An den Promotionständen konnte man das neue Apple iPad testen, welches mit Staunen und Bewunderung von den Gästen angenommen wurde. Mitarbeiter der XAVA Media konnten sich trotz des attraktiven Rahmenprogramms an regen Gesprächen über die Marketingindustrie beteiligen und dabei erfolgreiches Networking betreiben, sowie neue und alte Kontakte pflegen.</p> <p>Ein besonderes Highlight des Medienevent war der 28. Geburtstag des Organisators Daniel Thauer. Dieser konnte entspannt unter der versammelten Promilandschaft seinen Geburtstag celebrieren. Es gab drinks for free und im Rahmen des gut ausgestalteten Abendprogramms konnte sich jeder Gast als VIP fühlen. Die Presse beteiligte sich selbstverständlich ebenfalls an dem Spektakel und war mit zahlreichen Vertretern vor Ort. Überall sah man Prosieben oder Sat1 Reporter, welche Interviews führten oder Fotographen der Bildzeitung, die eifrig Fotos von den Prominenten schossen. XAVA Media bedankt sich für einen gelungenen Abend und bleibt der ELDANI MEDIA NIGHT weiterhin als Hauptsponsor erhalten.</p> <img title="Patric Scott vor der XAVA Media Pressewand" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/Eldani-Media-Nigght-Patric-Scott.jpg" alt="Patric Scott vor der XAVA Media Pressewand" width="400" height="600" /><br /><br /><img title="Nina Kristin im Interview mit ProSieben" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/Eldani-Media-Nigght-05.jpg" alt="Nina Kristin im Interview mit ProSieben" width="400" height="266" /><br /><br /><img title="Daniel Thauer auf der Eldani Media Night" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/Eldani-Media-Nigght-04.jpg" alt="Daniel Thauer auf der Eldani Media Night" width="400" height="600" /><br /><br /><img title="Nina Kristin auf der Eldani Media Night" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/Eldani-Media-Nigght-03.jpg" alt="Nina Kristin auf der Eldani Media Night" width="400" height="600" /><br /><br /><img title="Apple iPad Präsentation" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/Eldani-Media-Nigght-01.jpg" alt="Apple iPad Präsentation" width="400" height="600" /><br /><br /><img title="Keith Tynes auf der Eldani Media Night" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/Eldani-Media-Nigght-02.jpg" alt="Keith Tynes auf der Eldani Media Night" width="400" height="600" /><br />]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/die-xava-media-gmbh-als-sponsor-auf-der-eldani-media-night/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie Spam den Newsletter – und sogar die tägliche E-Mail selbst – Stück für Stück diffamiert.</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Problem ist also fast unmöglich zu umgehen. Auch wer seine Email Adresse bei wenigen Websites einträgt und glaubt sich damit sicher zu fühlen kann von Spam erwischt werden. Täglich durchlaufen Spamcrawler das gesamte Internet auf der Suche nach neuen vermehrten Emailadressen. Diese Spamcrawler funktionieren ähnlich wie der Google Crawler: Sie folgen Links von Seite zu Seite und überprüfen ob sich auf dem Content der Seite eine Emailadresse im Stil von Max@mustermann.de vermerkt ist. Viele Webadministratoren geben in ihrem Impressum ihre Email Adresse in abgeänderter Form wie max [at] mustermann.de oder Max (at) Mustermann . de&nbsp;&nbsp; an um den Spamcrawlern das Auslesen zu erschweren.</p> <p>Doch es ist natürlich ein leichtes für die Spambots auch diese Muster zu erkennen. Auch wenn Spam mit sehr harten Strafen belegt ist, schreckt es die Wenigstens professionellen Spamnetzwerkbetreiber ab – denn das Geschäft ist lukrativ und wer sich geschickt anstellt ist kaum zu erwischen. Inzwischen gibt es strenge Datenschutzrichtlinien für die Weitergabe von Emailadresse und den zugehörigen Namen im Internet an Dritte, doch helfen diese wenig wenn im, leider oftmals noch rechtsfreien, Internet diese einfach illegal gesammelt und weitergegeben werden.</p> <p>Die Folge ist klar: der tägliche Emailverkehr wird immer unangenehmer. Neben unangenehmen Spammails erhalten wir jedoch auch täglich Newsletter von Seiten bei denen wir uns gar nicht angemeldet haben. Obwohl es illegal ist kaufen dreisste Online-Shop Betreiber Emailadressen auf und schmeißen sie in den Verteiler. Oftmals wird dem Betroffenen die Möglichkeit offengelassen sich aus dem Emailverteiler auszutragen. Leider wird die Option des Austragens in vielen Fällen unfunktional gemacht und es erscheint ein absichtlich eingebauter pHp-Error. Die ganz dreisten Newsletterbetreiber bauen diese Funktion gar nicht erst ein – in Deutschland kann dies zu großen juristischen Problemen führen – doch viele Betreiber sitzen im Ausland, in denen keine strengen Datenschutzregelungen herrschen</p> <p>Viele Besitzer eines E-Business überlegen sich, ob sie nun auch einen Newsletter einführen, um mehr Kunden zu gewinnen, auf neue Produkte aufmerksam zu machen und dabei aktives Social Media Marketing zu führen. Nun ist die Frage ob ein Newsletter heutzutage noch wirklich informativ und umsatzsteigernd ist oder ob er die Kunden nervt und vom Produkt abschreckt.&nbsp; Zweiteres ist oftmals der Fall, wenn Newsletter zu oft verschickt werden. Nicht jedes neue Produkt oder neue Dienstleistung muss dem Kunden per Newsletter schmackhaft gemacht werden. Es empfiehlt sich Ästhetik zu bewahren. Doch wenn das Emailspamming nicht noch stärker bekämpft wird und der Spamschutz in der Zukunft nicht Oberhand im Kampf gegen die Spammer gewinnt, so bleibt die Überlegung offen, ob nicht komplett Abstand von der Newsletterwerbung genommen wird.</p> <p>Eine Alternative besteht beispielsweise im Social Media Marketing über Facebook. Tägliche Updates des Status der Firmenseite bei Facebook nerven die Kunden weniger, als das Rausschicken eines Emails. Zudem ist die Online PR bei Social Networks nicht durch den Spamverdacht der Kunden vorbelastet.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/wie-spam-den-newsletter-und-sogar-die-taegliche-e-mail-selbst-stueck-fuer-stueck-diffamiert/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:48:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kriterien für die richtige Suche nach einer SEO Agentur</title>
      <description><![CDATA[<p>Die meisten Webadministratoren, die ihre Website SE optimieren möchten, bemühen sich zu wenig um eine umfassende Recherche über die SEO Agentur, die sie in Zukunft auf die vorderen Ränge bei Google bringen soll. Denn leider werden von vielen unseriösen Agenturen für Suchmaschinenoptimierung falsche Versprechen gemacht. Viele Anbieter werben mit jährlichen Festpreisen mit denen ein Platz 1 bei Google versprochen wird. Zudem werden Komplettpakete mit einem Leistungskatalog direkt Angeboten, welche dem potentiellen Kunden mehr Erfolg suggerieren.</p> <p>Es ist schwierig gegen solche Machenschaften in der SEO Szene anzukommen. Viele Blogger berichten täglich über neue schwarze Schafe und entlarven dabei viele unseriöse Firmen. Doch leider ist es häufig zu spät für den Kunden und sie haben ihr Lehrgeld bereits gezahlt. Auch werden nicht alle Firmen erfasst, da keine große SEO Kontrolle herrscht, die zu mehr Transparenz in der Szene führen könnte. Viele Blogger auf den einschlägigen Blogs fordern daher eine Kontrollinstanz, welche seriöse SEO Agenturen zertifiziert, schwarze Listen anfertigt und damit dem Kunden hilft den richtigen Anbieter zu finden. Doch leider entsteht bei dieser Theorie ein neues Problem: Wer überwacht die Wächter ? Man kann sich also einig darüber sein, dass erst SEO Transparenz herrscht, wenn es eine staatliche Online-Marketing Kontrolle im Internet gibt – und selbst dann existiert nicht zu 100% Verlass.</p> <p><span>Daher bietet XAVA Media 3 Tipps zur Unterscheidung von seriösen und unseriösen SEO Agenturen an:</p> <h3>1. Vermeiden Sie Komplettangebote von SEO Agenturen zu Festpreisen</h3> <p>Jede Suchmaschinenoptimierung für die Website eines Kunden muss individuell betrachtet werden. Es ist schlicht unmöglich zu einem Festpreis dem Kunden zu jedem Keyword ein Google Ranking in den Top10 zu versprechen, da sich die Beliebtheit um die verschiedenen Keywords viel zu stark differenziert. Eine seriöse SEO Agentur einigt sich mit dem Kunden auf eine bestimmte Anzahl an Keywords, die aus einer professionellen Keyword Analyse gewonnen werden. Dann wird je nach Schwierigkeitsgrad der zu optimierenden Keywörter der Preis für die Suchmaschinenoptimierung festgelegt.</p> <h3>2. Gehen Sie auf keinen Kontakt von Firmen ein, die im Ausland sitzen.</h3> <p>In der Vergangenheit gab es immer wieder Vorfälle bei denen unseriöse Firmen aus dem Ausland nach Kunden geworben haben und dabei keinerlei Leistung oder eine sehr geringe erbracht haben. Nachdem die entsprechenden Firmen aufgeflogen sind, verschwanden sie meist von der Bildfläche und der Kunde stand ohne sichtbare SEO Erfolge da. Auf Erstattung der Kosten wurde natürlich nicht reagiert und am Ende mussten sich viele Betreiber von Klein- und Mittelständischen Unternehmen mit einem für sie gravierenden Geldverlust abfinden. Daher sollten Sie darauf achten, dass die entsprechende Agentur für Suchmaschinenoptimierung sich in Ihrer Nähe aufhalten. Zumindest sollten sie ihren Firmensitz im deutschsprachigen Raum haben sprich in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz. Optimal ist der lokale Kontakt zu einer Ihrer SEO Agentur. Sollte Ihre Firma beispielsweise in Berlin ansässig sein, so empfiehlt sich der Kontakt zu einer SEO Agentur in Berlin. So können sie kompetente Kundengespräche auch persönlich abwickeln und sind nicht immer auf einen reinen Telefon- und Emailkontakt angewiesen. Zudem können Sie sich bei einem persönlichen Gespräch von der Kompetenz und Professionalität der jeweiligen Firma überzeugen.</p> <h3>3. Holen Sie sich Referenzen ein – und überprüfen Sie diese</h3> <p>Viele Agenturen haben auf ihrer Website eine Liste mit Referenzen von Kunden, für welche Sie bereits eine erfolgreiche Betreuung durchgeführt haben. Andere Firmen praktizieren diese Vorgehensweise aufgrund des Schutzes der Daten der Kunden nicht. Dafür wird das Zuschicken von Referenzen auf Anfrage gestattet. Falls sich die gewünschte SEO Agentur auf ihrer Website offiziell mit Kundenreferenzen brüstet ist es ein leichtes, bei den Kunden anzurufen und nach der Authenzität der Referenzen zu fragen. An dieser Stelle helfen sie auch seriösen Firmen, sich durch Kundenempfehlungen zu profilieren. Somit verlieren schwarze Schafe in den Suchmaschinenoptimierungsszene an Einfluss.</p> <p>Falls die SEO Agentur über keine Referenzen auf ihrer Website verfügen, lassen Sie sich diese per E-Mail zuschicken. Sollten Sie auf zufriedene Kunden treffen, können Sie sich ein Stück weit mehr sicher sein, dass es sich um eine kompetente und professionelle SEO Agentur handelt.</p> <h3>4. Recherchieren sie bei Google nach ihrem potentiellen Dienstleister</h3> <p>Oftmals haben schwarze Schafe in der SEO Szene einen negativen Ruf durch die Einträge der einschlägigen Blogger. Wenn Sie gründlich recherchieren können Sie die Seriosität ihres Online Marketing Dienstleisters einfach überprüfen. Doch sollte dabei darauf geachtet werden, dass Sie nicht nur die ersten zehn Ergebnisse bei Google überprüfen, sondern sich auch die zweite, dritte und vierte Seite der organischen Suchergebnisse angucken. Denn viele Suchmaschinenoptimierer verstehen es durch einen gezieltes Online Reputation Management ihren schlechten Ruf im Internet zu kaschieren. Wer jedoch genauer sucht, kann auch geschickt agierende schwarze Schafe entlarven.</p> <p>Sollten Sie diese vier Punkte beachten werden sie bei der Suche nach der richtigen SEO Agentur keine böse Überraschung erleben.]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/kriterien-fuer-die-richtige-suche-nach-einer-seo-agentur/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:16:00 +0200</pubDate>
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      <title>XAVA Media zeigt Flagge</title>
      <description><![CDATA[<img style="float: right; margin-left: 10px;" title="Weltmeisterschaft 2010" dir="rtl" src="http://img685.imageshack.us/img685/7895/worldcup2010.jpg" alt="Logo der Weltmeisterschaft 2010  in Südafrika" width="172" height="202" /> <p>Wir wünschen allen Mannschaften in Südafrika viel Glück – hoffen aber natürlich auf einen Sieg der Deutschen. Trotz der Ausfälle von Michael Ballack und Christian Träsch hat Jogi Löw bei den Testspielen bewiesen, dass die Deutsche Nationalmannschaft in Topform ist. Der tragische Ausfall von unserem Capitano, der nach einem üblen Foul des berliners Kevin Prince Boatengs sich eine Verletzung zuzog, sollte bei der WM also kompensiert werden können. Neben den Verletzten gibt es noch einen viel wichtigeren Grund, weshalb die Nationalelf die Weltmeisterschaft gewinnen sollte – der Suicid des Torwarts Robert Enke. Unsere Elf kann ganz große Moral beweisen und Geschichte schreiben, wenn sie trotz all dieser Hemmnisse eine erfolgreiche WM spielt und uns den Titel holt. Die Stimmung ist dazu im Land allemal vorhanden. In ganz Deutschland wird Flagge gezeigt: auf Balkonen, Autos, in Geschäften oder durch das Tragen eines Fussball Nationalmannschafts T-shirt.  >Wenn man auf der XAVA Homepage über die Deutschlandflagge mit der Maus geht, erscheint ein Popup, welches die Fussballfans stets mit den neuesten Informationen zu Deutschlandsspielen auf Trap hält.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/xava-zeigt-flagge-36/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Hat BP einen Rückzug vom Kauf von Google Suchergebnissen gemacht?</title>
      <description><![CDATA[<p>So fand man unter anderem für den Begriff Oil Spill (engl. Ölkatastrophe) Google Adwords Anzeigen, sofern man Google in English genutzt hat. Aber nicht nur in ein Google Adwords Budget wurde investiert, sondern zudem hat der Ölriese sich angeblich die obersten Suchergebnisse bei Google gekauft um sich besser vor der Öffentlichkeit darzustellen. Geschickt wird auf der BP Homepage <a href="http://www.xava.de/online-reputation-management/">Reputation Management</a> betrieben. So erscheint sofort beim Betreten der Website ein großer Banner mit der Überschrift „Gulf of Mexiko response“ und darunter eine Abfolge von Arbeitern, welche die Folgen der Ölkatastrophe zu bewältigen versuchen. In einem Video des BP CEO Tony Hayward erklärt dieser, dass BP die größte Ölbeseitigungsaktion aller Zeiten durchführe und er sich aufrichtig bei allen Betroffenen entschuldige und sein Beileid ausspreche. </p> <p>BP betreibt also aktiv Online Reputation Management im großen Stil, denn für gewöhnlich ist es Google nicht möglich direkt Suchmaschinenergebnisse zu kaufen. Doch BP Online Public Relations Strategie scheint nicht wirklich aufzugehen. Von allen Seiten hagelt es Kritik an der „Manipulation der Suchergebnisse“ seitens BP.</p> <p>Möglicherweise ist das AdWords Programm, der durch den extremen Einbruch der Aktienkurses stark angeschlagenen Firma, auch zu teuer geworden. Nach wenigen Tagen wurde die Google Adwords Kampagne wieder gestoppt und die User können bei der Recherche nach „Oil Spill“, „Oil Gulf of Mexiko“ oder „Ölkatastrophe wieder uneingeschränkte Ergebnisse vorfinden. Ist dies möglicherweise ein neues Angebot von Google, Yahoo oder Bing, dass bei Krisensituationen sich große Firmen bei den organischen Suchmaschinenergebnissen einkaufen können?</p> <p>Jedenfalls wächst die Kritik an der Vorgehensweise des Unternehmens, nicht nur bei der Krisenbewältigung am Golf von Mexiko, sondern auch beim Online Reputation Management. Laut offiziellen Angaben möchte BP&nbsp; 50 Millionen US Dollar in eine Image Kampagne investieren um ihren Aktienkurs vor dem völligen Zerfall zu bewahren. Gleichzeitig arbeiten 1000 von freiwilligen Helfern am Golf von Mexiko daran den Schaden der Ölkatastrophe an der Umwelt einzuschränken. Auch Obama kritisierte deshalb BP wegen schädlichem setzen von Prioritäten seitens BP.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/hat-bp-einen-rueckzug-vom-kauf-von-google-suchergebnissen-gemacht/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:32:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die eigene Online Reputation im Internet</title>
      <description><![CDATA[<p>Leute schirmen ihre Identität im Internet komplett ab und doch sind diese ständig im Web auf der Suche nach der Identität anderer Personen<br /> <br /> Von Zeit zu Zeit haben sich verschiedene größere und kleinere Trends im Bereich <a href="http://www.xava.de/online-reputation-management/">Online Reputation Management</a> entwickelt. Im Folgenden werden diese erläutert und genauer betrachtet.<br /> <br /> • Das Überwachen seiner eigenen Online Identität und dem Zugehörigen Ruf hat sich in den vergangenen Jahren im Bereich Suchmaschinen enorm gesteigert. Noch im Jahr 2006 nutzten nur 47% der Erwachsenden Personen im World Wide Web Suchmaschinen um Informationen über sich selbst herauszufinden. Heute im Jahr 2010 sind es bereits 57%.<br /> <br /> • Eine weitere extreme Steigerung zeichnet sich in den Sozialen Netzwerken ab, in denen immer mehr persönliche Informationen von den Internetnutzern preisgegeben werden.<br /> Im Jahr 2006 hatten nur 20% der Surfer einen Account in einem Sozialen Netzwerk, während sich diese Zahl im Jahr 2010 auf 46% der Erwachsenen gesteigert hat.<br /> <br /> • Somit liegt die Schlussfolgerung nahe, dass genau nach diesen virtuellen Informationskatalogen über Privatpersonen gesucht wird. So ergibt eine Studie, dass etwa 46 % der Internet Nutzer im Internet nach Informationen über Personen suchen. Vor vier Jahren taten dies nur etwa ein Drittel der Internetnutzer.<br /> Noch erstaunlicher sind die Zahlen im Bereich des gegenseitigen Ausspähens unter Freunden geworden. So haben im Jahr 2006 nur 26% regelmäßig nach ihren Freunden im World Wide Web gesucht und dafür Suchmaschinen verwendet. Dieser Wert ist auf 38% im Jahr 2010 gestiegen. Damit wird nicht primär die Entwicklung des Social Network Giganten Facebook unter Betrachtung gezogen, sondern das gezielte Suchen via Suchmaschinen, am häufigsten demnach via Google.<br /> <br /> • Doch in den Sozialen Netzwerken sind die Nutzer aufgrund von einschlägigen Warnungen seitens Datenschützern und Politikern vorsichtiger geworden. So geben etwa 65 % der Nutzer von Sozialen Netzwerken an, dass sie ihre Privatsphäre-Einstellungen so konfiguriert haben, dass nicht komplett alle Informationen für jeden Internetnutzer über sie einsehbar sind.<br /> <br /> • Bezieht man das Beispiel auf Soziale Netzwerke wie Facebook, die VZ-Netzwerke oder MySpace so geben 56% der Nutzer an, dass sie schon Freunde von ihren Kontakten dort gelöscht haben. Zudem sagen 52%, dass sie Freunden in ihren Sozialen Netzwerken gewisse Einschränkungen geben d.h. nicht jedes Update seines Status oder Informationen innerhalb der Profile werden jedem zugänglich gemacht.<br /> <br /> • Nur 36% der Nutzer von Sozialen Netzwerken geben wiederum an, dass sie bestimmte Kommentare von anderen Usern auf ihrem Profil schon gelöscht haben, sowie nur 30% der Nutzer jemals ein sie identifizierendes Foto gelöscht haben.<br /> <br /> • Doch die mangelnde Transparenz hat auch ihre Vorteile. So ergibt eine Studie, dass Leute die häufig das Internet nutzen und unter anderem in Sozialen Netzwerken vertreten sind, 40% mehr von alten Freunden wiedergefunden werden. Dieser Wert lag im Jahr 2006 noch bei 20%. Das Finden von alten Freunden via Internet wird also immer bedeutender. Wer also gefunden werden möchte, sollte sich aktiv im Internet verhalten.<br /> <br /> • Die Hälfte der World Wide Web Nutzer haben schon neue Menschen über das Internet kennengelernt, welche zu Freunden wurden. Besonders unter jungen Menschen ist die immer häufiger der Fall. Doch nicht nur werden Leute im Internet kennengelernt und dann im realen Leben getroffen, vielmehr entstehen immer häufiger Webfreundschaften, die komplett über das Internet gepflegt werden.<br /> <br /> • Auch in der Arbeitswelt nimmt die Bedeutung des Internets immer weiter zu. So sagen circa 12% der Internetnutzer, dass es ein Teil ihres Jobs ist sich selbst im Internet zu vermarkten. Somit wird die Wahrung und Pflege seines Online Rufes ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg im Geschäftsleben. Online Reputation Management wird also zu einem tragenden Gesichtspunkt. Oftmals wird auch zunehmend in der Arbeitswelt unvorsichtig mit Informationen über sich selbst umgegangen. Immer häufiger finden Arbeitgeber über ihr Angestellten negative Informationen via Google heraus. Doch auch andersherum kann dieses Szenario entstehen. Zudem legen Firmen immer größeren Wert darauf, dass ihr Ruf im Internet sauber bleibt, denn nicht nur Privatpersonen sollten vorsichtig mit dem Umgang ihrer Reputation im Internet sein, gerade Klein- bis Mittelständige Unternehmen sind oftmals von einer diffamierenden Reputation durch negative Beiträge über sie im Internet betroffen. <br /> <br /> </p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/die-eigene-online-reputation-im-internet/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:05:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Rückblick: Interessante Vorträge von der re:publica 2010</title>
      <description><![CDATA[<h2>Session: What's next?</h2> <p>Prof. Dr. Peter Kruse referiert darüber wie digitale Netzwerke Gesellschaft und Wirtschaft verändern.</p> <p> <object width="480" height="385"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ryiuuUKQJy0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /> </object> </p> <h2>Session: Innovators by the fire</h2> <p>Tim Leberecht (Vice President of Marketing and Communications bei frog design) erzählt von seinen Erfahrungen zum Thema Innovationen, Marketing und digitalen Schnittstellen.</p> <p> <object width="480" height="385"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mYeZSdxAJOA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /> </object> </p> <h2>Session: Blogs monetarisieren aber wie?</h2> <p>In dieser Session geht es um das Thema "Geldverdienen mit Blogs". Was muss beachtet werden? Welche Möglichkeiten gibt es? Diesen Fragen geht der Referent Sascha Pallenberg nach und gibt Anregungen und Tipps.</p> <p> <object width="480" height="385"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5QcgsnTY1bk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /> </object> </p> <h2>Weiterführende Links&nbsp;</h2> <ul> <li>Offizielle Webseite (<a title="Offizielle Webseite der re:publica 2010" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://re-publica.de/10/">http://re-publica.de/10/</a>)</li> <li>YouTube-Channel (<a title="Weitere Vorträge in dem offiziellen YouTube-Channel der re:publica" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.youtube.com/user/republica2010">http://www.youtube.com/user/republica2010</a>)</li> <li>Wikipedia (<a title="Wikipedia-Eintrag zur re:publica" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Re%3Apublica">http://de.wikipedia.org/wiki/Re%3Apublica</a>)</li> </ul>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/rueckblick-interessante-vortraege-von-der-republica-2010/</link>
      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:44:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Apple iPhone 4 - jetzt ist es raus!</title>
      <description><![CDATA[<p><img style="float: right; margin-left: 10px;" title="Apple veröffentlicht das neue iPhone" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/apple-logo.jpg" alt="Apple Logo" width="225" height="185" /></p> <p>Am gestrigen Abend fand die Vorstellung des neuen Apple iPhone 4G auf der Apple Worldwide Developers Conference in San Francisco statt und die komplette Pressewelt berichtete.</p> <p>Doch nicht die herkömmlichen Medien haben die Apple Anhänger und Interessenten auf den neuesten Stand der Dinge gebracht und die Konferenz Live mit verfolgt, sondern das <a title="Social Media Marketing" href="http://www.xava.de/social-media-marketing/">Social Media Marketing</a> von Apple ist perfekt aufgegangen.</p> <p>Kaum ein Facebook User konnte nicht auf seiner Startseite unter Live Meldungen mitverfolgen, wie Apple Fans die neuesten Informationen über das Apple iPhone 4 in ihrem Status updaten. Dazu kamen hunderte von Twittereinträgen, welche sich in sekundenschnelle über die ganze Welt verbreiteten. Doch noch geschickter war das Live Streaming von Apple.</p> <p>Auf den einschlägigen Apple Blogs, welche schon seit Wochen alle Insiderinformationen über das neue Apple iPhone 4 veröffentlichten und damit die Spannung ungemein erhöhten, wurde stets der neueste Stand der Steve Jobs Präsentation veröffentlich und kommentiert. Dazu konnte man ein Live-Streaming von der Pressekonferenz mitverfolgen, welches in sekundenschnelle mit Bildern und Kommentaren der Apple Anhänger versehen wurde.</p> <p>Die Präsentation des Apple iPads hatte schon neue Maßstäbe im Social Media Marketing gesetzt doch mit dem Release des iPhone 4 wurden diese nochmals übertroffen.</p> <p>In Millisekunden nach der Konferenz war auf der Apple Seite ein perfekt inszenierter Werbespot über das Apple iPhone zu sehen, welcher alle von Steve Jobs genannten Innovationen des neuen Geräts beleuchtet und den potentiellen Käufer geradezu zum Kauf der Geräts verpflichtet. Nun spätestens gegen Mitternacht wusste jeder Nutzer der neuen Social Networks über die neuesten Entwicklungen bei Apple Bescheid. Eine Glanzleistung seitens des Marketings Apples.</p> <p>Auch das Release Date des iPhone 4 ist überraschend. Es wird schon am 24.Juni in Deutschland erhältlich sein. Viel früher als das iPad nach seiner offiziellen Vorstellung in Deutschland verfügbar war. Die technischen Innovationen des iPhone 4 werden es sicherlich zum Verkaufsschlager machen – doch erst durch das geschickte Social Media Marketing konnten sie an den User rangetragen werden. Denn die Print- und Fernsehmedien werden noch in Tagen und Wochen von dem neuen iPhone berichten, doch die meisten Apple Fans sind schon längst auf dem neueren Stand der Dinge.</p> <p>Nur wer komplett die Internet Medien ignoriert wird durch Print- und Fernsehmedien noch über Apple Produkte informiert. Der Rest und die große Mehrheit durch das virale Social Media Marketing.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/apple-iphone-4-jetzt-ist-es-raus/</link>
      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:42:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ecosia.org – Eine wirklich umweltfreundliche Suchmaschine ?</title>
      <description><![CDATA[<img style="float: right; margin-left: 10px;" title="Ecosia - Umweltfreundliche Suchmaschine?!" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/ecosia-logo.gif" alt="Ecosia Logo" width="190" height="61" /> <p> Über die Suchmaschinen Bing und Yahoo bezieht Ecosia seine Suchergebnisse. Diese werden von Bing auf die mit Ökostrom laufenden Ecosia.org Server umgeleitet. Durch gesponserte Links verdient die Suchmaschine 0,13 Cent pro Suchanfrage – so behauptet das Unternehmen. Diese fließen zu 80% in das Regenwaldschutzprojekt des WWF ein , welcher dann Regenwald kauft und schützt – so die Theorie.</p> <p>Doch was geschieht mit den restlichen 20% ? Offensichtlich müssen Yahoo und Bing an diesem Projekt ein bestimmtes Interesse verfolgen, sonst würden sie nicht ihre Suchergebnisse zur Verfügung stellen. Zudem muss Ecosia.org laufende Betriebs- und Serverkosten begleichen und Ökostrom ist bekanntlich teuer. Wer sind also die wirklichen Profiteure von diesem Projekt ? Probiert Yahoo und Bing mit Ecosia dem Marktführer Google, welcher nicht mit Ecosia koopertiert, zu schaden ? <br /> Zudem stellt sich die Frage ob zwei Quadratmeter geschützter Regenwald wirklich realistisch sind.<br /> Ecosia behauptet, dass etwa 2% der Suchenden einen gesponsorten Link anklicken, wodurch sich die Rechnung von 0,13 Cent pro Suchanfrage ergibt.</p> <p> Angenommen es lassen sich durch 0,26 Cent zwei Quadratmeter Regenwald kaufen, dann ist es höchst fraglich ob sich diese dann auch Dauerhaft schützen lassen. Denn das Problem ist allgemein bekannt – Regenwald kaufen ist günstig, ihn vor Abrodung&nbsp; zu schützen teuer und fast unmöglich. <br /> Einen signifikanten Marktanteil konnte sich Ecosia durch ihr Versprechen von zwei quadratmeter geschützten Regenwald pro Suchanfrage noch nicht erkämpfen. Eine gezielte Suchmaschinenoptmierung für Ecosia.org ist also noch wenig sinnvoll, zumal die Suchmaschine eine Kombination aus Bing und Yahoo verwendet, die es erstmal zu entschlüsseln gilt. </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/ecosiaorg-eine-wirklich-umweltfreundliche-suchmaschine-/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:51:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>McKinsey bezeichnet Online-Marketing als Boom-Branche für Berlin</title>
      <description><![CDATA[<p> Neben Tourismus und Gesundheit ist die Nachfrage nach Weiterbildung im Bereich Online-Marketing besonders hoch. Bewerber mit Fähigkeiten im Scoial Marketing,&nbsp; zu welchem die Ausschöpfung der Möglichkeiten der neuen Social Networks Plattformen wie Facebook oder dem Kurznachrichtendienst Twitter gehören, erhöhen damit ihr Chancen angestellt zu werden. Auch die Tourismus Branche muss verstärkt auf Social Media Marketing setzen. Gerade im Social Network Facebook gilt es sich in der Tourismusbranche zu profilieren, denn als Bundesweit beliebtes Netzwerk kann durch Facebook besonders gut geworben werden.</p> <p> Doch trotzdem sollte das alte Handwerk nicht verlernt sein, so McKinsey, denn wer bei der Kundenbetreuung versagt oder mit Beschwerden nicht umgehen kann, dem nützt Web 2.0 Qualifikation wenig. Die neuen Web 2.0 Qualifikationen müssen sich besonders PR Profis aneignen. Dazu zählt neben HTML-Kenntnissen und Social Media KNOW-HOW das Vorweisen von Grundkenntnissen in der Suchmaschinenoptmierung. </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/mckinsey-bezeichnet-online-marketing-als-boom-branche-fuer-berlin/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:48:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>SEO Wissen: PageRank kurz erklärt</title>
      <description><![CDATA[<p>Um zu verhindern, dass SEOs die direkten Auswirkungen der Optimierungsmaßnahmen anhand des PageRanks messen können, veröffentlicht Google diesen nur in gewissen Zeitabständen.</p> <p>Die folgende allgemeine Formel spiegelt den ursprüngliche PageRank-Algorithmus wieder. Es sei darauf hingewiesen, dass Google den Algorithmus mittlerweile höchstwahrscheinlich verfeinert hat.</p> <p><img title="Formel: Berechnung des PageRanks" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/berechnung-pagerank-formel.png" alt="Formel: Berechnung des PageRanks" width="450" height="174" /></p> <p>Folgendes Beispiel soll dem Verständnis helfen:</p> <p><img title="Beispiel Linkpopularität PageRank" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/linkpopularitaet-pagerank-beispiel.png" alt="Beispiel Linkpopularität PageRank" width="250" height="231" /></p> <p>Das obige Schema zeigt eine Seite A auf die vier weitere Seiten verweisen (T<sub>1</sub> bis T<sub>4</sub>). Für den Dämpfungsfaktor nehmen wir 0,85. Die Seiten T<sub>1</sub> bis T<sub>3</sub> haben eine PageRank von 1. Die Seite T<sub>4</sub> hat einen PageRank von 2. Nun setzten wir die gegebenen Werte in die Ausgangsformel ein:</p> <p><img title="Beispiel-Berechnung des PageRanks" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/berechnung-pagerank-beispiel.png" alt="Beispiel-Berechnung des PageRanks" width="243" height="72" /></p> <p>In dem obigen Beispiel hat die Seiten A einen ungefähren PageRank von 2.</p> <p>Es sei abschließend noch darauf hingewiesen, dass die Gewichtung des PageRanks im Verhältnis zu den ungefähr 200 weiteren Ranking-Kriterien tendenziell eher am Abnehmen ist. Er wird jedoch oft als Wertigkeitskriterium beim Linktausch verwendet.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/seo-wissen-pagerank-kurz-erklaert/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:09:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/seo-wissen-pagerank-kurz-erklaert/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ladegeschwindigkeit wird Ranking-Kriterium</title>
      <description><![CDATA[<p><br /><img title="Google Webmaster Tools Logo" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/google-webmaster-tools-logo.gif" alt="Google Webmaster Tools Logo" width="228" height="30" /></p> <p>Davon profitieren werden schlanke Webseiten, die schnell geladen werden. Ob Seiten mit vielen Fotos dadurch automatisch schlechter ranken ist unklar, jedoch sehr wahrscheinlich. Der Grund für diese Maßnahme dürfte in dem Trend zu finden sein, dass immer mehr Internetnutzer mit mobilen Endgeräten im Internet surfen. Meist ist jedoch die mobile Internetverbindung nicht besonders schnell. Um die Webseitenbetreiber schneller dazu zu bringen, ihre Webseiten von der Programmierung und Gestaltung her zu optimieren, hat Google wahrscheinlich diesen Schritt gewählt.&nbsp;</p> <p>Wer die Ladegeschwindigkeit samt Bilder, Script etc. wissen möchte, der kann diese in den Google Webmaster Tools einsehen. Die Folgende Grafik zeigt die Ladegeschwindigkeit unserer Webseite.</p> <p style="text-align: center;"><img title="Ladegeschwindigkeit in den Google Webmaster Tools einsehen" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/ladegeschwindigkeit-page-speed.png" alt="Ladegeschwindigkeit von xava.de" width="600" height="120" /></p> <p>Man sieht deutlich einen Anstieg zum Ende April hin, was darauf zurückzuführen ist, dass wir dort noch umfangreiche Änderungen vorgenommen hatten. Danach ist die durchschnittliche Ladezeit stark gesunken und liegt aktuelle bei 0,9 Sekunden und ist damit laut Google zu 95% schneller als alle anderen Webseiten. Ziel sollte es sein eine durchschnittliche Ladezeit von 1,5 Sekunden nicht zu überschreiten.</p> <p>Schon in der Vergangenheit haben wir bei unseren <a title="Optimierung der Ladegeschwindigkeit im Rahmen der Onpage-Optimierung" href="http://www.xava.de/suchmaschinenoptimierung/">SEO-Kunden</a>, sowie denjenigen die eine <a title="Besser Ladegeschwindigkeit durch Usability-Optimierung" href="http://www.xava.de/usability/">Usability Optimierung</a> in Anspruch genommen haben, immer großen Wert auf eine schnelle Ladezeit gelegt. Da wir vermehrt Anfragen zu einer Page-Speed-Optimierung erhalten überlegen wird dies separat anzubieten.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/ladegeschwindigkeit-wird-ranking-kriterium/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 13:10:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Onpage-Optimierung mal anders</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Erfahrung zeigt, dass gerade bei kleineren Webseiten oftmals viele Verbesserungen durchgeführt werden müssen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn kein CMS-System eingesetzt wurden.</p> <p><strong>CMS-Implementierung als SEO-Maßnahme</strong></p> <p>In einigen Fällen erscheint es uns daher oftmals als kostengünstigere und effektivere Maßnahme die bestehende Webseite in ein Open Source CMS-System zu portieren. In diesem Fall würde die umfangreiche Analyse der Webseite wegfallen und stattdessen begonnen werden die Webseite dem CMS-System anzupassen. Da wir bereits sehr gute Erfahrungen mit dem Open Source CMS-System <a title="TYPOlight Open Source CMS System" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.typolight.org/">TYPOlight</a> gemacht haben, schlagen wir unseren Kunden dieses System gerne vor. Nach der Anpassung der Seite sind alle ausschlaggebenden Onpage-Optimierungskriterien optimal angepasst. Allein diese Veränderungen an der Webseite werden sich bereits in den Ranking-Positionen bemerkbar machen. Nun ist das Fundament für eine nachhaltige Offpage-Optimierung gelegt.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/onpage-optimierung-mal-anders-mit-open-source-cms/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 00:19:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/onpage-optimierung-mal-anders-mit-open-source-cms/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Google China in die Sonderzone Hongkong verlegt</title>
      <description><![CDATA[<img title="Google China" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/google-china-logo.gif" alt="Google China" width="276" height="110" /> <p>Um zu prüfen welche Services von Google in China zurzeit eingeschränkt, oder gesperrt sind, bietet Google eine Seite an auf der der aktuelle Status der jeweiligen Produkte abzurufen ist. Die Seite lässt ist unter folgernder URL zu finden:<br /><a title="Mainland China service availability" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.google.com/prc/report.html">http://www.google.com/prc/report.html</a></p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-china-in-die-sonderzone-hongkong-verlegt/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:46:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-china-in-die-sonderzone-hongkong-verlegt/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Tipp: Google SEO Report Card</title>
      <description><![CDATA[<img title="Google SEO Report Card" src="http://www.xava.de/files/seo-blog-grafiken/google-seo-report-card.png" alt="Google SEO Report Card" width="400" height="153" /> <p>Die Google SEO Report Card behandelt verschiedne Themen aus der klassischen Onpage-Optimierung. Gerade für Webmaster und Interessiert die neu auf diesem Gebiet sind ist dieses Dokument sehr interessant, da jeder Punkt mit Beispielen anschaulich erläutert wird.</p> <p>Folgende Punkte werden in der Google SEO Report Card behandelt:</p> <h3>Präsentation der Suchergebnisse</h3> <ul> <li>Title-Tag und dessen Länge</li> <li>Verwendung des Meta-Description-Tags</li> <li>Google Sitelinks</li> </ul> <h3>URLs und Redirects<h3> <ul> <li>Unterschiedliche URLs zu einer Seite</li> <li>Verwendung von Redirects</li> <li>Kanonische URL</li> </ul> <h3>Onpage-Optimierung</h3> <ul> <li>Überschriften-Tag (H1, H2, etc.)</li> <li>Bilder: Verlinkung und Alt-Text</li> <li>Interne Ankertexte</li> </ul> <p>Die Google SEO Report Card kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:<br /><a title="Google SEO Report Card download" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.google.com/webmasters/docs/google-seo-report-card.pdf">http://www.google.com/webmasters/docs/google-seo-report-card.pdf</a></p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-seo-report-card/</link>
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 18:33:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Google erklärt seinen Algorithmus</title>
      <description><![CDATA[<p>Dabei betonte der Suchmaschinenkonzern, dass zur Relevanzbestimmung von Internet Seiten ein mathematischer Algorithmus zum Einsatz komme und somit keine manuelle Sortierung erfolge. Das wäre angesichts der Vielzahl an täglichen Suchanfragen zum Einen gar nicht möglich und zum Anderen würde die Objektivität verloren gehen. </p> <p><span lang="de-DE">Eine manuelle Nachbesserung würde zudem nur dann erfolgen, wenn man es mit Webseiten zu tun bekäme, die nicht den Richtlinien von Google entsprächen. Das wären zum Beispiel Webseiten, die lediglich aus Spam bestehen, Malware vertreiben oder kinderpornographische Inhalte besitzen. Dieser manuelle Eingriff in die Suchergebnisse bzw. in den Index dürfe allerdings nicht mit generellem „Manipulieren“ der Ergebnisseiten verwechselt werden. </span> </p> <p>Der Algorithmus bestehe des Weiteren aus folgenden drei Prinzipien:</p> <ul> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Suchergebnisse werden 	anhand eines Algorithmus sortiert.</p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Man versuche jede 	Suchanfrage zu beantworten.</p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Bei der Sortierung 	der Suchergebnisse werde großer Wert auf eine einfache Darstellung 	gelegt.  	</p> </li> </ul> <p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Die vom Algorithmus errechneten Platzierungen, so führt Google weiter aus, wären das Resultat von Berechnungen, bei denen hunderte verschiedener Kriterien miteinfließen. Als Beispiele für derartige Kriterien bzw. Signale nennt Google die auf einer Seite verwendeten Keywords oder den Bekanntheitsgrad der Webseite die auf die betreffende Seite linkt.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">Um die Qualität der Suchergebnisse aufrecht erhalten und den ständig neuen Taktiken von Spammern entgegenwirken zu können, werde der Algorithmus von Google ständig ausgebaut, aktualisiert und verbessert, was sich im Schnitt in einer bis zwei Veränderungen des Algorithmus äußere. Nachdem die Suche im Internet noch keinesfalls ausgereift sei, werde Google auch in Zukunft alles daran setzen, seine Suchergebnisse weiter zu verbessern.  </p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/google-erklaert-seinen-algorithmus/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:34:00 +0100</pubDate>
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      <title>Social Media: Kommunikation im Umbruch</title>
      <description><![CDATA[<blockquote>Vor dreieinhalb Jahren war es nicht einmal üblich, den echten Vor- und Nachnamen online zu benutzen. Doch die Leute wollten sich mitteilen, und mehr als 25 Prozent hinterlegten sogar ungefragt ihre Handynummern.</blockquote> <p>Mark Zuckerberg<br /> Facebook-Gründe</p> <p>Und nicht nur die freiwillige bereitstellen persönlicher Informationen der einzelnen Akteure hat sich verändert. Ein weiterer großer Unterschied zur klassischen Kommunikation ist, dass es sich im Internet um wechselseitige Kommunikation handelt. Klassische Informationsträger wie Zeitungen, Funk und Fernsehen basieren auf einseitiger Kommunikation. Im Internet jedoch muss immer mit einer sofortigen Reaktion gerechnet werden. Durch die weltweite Verfügbarkeit digitaler Inhalte steht dem kommunizierenden Akteur gleichzeitig ein viel größeres Publikum gegenüber.</p> <p>Was dies für Unternehmen bedeutet, welche Chancen und Risiken sich damit auftuen und welche technischen Möglichkeiten es gibt, sind höchst brisante Fragen, die sich nicht nur große Unternehmen stellen müssen. Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen bieten Soziale Netzwerke große Möglichkeiten. Über all dies will social-media-kommunikation.de aufklären und allen interessierten das Thema näher bringen.</p> <h2>Daten und Fakten Rund ums Thema Social Media</h2> <object width="610" height="350"> <param name="allowfullscreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /> <param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11551721&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /> </object> <p>Auf YouTube ist auch eine Deustche-Version des Videos zu betrachten:<br /> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2_Ig0ClYlmM" title="Social Media Revolution">www.youtube.com/watch?v=2_Ig0ClYlmM</a></p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/social-media-kommunikation-im-umbruch/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:04:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Meistgehackte Anwendung 2009 gekürt: And the winner is Adobe Reader</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Großteil aller Internetnutzer hat den Reader von Adobe auf seinem PC installiert. Durch dessen komplexe Code Base und den Umstand, dass er auf viele Bereiche des Computers zugreift, liefert der Reader Kriminellen viele Schlupflöcher, durch die sie auf den Rechner zugreifen können und viele Möglichkeiten der Ausbeuterei. Diese Schwachstellen seien vergleichbar mit denen der großen Web-Browser, diese sind aber ungleich besser geschützt.</p> <p>Dies könnte mit ein Grund für die zweifelhafte Zuwendung der Hacker für den Reader sein. Während Betriebssysteme wie Windows oder Linux schon seit Jahren Ziel krimineller Attacken und mittlerweile besser gegen diese gewappnet seien (beispielsweise durch sicherere Codierung) und zudem immer schneller und besser auf die Angriffe reagiert werde (etwa durch Patches), sei Adobe bisher ungeschoren davongekommen und hätte somit faktisch auch keine Erfahrung auf diesem Gebiet gesammelt.</p> <p>Mittlerweile melden sich immer mehr Menschen mit dem Problem, über Adobe gehackt worden zu sein. Sollte der Softwarehersteller nicht angemessen reagieren, muss es sich auf einen gewaltigen Imageschaden im Jahr 2010 gefasst machen.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/meistgehackte-anwendung-2009-gekuert-and-the-winner-is-adobe-reader/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:57:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>25 Euro für Premium Unternehmensprofile auf XING</title>
      <description><![CDATA[<p>Die neuen, kostenpflichtigen Erweiterungen gehen erstmals über den Umfang eines einfachen Branchenverzeichnisses hinaus: “Potenzielle Kunden, Interessenten oder auch Bewerber finden neben Basisinformationen wie Adresse und Kontaktmöglichkeiten auch Mitarbeiterübersichten sowie interessante Statistiken auf den Unternehmensprofilen.” Zur Auswahl stehen dabei zwei Angebote: “Standard” und “Plus”. Die einfache Erweiterung kostet 24,90 Euro im Monat und beinhaltet die Einbindung einer kurzen Firmenbeschreibung und des -Logos, zudem sind für Besucher die Mitarbeiterliste und die aktuellen Stellenangebote einsehbar. Möchten Firmen das Unternehmensprofil “Plus” buchen, müssen sie schon tiefer in die Tasche greifen. Für 129 Euro gibt es alle “Standard”-Features, die hier jedoch in einem individuellen Design eingebettet werden können. Firmen-Updates (also Statusmeldungen) lassen sich beliebig oft veröffentlichen, Nutzer haben außerdem die Möglichkeit, diese zu abonnieren. Netter Bonus: Die Besucher können die Liste der Abonnenten jederzeit einsehen. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei beiden Varianten zwölf Monate.</p> <p>Bleibt abzuwarten, ob XING damit erfolgreich sein kann. 129 Euro im Monat sind für ein Großunternehmen kein Problem, für kleinere Unternehmen lohnt sich die Investition allerdings nicht.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/25-euro-fuer-premium-unternehmensprofile-auf-xing/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:01:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Bing greift an</title>
      <description><![CDATA[<p>Um es bereits vorweg zu nehmen: Besser wird die Suchmaschine Bing durch diese Kooperation nicht unbedingt. Aber sie zieht dadurch plötzlich das Interesse von Millionen von Nutzern dieser Netzwerke auf sich. Sollte es Microsoft tatsächlich gelungen sein, Exklusiv-Deals mit den beiden Netzwerken abzuschließen, wäre dies eine kleine Sensation. Der in letzter Zeit deutlich stagnierende Marktanteil von Bing dürfte dadurch erheblichen Auftrieb erhalten. Nun liegt es an Google angemessen auf diese Entwicklung zu reagieren. Wahrscheinlich werden in den Büros des Suchmaschinen Giganten bereits die Angebote für Twitter und Facebook geschrieben. Wer Google kennt, weiß dass sie es nicht zulassen werden, dass das Echtzeitinternet an ihnen vorbeizieht. Ein Fehler wäre es allerdings, sich nur auf seine eigenen Dienste zu verlassen. Der Ansatz von Google Wave mag ja durchaus richtig sein, an der Umsetzung muss aber noch etwas einiges getan werden. Bisher kennen nur die wenigsten Googles neusten Coup. Sollte es Google nicht gelingen Facebook und Twitter zu integrieren, könnten sie in Zukunft erhebliche Schwierigkeiten bekommen, die optimalen Suchergebnisse zu liefern.</p> <p>Die selben Quellen berichten allerdings, dass Google zumindest mit Twitter in Verhandlungen ist. Die Zukunft wird zeigen, wer auf das richtige Pferd gesetzt hat.</p>]]></description>
      <link>http://www.xava.de/blog/archiv/items/bing-greift-an/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:54:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.xava.de/blog/archiv/items/bing-greift-an/</guid>
    </item>
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